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Aufbau einer interpretation | Wiki-Antworten
 
 
 
 
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Aufbau einer interpretation



Was war Ihre erste Arbeit in der interaktiven Welt?

Der Aufbau einer Mailbox für Journalisten zum Abruf von Biografien und Produktinformationen per Modem Anfang der 90er (in meiner damaligen Funktion als Presse- und PR-Chef von Sony Music Entertainment Germany).



Wie wird die Identität des Umfeldes respektiert, wenn man am Stil eines Gebäudes festhalten will?

Macht sich nicht die Identität einer Umgebung auch maßgeblich durch den Baustil aus? Würde also in einer Hochhaussiedlung ein Wohnhaus von 1900 passen? Ich denke man muss den Stil der jeweiligen Umgebung wahren und darauf entsprechend "aufbauen", damit die Identität erhalten bleibt.



Was tun Sie? Wie definieren Sie sich?

Zum Erhalt und weiteren Ausbau der `Sozialen Plastik´, deren Aufgabe es war alle Menschen zum kreativen Handeln und somit zum Wohl der Gemeinschaft zu animieren, wodurch die Gesellschaft plastizierend, also förmlich, gestaltet wurde, ist ein globaler Aufbau einer `SCHÖNGEISTIGEN INFRASTRUKTUR´ unbedingt erforderlich.
Während die `SOZIALE SKULPTUR´ des Filzhutträgers seinen Kunstbegriff nicht ausschliesslich auf das materiell fassbare Artefaft beschränkte und somit allumfassenden Charakter hatte, machen sich die Gestalter der `SCHÖNGEISTIGEN INFRASTRUKTUR´, also alle, die sich mir anschließen wollen, es sich im Umkehrschluss zur Aufgabe, die in globalisierten Normen gefangenen Strukturen, zum Schutz unseres Kulturerbes, wieder zur individuellen, schöngeistig unabhängigen Gestaltung und Abkehr von der vernichtenden, ignorierenden Wegwerfgesellschaft, umzuformen.




Was hat Ihnen der Blog gebracht?

Was hat mir der Blog gebracht? ... gute Frage. Zu erst mal viel Freude, da ich sehr gerne im Internet recherchiere und auch sehr gerne blogge. Eine Selbstständigkeit und ein gutes Einkommen. Da ich mir mit dem Blog eine kleine Firma aufbauen konnte. Eine Erleichterung beim Geschenken finden und strahlende Gesichter wenn ich mit einem Geschenk bei Partys auftauche die wirklich besonders und ausgefallen sind. Geschenke mit dem keiner gerechnet hat. Also im grossen und ganzen hat mir der Blog sehr viel gebracht.



Wie werben Sie für Ihre Arbeit? Wie verkaufen Sie Ihre Entwürfe?

Momentan ist noch alles im Aufbau. Aktuell arbeite ich an meiner Website und überlege, eine App über meine Arbeiten zu kreiren. Ausserdem nutze ich die Netzwerkkanäle, wie z.b. Twitter etc.



Können Sie kurz die Technik oder die Methode beschreiben, die Sie einsetzen?

Ich verwende NLP und Mentales Training. Autogenes Training allgemeines Entspannungstraining fließt immer mit in die Methoden ein. Selbstbild Suggestionen und Selbstliebe sind die Grundlagen meiner Arbeit, auf der sich alles aufbaut und neues erwachsen kann. Im Vortrag oder Gespräch und Aktivität leite ich die Menschen an es selbst zu tun.



Dinge, die definitiv jegliche Möglichkeit zerstören, eine Beziehung mit jemandem anzufangen:

ungepflegt sein: wer möchte schon mit jemandem zusammen sein, der schmutzig ist und stinkt?

Dummheit: wenn man den Mund aufmacht und nichts gescheites kommt dabei raus, kann das auch sehr abschreckend sein.

nur Sex wollen: Nur auf Sex kann man keine Beziehung aufbauen.

eine andere Frau / einen anderen Mann: Hat der Schwarm schon eine Freundin / einen Freund im Arm, dann wird es schwer da ranzukommen.

Unhöflichkeit: Wenn beim Date die Kellnerin schon angepampt wird, dann will man lieber gar nicht wissen, wie dann zu Hause miteinander gesprochen wird.

Unverschämtheit: Beim ersten Date so Dinge sagen wie: "Dein Ex hat dich bestimmt wegen einer schlankeren Frau verlassen, oder?"

keine Manieren: bei einem Brunchdate zu rülpsen, zu schmatzen und noch andere schlimme Dinge. http://www.brunchdating.de/




Welche Aufgabe haben Sie als Marketing-Experte? Auf welchem Gebiet sind Sie gut? Was unterscheidet Sie von den anderen?

Ich bin ein anerkannter Social Media und Marketing Experte.

Hier eine kurz Vita:

Alexander Maria Faßbender(Jahrgang 1964) ist Marketingmanager, Coach und Speaker bei werdewelt und hat sich dort spezialisiert auf das Thema: Socal Media und Marketing. Er unterstützt Einzelpersonen und Unternehmen beim Aufbau einer professionellen Social Media-Marketing Kommunikation mit Strategieentwicklungen und Identitätsfindung.Er hält Vorträge und gibt Workshops, alleine in 2011 waren es bereits 1.800 Teilnehmer. Faßbender erstellt u.a. Social Media Guidelines für Firmen und sorgt aktiv für deren Integration und erfolgreiche Implementierung. Dazu ist Alexander Maria Faßbender Moderator der größten Community zum Thema Weiterbildung bei XING, dort verfolgen 30.000 Mitglieder seine Aktivitäten. Ihm folgen via XING, Facebook, google+, Linkedin und Twitter über 58.000 Menschen und das sehr aktiv. Er erreicht im 2 Grad über 300.000 Menschen. Seine Fachbeiträge zum Thema Social Media und Marketing werden regelmässig in Fachzeitschriften und im REAL Marketing Blog bei von einigen Tausend User und Lesern verfolgt. Er begeistert und inspiriert bei seiner Arbeit/Vorträgen - jeden. Lesen Sie selbst.




Arbeiten Sie allein oder in einer Gruppe? Sollten Sie in einer Gruppe arbeiten: Wer sind Ihre Kollegen?

Es gibt Jemanden, der meine englischen Texte korrektur liest und ggf.
entsprechend korrigiert.
Ich arbeite auch mit The Cryss zusammen, die als Interpretin und
Texteschreiberin in Zukunft noch mehr in meine Projekte eingebunden
werden wird.
Auf meiner CD "c'it waves" singt The Cryss einen deutschen Titel, dessen
Text ursprünglich von ihr, später aber von mir noch etwas verändert wurde.
In der auf englisch geschriebenen Rock-Ballade singt The Cryss den Hauptpart.
Ich singe die zweite Strophe und den Background im Refrain.
Hörprobe mit beiden Stimmen:
http://soundcloud.com/ceeit/ceeit-the-sense
Die Webseite von The Cryss:
http://www.ceeit.de/artists/thecryss ist noch im Aufbau.

Zudem gibt es auch einen Sponsor, mit dessen Unterstützung ich all das überhaupt erst wieder aufbauen und meine erste CD produzieren und veröffentlichen konnte.
Da ist auch mein Bruder dem ich für seine Unterstützung dankbar bin und es gibt einen Grafiker der ein wahrer Held ist.
Es gibt noch viele andere helfende Hände........
DANKE EUCH :-)))
DANKE EUCH und DANKE AN ALLE DIE HIER ZU KURZ GEKOMMEN SIND.....!!!




In welchen Schuhen fühlen Sie sich wohl? Erste Person oder dritte Person?

Sowohl als auch, wobei ich zugeben muss, dass ich mehr Lektüre gelesen und gemocht habe, in der aus der ich-Perspektive geschrieben wurde. Liegt wohl an der stärkeren Nähe, die man zum Hauptprotagonisten aufbaut. Aber nichtsdestotrotz verschmähe ich keine Bücher, die aus der Sicht einer dritten Person geschrieben wurden.



Was ist Ihr Beruf? Was steht auf Ihrer Visitenkarte unter Ihrem Namen?

Ursprünglich Reiseverkehrskauffrau, heute bin ich Barkeeper, Barista, Buchhalterin.
Weiterhin kümmere ich mich um das Marketing, Network und um den Aufbau der mobilen Bars während einer Veranstaltung, also die Frau für fast alle Fälle.

Unter dem Namen meiner Visitenkarte steht, Inhaberin.




Wie arbeiten Sie auf der emotionalen Ebene?

Meine persönliche Einstellung zum Leben und auch zu meinen Kunden ist: "Klarheit und Wahrheit." Meine Kunden sind erwachsene Menschen die keine emotionale Aufbaukur brauchen sondern jemanden, der ihnen neue Denkanstöße gibt.

Manchmal tut das weh. Denn es bedeutet die Aufgabe liebgewordener Gewohnheiten. Aber, auch wenn es sich manchmal hart anhört: "Mir ist jeder Teilnehmer persönlich wichtig und wenn zu seiner Lernphase ein kräftiger Schubs erforderlich ist, dann bekommt er ihn auch".




Welche Art von Coaching machen Sie? Wie sehen Ihre Kunden aus?

Ich lehre in meinem Verkaufstraining vertriebliche Grundkenntnisse nach der von mir entwickelten F.E.Z.-Methode. Hierbei geht es vor allem um den Aufbau einer individuellen Vertriebsstruktur, die jeder meiner Seminar- oder Coachingkunden für sich entwickeln kann.

Meine Kunden kommen aus den unterschiedlichsten Branchen und Funktionen, denn meine Verkaufstrainings helfen jedem, der in Verbindung mit Vertrieb oder Verkauf steht. Das sind natürlich in erster Linie die klassischen Vertriebsaußendienstmitarbeiter, das können aber auch Mitarbeiter im Innendienst, Techniker oder Berater sein.




Wie ist Ihre persönliche Beziehung zu einer Person, mit der Sie arbeiten?

Die isst im Personal Training sehr wichtig. Wenn man sich nicht sympathisch ist, wird es auch nichts mit dem Training, denn meist arbeitet man für eine sehr lange Zeit zusammen. Da ist es unvermeidbar das sich auch eine gewisse persönliche bezihung aufbaut und auch das ist das schöne im Beruf. Zu vielen meiner Kunden habe ich auch außerhalb unseres Trainings ein sehr gutes und enges Verältnis!



Wie ist Ihr Lebenslauf? Wie sind Sie an die Spitze eines Geschäftes gelangt?

Tja, das ist eine lange Geschichte. Irgendwie macht es mir Spaß (und das sollte der absolute wichtigste Punkt jeder Arbeit sein) Dinge zu verbessern, Abläufe zu optimieren und generell Neues zu schaffen. Angefangen hat es mit einer Ausbildung zum Maschinenbauer. Später folgten Maschinenbau-Studium und BWL-Aufbaustudium. Danach habe ich für einige Jahre in der Entwicklung und Konstruktion gearbeitet um Maschinen, Komponenten und Produkte zu entwickeln oder zu modifizieren. Für kurze Zeit war ich in der IT-Branche tätig, was für mich, aufgrund der vielen neuen Einflüsse eine wahnsinnig spannende Zeit war. Als der erste IT-Hype zu Ende war, bin ich wieder zurück in "bodenständigere" Bereiche gewechselt, war als Produkt Manager im Bereich Industrialisierung und zuletzt als internationaler Technischer Verkaufsleiter (Spezial-Werkzeugmaschinen) tätig. Die Aufgaben in meinen letzten Jobs haben mich nicht genug ausgefüllt, mir fehlten die oben genannten Möglichkeiten, die meinem Naturell entsprechen und wo ich meine Stärken voll ausspielen kann. Es gab zu wenig zu bewegen. Aus diesem Grund heraus habe ich mich auf die für mich bislang größte Herausforderung eingelassen, etwas aus dem Nichts heraus aufzubauen.



Welches Genre bevorzugen Sie? Haben Sie einen Link, auf dem wir etwas über Ihr neuestes Werk erfahren können?

Prinzipiell möchte ich mich nicht auf etwas Konkretes festlegen, da ich ständig die Herausforderung suche und Neues ausprobiere! So schreibe ich zum Beispiel unter Decknamen Liebesromane und überarbeite gerade einen Jugendroman.
Des Weiteren arbeite ich gerade an der Fortsetzung zu meiner homoerotischen Vampirromanserie "Sündhafte Begierde der Verdammnis", die im Juni 2012 im HOMO Littera Verlag erscheinen wird!

Es ist die Leidenschaft am Schreiben, die mich vorantreibt - und da könnte ich mir viele Themen vorstellen ...

Meine Homepage befindet sich derzeit leider noch im Aufbau. Wer jedoch mehr über meine Neuveröffentlichungen erfahren möchte, kann dies gerne unter http://www.homolittera.com tun!




Wie waren Ihre Anfänge? Wer hat Sie in den Sport eingeführt?

Im Alter von acht Jahren schickte mich meine Mutter in den lokalen Judoclub und trainierte dort vier Jahre. Mit 14 Jahren wurde ich Mitglied im Pencak Silat Karate bei Haka Tahir welches mich nie überzeugte. Als Teenager interessierten mich vor allem Filme wie Bloodsport mit Jean-Claude Van Damme und später auch alle Filme von Steven Seagal. Mit den Schulkollegen versuchten wir immer wieder Techniken aus den Filmen zu imitieren was nicht ganz ungefährlich war. Eines Abends in einer Disco für Jugendlichen im damaligen Blackout in Kloten wurde eine tolle Kampfkunst mit weichen Bewegungen und vielen Waffentechniken vorgeführt welche mich sofort begeisterte. Diese Kampfkunst nannte man damals Ninjutsu (heute Bujinkan Budo Taijutsu) und ist ein westlich geprägtes Kampfsystem welches auf neun traditionellen Schulen (Ryu) basiert. Wir hatten Seminare mit Bud Malmstrom, John Orth und Steven Hayes und ich wurde sogar Kasumi-An Marishi-Kai Mitglied. Zu dieser Zeit, war ich noch Jung verträumt und ein bisschen blauäugig, auf jeden Fall war ich unheimlich Stolz auf diese mehr oder weniger kommerziell erhältliche Ehre.

Als unsere damaligen amerikanischen Lehrer Bud Malmstrom (nur temporär) und John Orth vom Bujinkan ins Jissen Kobudo Jinenkan wechselten wurde ich im Herbst 1996 in Dayton am ersten Jinenkan Seminar das 37stige Mitglied von Manaka Unsui’s Jissen Kobudo Jinenkan Organisation. Anfangs 1998 trainierte ich während vier Monate bei John Orth im Jinenkan Atlanta Dojo um das neue Jinenkan System zu erlernen. Damals habe ich übrigens für kurze Zeit im selben Haus wie William S. Wright (Bujinkan Shingi Dojo) und Matt Stennett (Jinenkan Seigi Dojo) gewohnt.

Im Herbst 1998 nachdem ich in der Schweiz ein Seminar mit John Orth organisiert hatte, habe ich das Bujinkan Dojo Zürich verlassen, um mit meinen ehemaligen Trainingspartnern Marcel Benz und Tina Frost beim Aufbau des Jinenkan Wettingen Swiss Dojo (heute Jinenkan Dojo Onkochishin) zu unterstützen. Mit mir haben dann noch einige der besten Bujinkanschüler wie Sergio, Nadine, Nicole und Benno ins Jinenkan gewechselt und andere haben das Training gleich ganz aufgegeben. Aufgrund des massiven Mitgliederschwundes musste das Bujinkan Dojo Zürich seine eigene Lokalität in Dübendorf aufgeben und fand bis heute nicht mehr zur alten Stärke zurück.

Im Sommer 2000 habe ich dann bei Manaka Unsui im Jinenkan Hombu Dojo in Kyoto (Japan) meinen Schwarzgurt erhalten. Nach einer Pause im 2002 bedingt, durch eine berufliche Neuorientierung und ein paar Wohnortswechseln bin ich in der Forch bei Zürich gelandet und habe dann zusammen mit Richard Stein im Herbst 2003 das Jinenkan Zürich Dojo in Uster aufgebaut. Als dann unsere Lehrer und Freunde David Hewitt und Shawn Havens aus dem Jinenkan austraten haben wir uns entschlossen Ihnen zu folgen und uns einen traditionelleren Stil zu suchen. Durch Kontakte begann Richard und ich als sein Trainingspartner in der Kuki Shinden Tenshin Hyoho der Kuki Familie zu trainieren. Das Training war gut, doch es überzeugte mich nicht vollständig und deshalb habe ich mich dann im Herbst 2005 auf die Suche nach einem anderen traditionellen Samuraistil gemacht welcher mich persönlich mehr anspricht. Während meines zweijährigen Auslandaufenthalts in Japan, Indien, Thailand und Jordanien nutzte ich die Möglichkeit diverse Samurai Ryu, Naginata Jutsu, Mixed Martial Arts, Krabi Krabong und Thaiboxen näher kennenzulernen.

Über viele Umwege bin ich dann im Januar 2008 Schüler von Sensei Andy McCormack in England geworden und unsere Trainingsgruppe ist der North Lakes Jujutsu Association angeschlossen. Sensei Andy McCormack kommt alle 6-8 Monate in die Schweiz und gibt Wochenendseminare in dieser wunderbaren Kampfkunst. Mein Suchen hat eine Ende und ich glücklich so freundliche und excelente Lehrer gefunden zu haben. Daneben kann ich bestätigen, was ich all die Jahre vermutet habe, nämlich dass sich die traditionallen Systeme massiv von den verwestlichten Systemen unterscheiden und zwar im Bezug auf die Qualität und auch in der dahinterliegenden Philosophie. Im Januar 2011 habe ich die Prüfung zum 1. DAN Moto-ha Yoshinryu am Motoha Yoshin Ryu International Congress in Odessa in den Ukraine bestanden.




Welche Ziele haben Sie sich in Ihrem beruflichen Umfeld gesteckt?

1. Meine Werkstatt weiter ausbauen
2. Ein Netzwerk "Alte Handwerkstechniken" in meiner Gegend aufbauen
3. Mein eigenes Fachbuch schreiben




Wie verläuft Ihr kreativer Prozess?

In den meißten Fällen ist eine Melodie bzw. Eine Idee vorhanden auf der wir dann aufbauen.
Wir beginnen zunächst einige Instrumente einzuspielen z.B Stings Pianos, Drums, Gitarren usw. So entsteht erstmal ein Grundgerüst eines Instrumentals auf welches wir weiterhin aufbauen.
In dieser Zeit entsteht auch schon eine Idee zu einer Hookline (Refrain).
Diese Hookline wird dann im Anschluss auch mit einigen Instrumenten eingefügt.
Danach fügen wir noch Intro, Outro, Effekte usw. hinzu.
Zum Schluss noch ein paar Einstellungen, Mixing und Mastering.
Fertig




Welche bekannten Schriftsteller bewundern Sie am meisten?

Puzo aufgrund seines Spannungsaufbaus, Grisham aufgrund seiner Schlagzahl und Cornelia Funke und vor allem J.K. Rowling wegen Ihrer tollen Phantasie.



Worauf haben Sie sich in der interaktiven Welt spezialisiert?

Ich bin glücklich darüber, dass viele Menschen Ihre Erlebnisse und Erfahrungen per Mail, Kommentar, Facebook-Eintrag oder einer anderen interaktiven Möglichkeit mit mir teilen - und mit anderen, die daraus vielleicht lernen können. Denn ich hoffe, dass ich mit meiner Webseite viele Informationen über die Magie verbreiten kann.

Ich wünsche mir, dass die Seite viele Menschen dazu inspiriert, sich selbst mit der Magie zu beschäftigen. Ich glaube, dass der klare Aufbau und die umfassenden Beschreibungen dazu beitragen, die Hemmschwellen zu überwinden und einfach mal selber etwas auszuprobieren. Um glücklicher zu werden.




Sind Krisenzeiten gut, um neue Geschäfte zu starten?

Auf jeden Fall! Viele Dinge sind preislich günstig. Man kann sein Business aufbauen und in den Startblock hieven, um beim Aufschwung eine gute Ausgangsposition zu haben. Meiner Meinung nach, muss man nicht immer der Erste sein. Wer dem Feld jedoch hinterherrennt, hat schlechte Karten, gute Geschäfte zu machen.



Wie ist der Unternehmergeist in Ihnen geweckt worden? Gab es so etwas auch schon in Ihrer Familie oder in dem sozialen Umfeld, in dem Sie gro? geworden sind?

Ich wollte seit meiner Kindheit immer etwas schaffen – etwas aufbauen. Schon mein Vater war selbständig und ich beschäftigte mich ohnehin gern mit wirtschaftlichen Dingen. Daher lernte ich schnell, dass Selbständigkeit große Spielräume bietet, Ideen umzusetzen. Eine große Risikobereitschaft ist Voraussetzung. Und ich meine nicht, Geld anderer Leute zu riskieren. Das fiel mir nie leicht. Man muss Wagnisse eingehen und Entscheidungen treffen, um erfolgreich zu sein.



Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?

Ich habe zunächst 1 Jahr Journalismus studiert, gedacht als Qualifikation für Marketingtexte o.ä.. Durch Zufall wurde ich gebeten, einen Beitrag zeitgenössischer Lyrik zu verfassen. Zu meiner Überraschung wurde dieser dann publiziert - weitere folgten, und einer schaffte es sogar in eine Sonderedition. Dann begann ich mich mit Kurzgeschichten zu beschäftigen, um nach "Nischen" zu suchen, um diese professionell zu verwerten.
In dieser Zeit habe ich das Schreibstudio "StoryTribune" gegründet, dass mitten im Aufbau war, als ich im Juli 2009 anlässlich des Todes von Michael Jackson meinen ersten lyrischen Beitrag in englischer Sprache verfasste - " My Sleeping Prince". Diese Einzelversion wurde so unerwartet erfolgreich aufgenommen, dass ich mich entschloss, ein Gesamtwerk rund um diesen Künster zu verfassen. Im Dezember 2010 erschien dann mein erstes Buch "My Sleeping Prince - A Poem Tribute to the King of Pop". (ISBN 978-3-00-032491-8, 64 Seiten, mit Illustrationen und Bildern).




Haben Sie Kontakt zu anderen Bloggern oder zu einigen Ihrer Leser?

Da mein Blog erst seit zwei Tagen im Geschäft ist, habe ich noch nicht viele Leser und konnte auch noch keine Kontakte zu anderen Bloggern aufbauen, das steht jedoch bereits auf meiner "To Do Liste", denn ich glaube, dass man immer von anderen Bloggern lernen kann, vor allem ich, da ich mit meinem Blog erst angefangen habe. Leider gibt es nicht so viele Blogs mit demselben Genre, das ich habe. Aber ein paar gibt es schon :)



Welche wichtigen Dinge haben Sie über Interface-Design gelernt?

Bis jetzt noch nicht sehr viel. Deswegen Genau deswegen sind wir momentan sehr mit diesem Bereich beschäftigt. Wir wollen einen strukturierten und übersichtlichen Aufbau unserer Webseite garantieren und auf Grund dessen wollten wir kein Interface einführen. Doch dies ist mittlerweile dringend notwendig, um auch größere Reiseanbieter von uns überzeugen zu können.

Normalerweise arbeiten wir mit einem speziellen Formular, welches in den nächsten Wochen auf unserer Webseite zu Verfügung stehen wird. Hiermit können kleinere Reiseanbieter Ihre Auktionen bzw. Ihre Reiseangebote online stellen, somit sind wir in der Lage einen strukturierten Aufbau unserer Webseite zu garantieren und für diese kleinen Unternehmen ist es durchaus eine angenehmere und schnellere Methode als eine Schnittstelle gebrauchen zu müssen.




Wie vertreten Sie Ihren politischen Standpunkt? Welche Ideologie inspiriert Sie?

Unsere Partei dient dem Volk und der Industrie, unser Ziel ist es die Steuern langsam zu senken und Arbeitsplätze deutschlandweit zu schaffen und zu erhalten. Wir sind der Meinung das alternative Energieressourcen die beste Lösung ist, allerdings ist ihr Potential nicht ausgeschöpft und wir müssen weiterhin die Atomwirtschaft (Atomenergie) betreiben, aber auf einem Stand der neusten Technologie (Kugelhaufenreaktor).

Vermögen steht für:

* Vermögen (Fähigkeit) als Potenz und Können
* Vermögen (Wirtschaft) als Eigentum


Deutschland soll weiterhin ein Rechtsstaat und Sozialstaat bleiben, allerdings fordern wir härtere Strafen für Mörder, Vergewaltiger (mit inbegriffen Pädophile), zum Beispiel bis zu 150 Lebensjahre in einem Gefängnis. Unsere Partei ist der Meinung, dass unsere Werte als Rechtsstaat komplett verloren gegangen sind, zum Beispiel wird jemand der Steuern hinterzieht härter bestraft, als ein Vergewaltiger oder Mörder!

Als Sozialstaat wollen wir Harz IV abschaffen, dennoch ersetzen mit Bons bzw. Coupons oder evtl. mit einer Karte auf dem Monatlich ein Betrag geladen wird, allerdings kann man nur damit wichtige Dinge bezahlen, kein Geld abheben. Wir wollen Wohnungen bauen lassen, diese Wohnblocks sind dann Eigentum vom Staat, das ist langfristig günstiger und man kann sicher gehen, dass der Staat Human agiert.

Steuern:
Wir wollen die Steuern für Industrien und Freiberufler senken und damit die Wirtschaft ankurbeln. Somit wird Deutschland lukrativer für Investitionen. Mehrwertsteuer werden gesenkt auf 10% allerdings werden Tabak und Alkohol (ab 15%) bis zu 12 % mehr versteuert. Es ist für die DVP sehr wichtig, dass die Steuersätze für den Otto Normalverbraucher verständlich gemacht werden.

Bildung:
Steht bei uns an erster Stelle! Wir wollen dafür sorgen, dass eine Gymnasial-, Real- bzw. Hauptschul- Empfehlung erst ab der 7. Klasse erfolgt, da sich die Schüler noch entwickeln. Schüler müssen mehr motiviert werden und ihnen verständlich gemacht werden, wieso und weshalb es sich lohnt zu lernen und ihnen auch "Erfolgsstories" nahe bringen. Desweiteren fordern wir, dass die Schulsysteme Länderübergreifend angepasst werden. Das heißt, jeder Abschluss ist gleich viel Wert und wird in jedem Bundesland an erkannt, sowohl Schul- als auch Universitäts Abschlüsse. Deutschland ist bekannt für sein "Know-how" wir haben kaum Rohstoffe und müssen technologisch weiterhin innovativ sein um Wettbewerbsfähig zu bleiben.

Außenpolitisch:
Die DVP legt großen Wert auf die Förderung Bundeswehr mit Hilfe von Fördergeldern, da vieles sehr veraltet ist und ihre Ausrüstung nicht auf dem Neusten Stand ist. Wir wollen bessere Beziehungen aufbauen mit unseren Verbündeten und versuchen weiterhin bei wichtigen internationalen Entscheidungen mitwirken zu können.

Familienpolitik:
Deutschland hat ein massives Problem. Wir haben eine sehr niedrige Geburtenrate und müssen mehr für unsere neue Generation bieten. Zum Beispiel Jugendfreizeitstätte, Ganztagesschulen und Ganztageskindergärten. Kindergeld wird bis zu 40% erhöht und pro Kind kommt 20 Euro Aufschlag. Ohne Kinder wird es kein Deutschland geben und unsere Rente kann auch keiner mehr bezahlen.

Subventionen:
Wir müssen aufhören deutsche Kohle zu subventionieren, die überteuert ist und uns jährlich mehrere MRD. kosten, in einem Bereich, welches uns wirtschaftlich nicht vorwärts bringt.
E10: Armutszeugnis der Politiker! Wir verbrennen damit Nahrung für Menschen in Schwellenländer und erhöhen dadurch ihre Nahrungspreise. Durch das Lachgas, welches bei der Herstellung von E10 entsteht, fördern wir sogar Treibhausgase.
Fazit: Es entsteht ein höheres Risiko der Globalen Erwärmung und Menschen verhungern dadurch!

Integration:
Wir gehen nach dem Integrationsmodel der USA vor. Dort mögen die Immigranten es nicht, wenn man sagt, sie sind z.B. Deutsche, Inder, Chinesen, etc. Nein, sie sagen, sie sind Amerikaner. Wir lassen nur noch Ausländer rein, die ein mind. Kapital mitbringen von 20.000 Euro. Bei einer Familie von 2 Personen und mehr braucht man ein mind. Kapital von 35.000 Euro. Allerdings gilt das nicht, wenn man vorweisen kann, dass man Arbeit hat und einen mind. Vertrag von 5 Jahren. Chancengleichheit gilt hier für ALLE!

Staatliche Überwachung:
Wir wollen ein sicheres Deutschland allerdings sind wir gegen die Pseudo Blitzer die so positioniert sind das man fast keine Chance hat als geblitzt zu werden zum Beispiel in einer Kurve wo vorher 50 km/h steht und in der Mitte der Kurve 30km/h. Das Volk soll nicht vom Staat ausgenommen werden, weil sie verschuldet sind!




Die wichtigsten Projekte oder Firmen, in denen Sie tätig waren:

Natürlich der Erb Verlag, der Verlag meines Vaters, den ich mit aufzubauen half, dem ich aber auch nach dem Tod meines Vaters den Weg in die Insolvenz ebnen half.
Viele weitere Verlage, meist klein bis mittelgroß. Am liebsten war es mir, wenn ich Aufbauhilfe leisten konnte. Stellvertretend nenne ich hier Verlag im Waldgut, Volk & Welt, Schneekluth.
Nach meiner Zeit als Buchhandelsvertreter war die Erstellung meiner CD inklusive eines eigenen Labels eine äußerlich schöne & kleine, insgesamt aber eine ganz wichtige Herausforderung.




Beschreiben Sie bitte Ihren Business-Plan so kurz und einfach wie möglich.

Mit sehr überschaubarem und relativ geringem finanziellen Einsatz durch den proaktiven Aufbau von neuen Kontakten und die Nutzung der vorhandenen Kontakte einerseits zufriedene Kunden und auch weitere Vertriebspartner zu gewinnen und von der Kraft der Magnete zu überzeugen! Network Marketing ist dabei ein Großteil der Arbeit. Um durch die erzielten Erfolge mit möglichst geringem Aufwand gesetzte Ziele zu erreichen und mehr Möglichkeiten zu haben.



Ein Kollege möchte eine Gehaltserhöhung und bittet Sie um Rat, wie er dieses Thema mit seinem Chef angehen soll. Was raten Sie ihm?

Kann ich nicht beantworten, ich war noch nie in einer ähnlichen Situation.
Als ehemaliger Chef von 10 Mitarbeitern würde ich jedoch vorschlagen, offen, ehrlich und ganz sachlich zum Chef zu gehen und ohne Floskeleien, konkret mit Aufbau seiner Vita, zu fragen.




Wie bewerten Sie das Potential der sozialen Netzwerke für Online-Marketing? Glauben Sie, dass Marketing 2.0 tatsächlich ein neues Paradigma ist?

Social Media boomt. Der Stellenwert von Social Media für Marketing, Kommunikation und Vertrieb steigt immer weiter an. Deshalb beschäftigen sich viele Unternehmen mit Social Media. Allerdings sind viele Fach- und Führungskräfte damit überfordert und haben Fragen wie: Funktioniert Social Media nur bei großen Konzernen wie Dell? Oder auch bei KMU-Firmen? Wie groß ist der Aufwand für Unternehmer, wenn sie davon profitieren wollen?

Und was ist eigentlich Social Media Marketing? Unter Social Media werden soziale Netzwerke verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Es handelt sich um soziale Netzwerke, Blogs, Online- und Video-Zusammenarbeit. Dazu zählt auch „User Generated Content“, also Web-Inhalte, die von den Benutzern erstellt und geteilt werden. Dies macht aus dem bisher passiven und konsumorientierten Web eine Plattform zur aktiven Teilnahme. Social Media basiert auf den Web 2.0-Technologien, wodurch eine Reihe interaktiver Elemente entstanden sind. Der Begriff „Mitmach-Web“ beschreibt es treffend, denn die neuen Plattformen ermöglichen die Erstellung und den Austausch von gemeinsamen Inhalten (Text, Video, Audio), eben User Generated Content.

Welche Ziele verfolgen Unternehmer mit Social Media Marketing? Durch die Vielzahl der Möglichkeiten ist die Palette der Ziele breit gefächert. Folgende Ziele können Unternehmer mit Social Media verfolgen:

* Steigerung der Besucherzahlen auf Ihrer Webseite
* Kundenakquise und Vertriebsförderung
* Branding und Markenführung
* Bekanntheitsgrad erhöhen
* Aufbau eines Promotion Netzwerks

Wie setzt man Social Media Marketing um? Unterschätzen Sie Social Web nicht. Wenn man sich ohne Vorbereitung in Social Media begibt, kann das schlimme Folgen für das Unternehmen haben. Deshalb muss im Vorfeld eine präzise Strategie erfolgen, denn nicht jedes Produkt oder Dienstleistung eignet sich für die Vermarktung im Social Web. Zudem gibt es für jedes Netzwerk Spielregeln, die man kennen und einhalten muss, um erfolgreich zu sein. Das erfordert professionelle Vorbereitung.

Und wo stehen Sie? Was tun Sie, damit Ihre Botschaften zeitgemäß bei Ihren Zielgruppen ankommen? Wichtig für die Kommunikation in Social Media ist es, deren Spielregeln zu kennen. Technische Details und aktuelles Wissen sind essenziell. Ebenso bedeutsam ist aber der Blick auf das, was sinnvoll und nützlich ist. Es macht wenig Sinn, sich nur bis ins letzte Detail mit der neuen Medienwelt zu beschäftigen, wenn man deren Nutzen für den eigenen Return of Invest nicht analysiert hat. Auf Ihre Ziele kommt es an bei der Konzeption für Planung und Umsetzung. Und je besser Sie vorbereitet sind, desto größer ist Ihr Erfolg. Mehr Infos dazu gibt es auf meiner Website: http://bit.ly/idI6Y7
und in meinem Blog: http://socialmedia24.eu/




Bitte nennen Sie einige bekannte Marken oder Produkte, die Sie für ihr brilliantes Marketing lieben.

Bionade ist beispielsweise anders als die Wettbewerber positioniert und dadurch brilliante Marketing-Ergebnisse erzielt. Bionade greift den Bio- und Wellness-Trend auf. Die Marke versteht sich als das zeitgemäße Gegenmodell zu wenig gesunden Getränken der Konkurrenz wie Coca-Cola & Co. Dabei schmeckt das Getränk auch noch gut. Das kommt beim Kunden an. Immer mehr Kunden greifen zu gesunden Alternativen. Ein nachhaltiger Wettbewerbsvorsprung für den Anbieter.

Der Wettbewerb erfolgt über den Mehrwert „gesundes Getränk“, mit nachhaltigem Qualitätsvorsprung gegenüber dem Wettbewerb. Wichtig für den Erfolg im Handel ist weiterhin, dass der Wettbewerb nicht nur über den Preis, sondern vor allem über die Qualität und Attraktivität der Produktneuheit erfolgt. Das bedeutet mehr Ertrag pro Fläche im Verkauf. Ein gutes Argument, um im Vertriebskanal zu punkten.

Bionade hat sich zunächst auf den Produktkern konzentriert. Ein Erfrischungsgetränk muss den Kunden schmecken und eben erfrischen. Außerdem wünschen sich immer mehr Kunden gesunde Lebensmittel. Diesen Wunsch kann Bionade befriedigen: Es ist ein „gesundes Produkt“. Dieses unterscheidet Bionade von den vielen Pseudoinnovationen, die es gerade im Getränkemarkt gibt. Sie sind zumeist Flops, denn außer Produktkosmetik bieten sie keine echten Neuheiten. Der Kunde durchschaut das billige Spiel und bleibt beim gewohnten Produkt. Nach kurzer Zeit verschwinden die Pseudoinnovationen auch meist wieder vom Markt. Sie werden einfach nicht gebraucht.

Wie gelingt der Aufbau einer Marke ohne großes Marketing-Budget? Wie hat nun der Hersteller ohne großes Marketingbudget den Kultfaktor für seine Marke aufgebaut? Er hat zwei Dinge getan. Zum einen konzentrierte er sich auf das Produkt. Bionade schmeckt einfach gut. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber nicht jeder Hersteller kann dieses von seinen Produkten behaupten. Zum Zweiten wurden bei der Produkteinführung zunächst aufgeschlossene, besonders neugierige Kunden angesprochen. Bionade wurde einst von der Hamburger Szene entdeckt. Neugierige Trendsetter mit einem Faibel für Lifestyle haben Bionade quasi über Nacht zum Kult und „Talk of the Town” gemacht. Neben der Szene sind es die öffentlichen Medien einschließlich Presse, Funk und Fernsehen, die am „Zaubertrank aus der Rhön” Geschmack gefunden haben, und die sich nach wie vor als Kommunikatoren und Multiplikatoren für Bionade erweisen. Die PR durch die Medien und die damit einhergehende Mundpropaganda durch die Kunden haben wesentlich dazu beigetragen, dass Bionade bundesweite Aktualität und Bekanntheit erlangt hat.

Mit Wissen um den guten Geschmack setzt Bionade bei Marketingaktivitäten vor allem auf das Produkt selbst. Man könnte sagen: „Überzeugen durch Geschmack“ statt: „Überzeugen durch teure Imagewerbung“. Der direkte Produktkontakt steht im Mittelpunkt. So wird Bionade für Kinder- und Jugendfeste insbesondere an Schulen, aber auch in Cafés und Kneipen kostenlos zur Verfügung gestellt. Die meisten Kunden sind begeistert und kaufen die Marke danach immer wieder.

Eine klare Strategie ist die Basis für den Erfolg. Sie sehen an dem Beispiel Bionade, wie wichtig es ist, eine Strategie zu haben. Dabei ist vor allem der Blick auf realisierbare Ideen — im wahrsten Sinne des Wortes — „Gold wert“. Denn ein Plan ist immer nur so gut wie die Ausführung. Sie können auch erkennen, wie wichtig die richtige Einschätzung der Situation und die klare Formulierung der Positionierung sind. Sie helfen Unternehmen dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aus dem Marketingnebel wird ein scharfes Schwert und der Blick auf den Marketingplan hilft, im Tagesgeschäft den Überblick zu behalten. Lassen Sie sich nicht mehr von Beratern zu irgendwelchen Maßnahmen verführen. Schauen Sie in Ihren Marketingplan und machen Sie nur Dinge mit, die Sie Ihren Zielen näher bringen.

Mehr dazu im Buch: Wow-Marketing – kleines Budget und große Wirkung: Besser verkaufen mit kreativen Marketing-Ideen von Claudia Hilker: http://bit.ly/hkAGHx




In welchen Schuhen fühlen Sie sich wohl? Erste Person oder dritte Person?

Normalerweise schreibe ich IMMER in der dritten Person.
Es bietet einfach viel mehr Möglichkeiten in die Tiefe zu gehen.

Allerdings ist eins meiner geplanten Werke vom Handlungsaufbau tatsächlich so, dass ich es in erster Person schreiben werde.




Was motiviert Sie, um ein neues Projekt zu starten?

Die Fragen, die auf meiner Website beantwortet werden, stelle ich mir immer selbst. Da ich die Antworten nicht so finden konnte wie ich das gern wollte, beschloss ich den kontinuierlichen Aufbau meiner Website. Zweitens holt man sich einiges wieder in Erinnerung, wenn man die Beschreibungen nochmals ließt. Sie dient mir also auch als Daten- und Wissensspeicher.



An welchem Projekt arbeiten Sie momentan?

An verschiedenen Reportagen, dem Aufbau einer Ein-Mann-Agentur, Ausstellungen und eiem Cartoon- und Comicband.



Haben Sie Kontakt zu anderen Bloggern oder zu einigen Ihrer Leser?

Ja, zu einer Bloggerin, aber sehr unregelmäßig. Da ich alles erst aufbaue (heute ist Tag 31 des Blogs) komme ich noch nicht sooo dazu, wie ich das will.



Worauf haben Sie sich in der interaktiven Welt spezialisiert?

Die Gestaltung eines zeitgemäßen Online-Auftritts einer Bio-Handelsmarke durch den Community-Aufbau mit Mitteln von Social Media Plattformen steht im Fokus meiner beruflichen Tätigkeit.



Welche wichtigen Dinge haben Sie über Interface-Design gelernt?

Nun, Benutzbarkeit - oder, wie man es heute nennt: usability - ist mittlerweile der aktuelle Leitbegriff in der Internet-Kommunikation. Nach der Ära der experimentellen Machbarkeit im Internet steht heute das schnelle und nachvollziehbare Auffinden von Informationen und soziale Kommunikation im Vordergrund. Wichtig für Menschen, die das Internet nutzen, ist eine praktische Bedienbarkeit, logischer Aufbau einer Webseite und vor allem die Verknüpfung sinnvoller Tools, um den Benutzer an die Webseite zu binden. Diese Leitlinien sind für unser Team die wichtigsten Kriterien. Das Internet hat sich rasant verändert und wenn man erfolgreich bleiben will, muss man immer den Finger am Puls der Zeit haben.



Der Designer-Programmierer wird immer beliebter. Kann man in beiden Bereichen gut sein, obwohl sie so unterschiedlich sind?

Oh? Davon hab ich ehrlich gesagt noch garnichts gehört. Dazu muss ich aber sagen, dass mir beides ungeheueren Spaß macht.

Ich erstelle z. B. gerne Webseiten. Dabei entwerfe ich das Design und setze es in HTML/CSS um. Bereits hier komme ich schon mit der Programmierung in Berührung, da ich - sofern es der Server zulässt - auch PHP benutze. Im Grunde nur sehr Grundlegendes. Aber auch (für meine Verhältnisse) größere Dinge wie Bildergalerien, deren Aufbau sich dynamisch an den vorhandenen Ordnern und Dateien anpasst, um die Wartung bei einer Aktualisierung auf ein Minimum zu beschränken.

Auch habe ich bereits ein Programm in C geschrieben, das mir bei dieser Arbeit hilft - eines, das mir CSV-Dateien als HTML-Tabelle wieder ausgibt und in eine Datei speichert.

Ich entwerfe also sehr gerne Designs für Webseiten, kümmere mich gleichzeitig auch gerne um die Programmierung, und das nicht nur im Web-Bereich. Genau so interessiert mich auch die Gestaltung von Desktop-Anwendungen. Hier fehlt mir allerdings noch das Wissen im Bereich GUI-Programmierung, was aber im nächsten Jahr meiner Ausbildung zum Anwendungsentwickler auf dem Plan steht.

Und ich freu mich jetzt schon, ein nützliches Programm zum Laufen zu bringen und danach an der Benutzeroberfläche zu arbeiten (Farben, Schriften, Anordnung etc.).
Leider muss ich bei letzterem auf autodidaktisch angeeignetes Wissen zurückgreifen, da Gestaltung im Rahmen meiner Ausbildung leider komplett auf der Strecke bleibt.

Damit kann ich die Frage aus Erfahrung mit einem klaren JA beantworten.

Dazu muss ich allerdings noch sagen, dass es sehr wohl Werke im Design-Bereich gibt, vor denen ich mein ehrfürchtig verneigen muss. Liegt aber daran, dass ich alles selbst erlernt hab und mir deswegen ein paar entscheidende Kleinigkeiten an Wissen fehlen mögen und ich von 3D-Design/-Modelling absolut keine Ahnung habe.

Bei der Programmierung fehlt mir hier noch etwas der Überblick, da ich auf Grund meiner Ausbildung derzeit noch auf C, Cobol, Konsolenanwendungen beschränkt bin, im Web-Bereich noch JavaScript und PHP.

So, genug getextet :) Man möge meine Schreibwut bei dieser Frage entschuldigen.




Welche Ziele haben Sie sich in Ihrem beruflichen Umfeld gesteckt?

Ich möchte ein Team um mich herum aufbauen, das den gleichen Spass an der Arbeit hat, wie ich das habe. Ziel meiner Tätigkeit muss eigentlich sein, dass ich irgendwann in absehbarer Zeit nicht mehr so essentiell bin, wie ich das jetzt noch bin. Junge, neue Kräfte sollen dann die Arbeit weiterführen.



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