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Beruf beratung | Wiki-Antworten
 
 
 
 
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Beruf beratung



Nehmen Sie an Seminaren oder Kursen teil, um sich in Ihrem Beruf fortzubilden, oder sind Sie Autodidakt?

In meinem Beruf ist es eine Selbstverständlichkeit an Seminaren teil zu nehmen. Neben diesen steuerlichen Fachseminaren, habe ich umfangreiche Seminare in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Marketing, NLP und Unternehmensberatung besucht.
In der Regel habe ich mindestens 10 Weiterbildungstage im Jahr.




Was ist Ihr Beruf? Was steht auf Ihrer Visitenkarte unter Ihrem Namen?

Mein Beruf ist meine Berufung. Auf meiner Visitenkarte steht Steuerberater. Insbesondere das Wort Berater ist hier wichtig für mich. Denn neben der Steuerberatung für klein- und mittelständische Unternehmen berate ich auch im Internetmarketing und der Unternehmensberatung. Hier ist die Organisation und Effektivität im Unternehmen ein Schwerpunkt. Ich selber bin nach der ISO/DIN 9001 seit über 10 Jahren zertifiziert.



Auf was haben Sie sich im Ingenieurswesen spezialisiert? Welche Kenntnisse wenden Sie an, und über welche Medien verfügen Sie in Ihrer Arbeit?

Ich bin Dipl.Ing. Hochbau, bis 1991 Prüfing.Staatl.Bauaufsicht Dresden, seitdem selbstständig als Bausachverständiger, Immobiliengutachter, zertifizierter Energieberater (AKS Dresden).
In 50 Berufsjahren hat sich aus Erfahrung rationale und emotionale Bauberatung zur Komplexen Bauberatung entwickelt (http://bauberatung47.de, http://lebensberatung47.de). Dort sind auch meine Kontaktdaten hinterlegt.
Ich kämpfe gegen Pfusch am Bau privater Bauherren, der sich lt. BV Verbraucherschutz (http://bit.ly/AD6AGk) zu gesellschaftlicher Dimension entwickelt hat. Frage ich erfolgreiche Bauherren danach, was sie im Wiederholungsfall anders machen würden, sind die Schlußfolgerungen überwiegend emotional orientiert. Meine Bauberatung auch aus emotionaler Sicht stellt leider ein absolutes Alleinstellungsmerkmal dar.




Was ist Ihre Spezialität? Kreativität, Kontakt, Forschung...?

Beinahe meine gesamte berufliche Laufbahn habe ich im operativen Aussendienst verbracht. Meistens habe ich beratungsintensive Dienstleistungen an Businesskunden vertrieben.

Ich habe eine Ausbildung zum Direct-Response Werbetexter. Das ist eine spezielle Form des Textens und stammt aus dem Direktmarketing. Ziel ist ein schriftliches Verkaufsgespräch mit Abschluss, oder irgend einer anderen gewünschten Reaktion(Terminvereinbarung, Anruf, Abo etc.).

Meine Spezialisierung ist Zielgruppenanalyse und Storytelling.




Die häufigsten Fehler bei Diäten:

Hier kann man vieles falsch machen. Unrealistische Ziele, zu wenig Zeit, der Glaube an Wunderpillen. Der Ursprung des Wortes ist griechisch und bedeutet soviel wie "Lebensweise" - das trifft das Wesen einer erfolgreichen Diät sehr gut. Dauerhaft und gesund abnehmen kann nur, wer bereit ist, seine Lebensweise umzustellen. Schließlich hat diese ja zur Gewichtszunahme geführt.
Der Königsweg ist immer noch über Bewegung den Kalorienverbrauch zu erhöhen - also Sport treiben. Wenn das aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, kommen Ernährungsberatung und Ernährungsumstellung ins Spiel.




Gibt es einen Link oder eine Website bzw. Social Network, wo wir etwas über Sie oder Ihre Firma erfahren können?

Da gibt es einiges im Netz:

Zum Beispiel meine Web-Site http://www.finanzberater-otten.de . Hier finden Interessenten wichtige Informationen zu vielen Themen, die ihre eigene Finanzplanung betreffen.

Meine Kunden bewerten meine Arbeit regelmäßig im Internet. Das geschieht auf der Website http://www.kennstdueinen.de/finanzberater-koeln-roger-otte (...) .

Darüber hinaus finden Interessenten u. a. in meinem Profil auf Facebook (http://www.facebook.com/RogerOttenPlansecurFinanzplanung (...) ) und auf Google+ (https://plus.google.com/b/104813488253294594503/1048134882 (...) ) Infos und News zu wichtigen Finanzthemen.

Aktuelle News zu verschiedenen Themen können auch auf http://www.plansecur-berater.de/r.otten gefunden werden. Und schlussendlich bringe ich meinen Lesern in meinen "Blognews" Themen aus der Finanzwelt nahe, die für sie als Verbraucher Relevanz haben: http://www.finanzberater-otten.de/blognews/

Jeder kann sich also ein umfassendes Bild über mein berufliches Leistungsspektrum machen.




Abgesehen von Ihrem aktuellen Beruf - hätten Sie gerne noch etwas anderes gelernt?

Ein ganz klares "Nein". Ich finde die Thematik sehr interessant und abwechslungsreich, da immer wieder neue Problematiken auftauchen, denen man sich stellen muss. Zudem vereint der Beruf Security und Wirtschaft, wobei jedes Feld alleine schon spannend genug ist.
Insofern werde ich auf jeden Fall in dieser Branche bleiben. Als mir kürzlich von einem Klienten die Leitung einer Unternehmenssicherheit angeboten wurde, begann ich allerdings ernsthaft zu überlegen. Weg von der Beratung und den gesamten Erfahrungsschatz in einer bestimmten Position umzusetzen, das wäre vielleicht für die Zukunft noch eine Option.




Haben Sie einen Blog oder eine Website?

Meine Webseite für Unternehmenstexte und Schreibberatung lautet http://www.textundschreiben.de Hier baue ich gerade eine Blogfunktion ein, um regelmäßig Tipps rund um kreatives und berufliches Schreiben zu geben.

Darüber hinaus habe ich einen Wordpress-Blog, mit gemischten Themen rund um Kreativität, Inspiration, Entspannung unter http://liviagrupp.wordpress.com




Wie erarbeitet man eine Investitionsstrategie? Welche Faktoren muss man berücksichtigen?

Einblicke und Einsichten aus 20 Jahren Finanzdienstleistungspraxis

Da muß man in Deutschland zuerst über den Verbraucherschutz reden.

Der beste Verbraucherschutz ist gar kein Verbraucherschutz Verbraucherschutz ist ein modernes, stets gut aufgenommenes politisches Anliegen unserer Volksvertreter, bestens geeignet, um die eigene Daseinsberechtigung dokumentieren zu können.

Der gelebte Verbraucherschutz bewegt sich leider oft auf einem Niveau von Sparbuchfetischisten und der Grundschule.
Urteile, die dem Anleger bescheinigen, dass er noch nicht einmal die ihm übergebenen Prospekte studieren braucht und dass der Anlageberater 30 Jahre für seine Anlageberatung gerade stehen muss, wiegen ihn in eine falsche Sicherheit. Desgleichen die medienwirksame Unterstützung der auf Verbraucherschutz orientierten Presse.

In der Folge lehnt sich der Anleger zurück, denn ihm wird das Gefühl
vermittelt, dass er schon irgendwo Recht bekommen wird, wenn etwas mit seiner Investitionsentscheidung schief geht.

Also wird nach dem Motto: "Das kann doch nicht wahr sein!", geklagt. Im Ergebnis hat der Anleger sein eigenes Anlageunternehmen, seine
Mitinvestoren, sich selbst und zeitgleich seine Berater in den Ruin
geklagt.
Die selbsternannten Verbraucherschutzanwälte sind in jedem der Fälle die lachenden Dritten. Drei selbst organisierte Großveranstaltung mit bibbernden Anlgern und wieder ist ein Jahr Profit gesichert.

Wenn der Anleger ohne den vermeintlichen doppelten Boden Entscheidungen treffen muss, wird er vielleicht geneigt sein, sich intensiv auf die eigene Anlageentscheidung vorzubereiten und somit beim Sparen, vom Hoffen zum Wissen übergehen.

Die Konsequenz des aufgeklärten Investors: Fernhalten von
Anlageinstrumenten, die im Fadenkreuz der Verbraucherschutz-Ritter stehen.



Die Banken und das Finanzsystem - gestern, heute und morgen

Von 1801 bis 1809 war Thomas Jefferson der dritte Präsident der USA und kam im Rahmen seiner präsidialen Pflichten offensichtlich zu einer vernichtenden Beurteilung des Bankensektors mit folgenden Worten:Banken sind gefährlicher, als stehende Armeen.

Heute, 200 Jahre später, kommen wir leider wieder zur gleichen Erkenntnis. Wir können heute kein Vertrauen mehr in die meisten Regierungen und Nationalbanken haben, weil Erstere keine Haushaltpolitik mit einer mäßigen Verschuldung realisieren und
Letztere ebenso wenig auf eine maßvolle Geldmengenentwicklung achten.
Gesunde Finanzgrundsätze werden missachtet. Wir steuern mit voller Kraft in ein globales Finanzdesaster. Vorläufig gelingt es immer wieder, dieses Desaster wenigstens noch ein bisschen hinauszuschieben.

Wilhelm Busch beschrieb diese Situation mit der ihm eigenen Brillanz: Doch wehe wehe, wenn ich auf das Ende sehe.

Die vorgängige Beurteilung ist lediglich eine nüchterne Situationsanalyse, keinesfalls eine negative Lebenseinstellung. Genießen wir doch jeden Tag, der uns Gesundheit und angenehme Lebensbedingungen beschert. Trotzdem könnte es ja nicht
schaden, wenigstens im Vermögensbereich einige Vorkehrungen zu
treffen,damit wenigstens unser Vermögen vor Kaufkraftverlust möglichst bewahrt wird. Dazu muss man sich eben vom Geld trennen, bevor es nichts mehr wert ist und dieses in geeignete Sachwerte verschieben.

Kapital-Leben-und Rentenversicherungen

Diese Anlegeformen haben unserer Beobachtung nach zwei Aufgaben zu erfüllen:

1. Dem Staat bei der Entsorgung der Staatsschulden auf den Sparer zu
helfen, indem die Gesellschaften zu einer Pflichteinlage von ca. 70% in
Schuldverschreibungen des Bundes genötigt werden und sich der dort
ausgereichte Zins stets unter der aktuellen Teuerungsrate bewegt.

2. Den Konzernen die Profite zu sichern, denn als Dankeschön für die
Staatsentschuldung, dürfen Versicherungskonzerne die restlichen Einlagen nach gesetzlich zulässigen Bilanzgrundsätzen anlegen und die daraus resultierenden Erträge zum Buchwert in das Betriebsergebnis einstellen.
Somit ist es dem Gutdünken des Vorstandes überlassen, was der Anleger an Erträgen zu erwarten hat. Die Verbraucherschützer haben sich höchstrichterlich die Erlaubnis geben lassen, diese Anlageform als
legalen Betrug zu bezeichnen.



Unternehmensbeteiligungen und Venture-Kapital

Diese Anlagen sind nur für außerordentlich aufgeklärte und kleine
Investorengruppen geeignet. Selbsternannte Anlegerschutzgemeinschaften, Verbrauchschutzanwälte, Verbraucherzentralen motivieren regelmäßig Kleinanleger gegen die eigenen Unternehmungen zu prozessieren. Die rechtliche Würdigung durch die Gerichte werden vom Verbraucherschutzgedanken und oft auf dem Niveau von Sparbuchfetischisten getragen. In deren Folge geraten die Unternehmen in Liquiditätsengpässe, werden öffentlich von den Medien platt gemacht und müssen somit zwangsläufig den Insolvenzantrag stellen. Klagende Investoren bleiben auf den Prozeßkosten sitzen und werden zusätzlich noch gemeinsam mit ihren Mitgesellschaftern vom eigenen Finanzamt wegen fehlender Gewinnerzielungsabsicht zur Kasse gebeten.

Aus diesem Grund sind überschaubare Investorenteams mit entsprechender Risikobereitschaft angeraten.
Zwischenzeitlich gibt es seitens der Finanzministerien keinerlei Rechtssicherheit in der steuerlichen Behandlung der Beteiligungen. Die Staatsbediensteten sind vermutlich zu dem Schluß gekommen, dass zum Zwecke der Einnahmeoptimierung jedes Mittel Recht ist. Dabei werden regelmäßig Urteile der Finanzgerichte mittels
Nichtanwendungserlasses ausgehebelt. In der Konsequenz ist der Investor gut beraten, sich in seiner Entscheidung nicht von Steuervorteilen leiten zu lassen. Die Mittelverwendung in den Anlageunterunternehmen stellt ein weiteres, jedoch geringeres Risiko dar. Die Platzierung von Kleinanlegerkapital ist teuer. Sowohl der Vertrieb, als auch die Verwaltung verschlingen bis zu 35% der Einlagen. Dieser Aderlass ist regelmäßig erst nach einer Anlagezeit von 25 Jahren wieder aufzuholen.



Investmentfonds

Es ist eine bittere Wahrheit, nicht einmal 30% der Fondsmanager sind in der Lage, den jeweiligen Index zu überbieten. Liegen sie im Ertrag genau auf dem Index, erzielt der Anlager nach Abzug der Kosten und Steuer, im Verhältnis zu einer passiven Investition, einen Verlust bis zu 8%.
Vor dem letzten großen Aktiencrash wurden bei Versicherern teilweise Buchhalter auf Grund der rasanten Kursgewinne Anderer kurzerhand zum Fondsmanager geschlagen. Diesen Leuten blieb nichts anders übgrig, als den Berufskollegen nachzuäffen. Die Folge: Sie kamen bei der Anlageentscheidung stets zu spät.

Anlageerfolge werden von Menschen erzielt, also macht es Sinn, diese
Perlen des Marktes zu suchen, zu beobachten und mit den Investitionen zu folgen.



Vermögensverwalter
Praktisch sehr sinnvoll. Die große Frage ist: Bei wem und wo? Selbst bestellte Vermögensverwalter auf dem Dorf, können selbst bei modernster Interneteinbindung ebenfalls nur hinterher rennen. Die Informationsgewinnung hat viele Gesichter. Oft kann man auf dem Golfplatz mehr erfahren, als aus der Fachliteratur.

Ein weiterer Aspekt sind kriminellen Gefahren der Veruntreuung, da der
Verwalter in der Regel einen direkten Zugriff auf die Einlagegelder hat.

Die Kosten der Verwaltung und die Erträgeerwartungen setzen eine
grundliche Prüfung der Partner voraus. Auch in diesem Fall sollte man
mehrere Partner wählen, um nicht auf eine Karte zu setzen.





Beschreiben Sie Ihren Lebenslauf. Wie würden Sie Ihre Efahrung im Finanzbereich zusammenfassen?

Ich arbeite seit 1990 in der Finanzdienstleistung. Stets mit einer eigenen Firma. Ich habe mit dieser Firma den Weg vom klassischen Vertrieb über die charakteristische Allfinanzfirma zum Finanzplanungsunternehmen bzw. zur Honorarberatung realisiert. Wir bieten folgende Dienstleistungen als Honorarleistungen an: Versicherungsanalyse Privatverträge (nicht gesetzliche Versicherungen), BAV-Analyse, Versicherungsanalyse gewerbliche Verträge, Ganzheitliche Finanzplanung, Immobilienbewertung Firmen- und Praxisbewertungen, Immobilienfinanzierungs- und Tilgungsplanung, Immobilien- Optionskauf /Mietkauf, Zeitkontenberatung, Risikomanagement, Gewerbefinanzierungs- und Tilgungsplanung, Unternehmensberatung, Firmen- oder Praxisnachfolgeplanung, Finanzplanung - Erbschafts- und Schenkungsplanung, Stiftung, Finanzplanung- Eheverträge, Finanzplanung - Scheidungsmanagement, Kapitalanlage- und Versicherungs-Buchführung, Pensions- Check. In den letzten 20 Jahren habe ich viele Pferde vor der Apotheke stehen sehen. Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, dass ich über ein gehöriges Mass an Berufserfahrung im Guten und Schlechten verfüge. Seit 10 Jahren arbeite ich ausschließlich mit angestellten sowie hoch qualifizierten Mitarbeitern zusammen. Seit 2011 bieten wir die ganzheitliche Finanzplanung auch Online an. Mit dem Schwerpunkt Family Office. www.family-office-online.de



Was schätzen Ihre Kunden am meisten: Die Strategie, die Kreativität, das Design oder die Rückkehr zum Investment?

Ich arbeite als freie Journalistin und PR-Beraterin. Für Unternehmen, Wirtschaftsverbände und NPO entwickle ich unter anderem auch umfassende Kommunikationskonzepte. Gerade bei Positionierungen ist es wichtig darauf zu achten, dass sie nicht nur kreativ, sondern vor allem auch marktfähig und umsetzbar sind. Häufig unterstütze ich auch den Prozess als externe Beraterin und "Sparringpartnerin". Viele meiner Kunden legen Wert darauf, ihre Ideen und neuen Konzepte von einer externen Beraterin prüfen zu lassen, bevor sie investieren. Der ROI spielt hier natürlich immer eine entscheidende Rolle.

Kreativität ist für mich auch in der Beratung wichtig. Wer zu der Generation 50plus zählt, braucht Kreativität unter anderem auch für den beruflichen oder privaten Neuanfang. Mehr Informationen gibt es in meinem online-Magazin "Aufbruch und Wandel. Das Demografieblog" (http:/www.aufbruch-und-wandel.de)




Auf welchem Markt, bzw. an welchem Produkt oder an welcher Dienstleistung arbeiten Sie derzeit?

Derzeit engagiere ich mich mit voller Kraft in boomenden Gesundheitsmarkt.

Mit dem neuartigen und hochefffizienten Produkt Synergo Vital Algen Mix interessiere ich viele Kooperationspartner aus dem medizinischen und therapeutischen Bereich, dem Leistungssport, der Ernährungsberatung und im Pharmabereich.

Hierbei unterstützen mich die hohe Effizienz des Biovitalstoffproduktes Synergo, seine mannigfaltigen Indikationen und erste greifbare Ergebnisse mit spürbaren Verbesserungen in Sachen Gesundheit, Leistung und Vitalität bei stark beanspruchten Personen durch Beruf, Sport, Stress, Diäten, ...




Welche Art von Coaching machen Sie? Wie sehen Ihre Kunden aus?

Ich stelle einen Ankerplatz für Ihre Ideen zur Verfügung, unterstütze bei geplanten oder plötzlich eingetretenen Veränderungen und biete Beratung rund um das Berufsleben (Berufseinstieg, Wunsch nach einem Arbeitsplatzwechsel, Prävention von burn-out und bore-out, Stressprophylaxe).

Meine Arbeit ist geleitet von der Überzeugung, dass Sie die Lösung bereits kennen - vielleicht wartet sie nur darauf, bewusst gemacht zu werden.

Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Ziele zu formulieren. Wenn Sie die Richtung kennen, ist der Weg dahin gut zu bewältigen, wenn auch nicht immer geradlinig. Das macht den Prozess spannend und abwechslungsreich.

Meine Kundinnen und Kunden sind in psychosozialer Ausbildung oder gerade dabei, ihren beruflichen Weg zu überdenken und sich neu auszurichten. Allen gemeinsam ist der Wunsch, einen Teil ihres Lebens optimaler zu gestalten und sie nutzen sowohl die Coachingstunden bei mir als auch die Zeit zwischen den Terminen, um an ihren Zielen zu arbeiten.




Welchen professionellen Background haben Sie? Was haben Sie vorher gemacht?

Bereits zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn beschäftigte ich mich intensiv mit den Schwerpunkten Marketing und Kommunikation. Nach Abschluss meiner Berufsausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation sollten Taten folgen. Ich entschied mich für ein duales Studium zur Kommunikationswirtin. Das theoretische Wissen vertiefte ich parallel mit praktischer Berufserfahrung in der Branche. So absolvierte ich ein klassisches Traineeship bei der bekannten Full-Service-Agentur Heimrich & Hannot. Zudem war ich im Anschluss als Marketingverantwortliche in mehreren mittelständischen Unternehmen tätig.

Mit der großen deutschen Twitterwelle im Jahr 2008 begann ich, mich intensiv mit dem Thema Social Media auseinanderzusetzen – eine Faszination, die mich nicht mehr loslässt. So betreute ich für meine Arbeitgeber unter anderem Blogs, Twitter- und Facebookaccounts mit unterschiedlichsten Themenschwerpunkten und widmete sogar meine Diplomarbeit dem Thema „Blog“. Nach Abschluss meines Studiums mit der Endnote 1,6 war ich als Social Media Beraterin bei einem Schwesternunternehmen der dapd Nachrichtenagentur tätig.

Die Faszination für die umfangreichen Möglichkeiten des Social Web und meine Liebe zur Konzeption und Kundenberatung beflügelten mich schlussendlich, mich als Social Media Beraterin selbstständig zu machen.




Was ist Ihr Beruf? Was steht auf Ihrer Visitenkarte unter Ihrem Namen?

Ich bin Human Resources Manager. Freiberuflich. Unter meinem Namen steht (ich habe gerade nachgeschaut) "dipl-psych" und dann "inhaberin". Nämlich meiner Beratungsfirma obergehrer hr.



Worauf haben Sie sich im gesundheitlichen Bereich spezialisiert? Woraus besteht Ihre Arbeit?

Psychologische Beratung, Hot Stone Massagen, Klangschalen Massagen, Aroma Massagen, Hot Stone Massagen, Kaffee Peeling Massagen, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Coaching für Frauen, Reiki Beratung, Bachblüten Beratung, Gesundheitsförderung, Burn Out Prävention, Ganzheitliche Beratung.

Mein berufliches Profil: Dipl.Sozialpädagogin/Dipl. Sozialarbeiterin, Psychologische Beraterin, Massagetherapeutin, REIKI Meisterin, Zertifizierte Entspannungstrainerin für Kinder, Erwachsene und Senioren, Weiterbildung in der Musikgeragogik, Autorin.




Warum haben Sie sich für das Kochen entschieden?

Als ich aus der Schule kam, wusste ich noch nicht so recht, welchen Beruf ich ergreifen sollte. Die Berufsberatung vom Arbeitsamt hat mir dann die Ausbildungsstelle zur Köchin vermittelt.



Was haben Sie studiert und warum?

Mein Studium beinhaltet über 25 Jahre Berufserfahrung und Praxiswissen (Hochbau, Vermessung, Vertrieb, Beratung, Management, Projektleitung, Baufinanzierung), studiert bei den Besten ihres Handwerks, und das Studium dauert noch immer an. Ende offen.
Ich liebe meine Arbeit von ganzem Herzen + jede Minute.




Wie sah Ihre bisherige berufliche Laufbahn aus?

Angefangen sich ich Richtung Marketing zu entwickeln, hat es bei mir im Jahr 2000 wärend der Fachoberschule für Kunst und Gestaltung mit einem Praktikum in einer Agentur für Werbung und Kommunikation AWK, Branche: Marketing & Werbung, Printmedien, Design, Druck, Verlagswesen, Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation. Online war damals noch nicht wirklich, habe die erste Webseite dort gestaltet.
Weiter ging es dann gleich Freiberuflich in einer kleinen Internetagentur. 2003 - 2005 machte ich das begleitende Studium zum "Dipl. Electronic Marketing Manager BAW" auf der Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (BAW) mit tollen prjekten z.b. für Unternehmensberatung Cirquent (Ex Softlab /Nexolab/ BMW Group).
Seither bin ich als Inhouse SEO oder Onlinemarketing Manager für Diverse Firmen tätig. Oder biete meine Dienste als kleine progressive Agentur an.
Mehr zu meiner beruflichen Laufbahn können Sie auf www.progressive-marketing.de erfahren.




Beschreiben Sie Ihren Lebenslauf. Wie würden Sie Ihre Efahrung im Finanzbereich zusammenfassen?

1991 - 1993 Ausbildung zum Versicherungskaufmann (IHK)
1993 - 1994 selbständiger Mitarbeiter eine Vermögensberatung
1994 - 1995 selbständiger Mitarbeiter einer Versicherungsgesellschaft
1995 - 1998 selbständiger Versicherungsmehrfachagent
1998 - heute angestellter Kundenbetreuer der LIONTEC Versicherungen Makler GmbH
2008 - 2009 Ausbildung zum Fachwirt f. Finanzberatung (IHK)

Seit 1993 berufliche Erfahrungen vor allem im Vertrieb von Versicherungen.




Wie sah Ihre bisherige berufliche Laufbahn aus?

Nach einer nebenberuflichen Ausbildung zur Werbewirtin WAK (Köln), habe ich 9 Jahre im Bereich Markting gearbeitet - zuletzt als Leiterin Unternehmenskommunikation und Change Management bei der Chemion Logistik GmbH - und bin seit 2007 selbständig.
Zusätzlich bin ich ausgebildeter Coach und NLP Practitioner.
Ich habe mir mittlerweile zwei Standbeine aufgebaut:
CK Marketing - Development & Implementation (www.ck-marketing.com) - Beratung, Coaching, Training und Umsetzung im Bereich Marketing Kommunikation, Zielgruppe: IT-Unternehmen mit 10 bis ca. 50 Mitarbeitern im Raum Köln.
die Kompetenzerinnen (www.kompetenzerinnen.de) - Coaching und Training für Frauen in Führungspositionen und Unternehmerinnen




Auf welchem Gebiet sind Sie in der Psychologie tätig?

In der Astrologie. Astrologie eignet sich hervorragend, um die Talente und Fähigkeiten eines Menschen zu erkennen. Damit sind wir also bei der Berufsberatung. Aber auch in der Partnerschafts- und Familienberatung kann Astrologie sehr gut eingesetzt werden. Weshalb verstehen wir uns nicht? Wie kann ich besser mit meinem Partner kommunizieren? Was sind die Hauptursachen für unsere Konflikte?
Ein Astrologe hat diese Daten vor sich in Form einer Horoskopzeichnung. Daran kann ein geschulter Astrologe sehr schnell diese Dinge erkennen.




Welche Art von Coaching machen Sie? Wie sehen Ihre Kunden aus?

Ich bin Systemischer Berater, biete Einzel-,Paar-, Familien- und Betriebsberatung sowie Supervision (Ballonperspektive) an. Ich arbeite bedürfnis- und kontextorientiert. Meine Kunden sind Menschen, die mit privaten, familiären, schulischen oder beruflichen Themen zu mir kommen (Privatpersonen, Unternehmer, Autoren, Künstler). Wer sich mit Fragen beschäftigt und neben dem Problembewusstsein auch die Bereitschaft mitbringt, bei sich selbst etwas zu verändern, geht nach einer systemischen Beratung oft weit- oder klarsichtiger, zumindest aber anders weiter.
Kreativität wird auch in meinerer Beratung groß geschrieben. Jede Arbeit mit einem Klienten/Kunden ist anders, weil die menschlichen Bedürfnisse so unterschiedlich wie die Menschen selbst, und die Themen nie gleich gelagert sind.
Stetiges Feedback während der gemeinsamen Arbeit mit meinen Klienten/Kunden ist mir sehr wichtig, deshalb ist es für mich zu einem sehr nützlichen Instrument geworden, um den Bedürfnissen meiner Kunden so weit wie möglich entgegenzukommen.




Wie ist Ihr Lebenslauf? Wie sind Sie an die Spitze eines Geschäftes gelangt?

Selbständiges Arbeiten ist seit eh und je eine Selbstverständlichkeit. Neben den - nicht abgeschlossenen, aber gut genutzten - Studien der Religionspädagogik, Soziologie und Politikwissenschaften war ich immer beruflich tätig und gesellschaftlich engagiert. Stationen waren hier Tätigkeiten in der Studierendenvertretung an der Universität, haupt-und ehrenamtliche Tätigkeiten in der außerschulischen Jugendarbeit und die Mitarbeit im Friedensbüro Salzburg. Ab 1994 war ich als Sozialarbeiter tätig, zuerst mit wohnungslosen Menschen am Bahnhofsozialdienst und im Anschluß mit Flüchtlingen. Ich leitete die größte Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge in der Stadt Salzburg, auch im Verbund mit der Rechtsberatung für AsylwerberInnen. Von 2002 bis Ende 2009 war ich Bereichsleiter für sozialarbeiterische Einrichtungen und Projekte, wobei die ganze Bandbreite von Beschäftigungsprojekten über Jugendwohlfahrtseinrichtungen und Flüchtlingshilfe bis hin zu Sozialberatungsstellen abgedeckt war und bis zu mehr als 100 Personen in diesem Bereich beschäftigt waren. Parallel zur beruflichen Tätigkeit habe ich mich als Führungskraft in den Bereichen Teamführung und Sozialmanagement weitergebildet.
Nach einem Jahr Auszeit, das hauptsächlich der Familie gewidmet war, bin ich nun als Selbständiger mit meinem eigenen Unternehmen tätig.




Ist es wichtig, Ihrer Kundenbeziehung einen persönlichen Aspekt abzuverlangen?

Es ist nicht nur wichtig, es ist sogar unersetzlich. Neben den reinen Zahlen, stecken in den persönlichen Informationen des Kunden häufig wichtige Aspekte, die sich auch in der Beratung wiederfinden. So kann es sein, dass uns ein Kunde, der sich auf eine langfristige Aktienstrategie eingestellt hat, seine ungeklärte familiäre oder berufliche Situation mitteilt. In diesem Fall muss man die Anlagestrategie eventuell korrigieren, um genügend Liquidität vorzuhalten.



Beschreiben Sie Ihren Lebenslauf. Wie würden Sie Ihre Efahrung im Finanzbereich zusammenfassen?

Vor über zehn Jahren habe bin ich in die Finanzbranche gewechselt und habe als Finanzberater von Freiberuflern und Privatkunden bei der MLP AG begonnen. Seit Anfang 2003 war ich bei der LOYAS Private Finance AG als Prokurist für den Aufbau und die fachliche Gestaltung der Zentrale eines bundesweit tätigen Finanzdienstleisters verantwortlich. Dabei bin ich stets der Kundenberatung treu geblieben. Mein inhaltliches Interesse galt und gilt insbesondere dem Thema erfolgreiche Geldanlagen.

Nach dem Verkauf der LOYAS AG habe ich zusammen mit einem Kollegen die Claritos - Sozietät für Finanzplanung gegründet, um meine Vorstellungen von einem idealen Finanzberatungsunternehmen umzusetzen. Hier bin ich als Berater und geschäftsführender Gesellschafter tätig.




Was haben Sie studiert und warum?

Meine offizielle Ausbildung habe ich als Versicherungsfachwirt, das anschließende Studium zum Versicherungsbetriebswirt (DVA) konnte ich damals aus familiären Gründen nicht mehr zum Abschluss bringen. Im Rahmen der Zulassung zum (gerichtliche zugelassenen) Versicherungsberater habe ich mich freiwillig einer Sachkundeprüfung in Recht unterzogen. Diese wurde vor einem Rechtsanwalt nach den Bestimmungen des Versicherungsbetriebswirtes abgehalten. Damit wollte ich mich selbst auf den neuesten Stand bringen und kann damit der Mandantschaft auch eine rechtlich abgesicherte Rechtsberatung liefern, um die es mir ganz besonders in diesem Beruf ging.



Was ist Ihr Beruf? Was steht auf Ihrer Visitenkarte unter Ihrem Namen?

Nach meiner kreativen Ausbildung folgte das Studium der Kommunikation, so dass ich mich nicht mit einer einzelnen Berufsbezeichnung beschreiben kann. Deshalb steht auf meiner Visitenkarte auch "nur" Geschäftsführung.
Mit meiner Agentur beschäftige ich mich in erster Linie mit Marketing. Dabei gehen konzeptionelle Beratung für Kooperationen und Produktentwicklung, Bewerbung der Produkte und Gestaltung Hand in Hand.




Wie war Ihr beruflicher Werdegang?

Ich fing mit 18 Jahren an eine Lehre als Druckvorlagenhersteller zu machen (Ja, das hiess damals wirklich noch so, oder eben Reprograph, das klingt noch schöner). Die Gesellenprüfung bestand ich 2,5 Jahre später erfolgreich bekam aber kein Arbeitsplatz, da die Firma in der ich arbeitete, schon damals strikt eine Sparkurs einhalten musste.

Nach 2 monatiger Arbeitslosigkeit machte ich mich selbstständig als Grafiker und kaufte mir meinen ersten Computer. Einen Powermac 7500 (1996). Abends verdiente ich mir noch in einem Münchner Club etwas als DJ dazu.

Ich freelancte mich so durch die Werbewelt und fing zusätzlich ab Februar 2000 an der Münchner Kunstakademie zu studieren (Medienkunst). Dort arbeitete ich auch als technischer Assistent und als Leiter diverser kleinen Kurse.

Dann noch ein Jahr als Kunstlehrer an einem Erwachsenenbildungswerk. 2004 nahm ich ein Stellenangebot von einer Agentur in München war, die sich auf mobiles Marketing spezialisiert hat, dort blieb ich bis zu deren Verkauf als Project Manager Application Graphics 2006.

Dann warb mich eine der großen Werbeagenturen als Senior Art Director für den Online-Bereich an, bei der ich ebenfalls blieb bis zu deren Untergang im Jahre 2009.

Seit dem arbeite ich freiberuflich mit diversen Programmierern und anderen Webdesignern zusammen.

Im Jahr 2011 gründete ich mit Martin Snajdr, der die Technik und Beratung bei uns übernimmt, die hundert10 Medien GmbH.




Wie verkauft man einem Mandanten die Strategie, die Sie für seine Verteidigung erarbeitet haben?

Wir lassen Fakten sprechen!

Durch die jahrzehntelange lange Berufspraxis im Detektivgewerbe gibt es kaum einen Fall oder eine Problemstellung, die wir nicht schon erfolgreich abgearbeitet haben. Aus diesem Fundus an Erfahrung bedienen wir uns bei der Beratung unserer Mandantschaft.




Welche Gründe gab es für Sie, einen Fall abzulehnen? Wie haben Sie Ihre Entscheidung begründet?

Bisher keine, da eine ordentliche Rechtsberatung und -betreuung ein Grundrecht darstellt. Eine Verweigerung der Hilfe wäre insoweit mit meinem beruflichen Ethos nicht vereinbar.



Beschreiben Sie Ihren Lebenslauf. Wie würden Sie Ihre Efahrung im Finanzbereich zusammenfassen?

1996 begann ich meine Außendiensttätigkeit für die DEVK Versicherungen (Köln), wo ich im November des Folgejahres meinen Abschluss als Versicherungsfachmann (BWV) erfolgreich beendete.

In den Folgejahren war ich unter anderem als Versicherungsexperte in der Sparda Bank tätig, wo sich meine Aufgaben auch auf Banktätigkeiten wie Kontoeröffnungen und Geldanlagen und die Baufinanzierung ausweiteten. Durch entsprechende Fort- und Weiterbildungen wurde dieser Tätigkeitsbereich sehr schnell erlernt.

Durch interne Veränderungen in der Sparda Bank Berlin eG stand ich vor der Wahl, mich in ein Angestelltenverhältnis zu begeben oder einen anderen Weg zu suchen. Obwohl mir die Entscheidung - nicht zuletzt wegen des guten Verhältnisses zu den Kollegen in Stralsund - sehr schwer fiel, entschied ich mich für den Schritt in die Maklerschaft und gründete mein eigenes Maklerunternehmen.

Weitere Fortbildungen in den Bereichen Investment und Betriebliche Altersvorsorge folgten.
Seit 2000 habe ich mich auf die Bereiche Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge spezialisiert, da ich der Meinung bin, dass gerade auf diesen Gebieten Spezialisten gefordert sind.

Da Stillstand in der Brache einen Rückschritt bedeutet, bildete ich mich abermals weiter und bin nach erfolgreicher Prüfung Fachwirt für Finanzberatung (IHK).

Im Dezember 2005 wurde schließlich die S.H.C. GmbH gegründet, die ausschließlich Beratung und Vermittlung im Bereich Privater Krankenversicherung, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsabsicherung leistet. Bei allen anderen Geschäftsbereichen arbeite ich eng mit spezialisierten Kollegen zusammen.




Auf was haben Sie sich im Ingenieurswesen spezialisiert? Welche Kenntnisse wenden Sie an, und über welche Medien verfügen Sie in Ihrer Arbeit?

Spezialisiert auf: QM Automotive, Training, Workshops und Beratung.

Themen: Qualitätsmanagementsysteme, QM-Techniken, QS-9000, ISO/TS 16949; Schulungen, Workshops und Beratung; im Speziellen:
FMEA, APQP, PPAP, Run@Rate, KCDS, PCP, PFC, SPC, MSA, Poka Yoke, Error Proofing, Problemlösungstechniken, Kreativitäts¬techniken, Seven old and new Tools, Projekt- und Prozessmanagement

Kenntnisse: Studium E-Technik, fast 20 Jahre Berufserfahrung.

Medien: MS-DOS, WINDOWS, Microsoft Office, Textverarbeitung (Win¬Word), Datenbank (dBase 3+, IV, Access), Tabellenkalkulation (EXCEL, FRAMEWORK), DTP (CorelDraw, Designer, Charisma), diverse FMEA Programme (Plato-FMEA. IQ-FMEA, Aqua3-FMEA, Weka-FMEA), weitere Microsoft Applikationen und MAC-Erfahrungen




Was war Ihre erste Arbeit in der interaktiven Welt?

Eine Website für das Berufsberatungszentrum des Arbeitsamtes München - mit Comic Sans als Hauptschriftart ;-) (oh mann)



Wie sah Ihre bisherige berufliche Laufbahn aus?

Nach meinem Studium der Betriebswirtschaft und Sportmarketing-Management sowie verschiedenen Auslandsaufenthalten in Kanada, Australien und Neuseeland arbeitete ich bei verschiedenen Unternehmensberatungen in ganz Deutschland. Im Frühjahr 2008 machte ich dann mein Hobby, den extremen Ausdauersport und das Abenteuer, zu meinem Beruf und gebe seither meine Erfahrungen aus dem Extremsport im Rahmen von Impulsvorträgen, Motivationsworkshops und Seminaren primär an Unternehmen weiter.



Wie ist Ihr Lebenslauf? Wie sind Sie an die Spitze eines Geschäftes gelangt?

Ich bin seit 1996 in der Unternehmensberatung tätig, seit 2007 freiberuflich. 2009 hatte ich die Idee des Portals für Co-Working, da ich selbst auch gelegentlich einen Arbeitsplatz bzw. Konferenzraum benötige. Manchmal ist es halt einfach schön nicht zu Hause zu arbeiten und andere interessante Menschen kennen zu lernen.



Welches Geschäft betrieben Sie? In welcher Position sind Sie dort tätig? Sind Sie Eigentümer, Geschäftsleiter, etc.?

Ich bin Freiberufler und in einem professionellen Berater Netzwerk für Organisations- und Managementberatung tätig.

Themen: Ausrichtung der Organisation auf die Unternehmensziele, Manager Beratung (Coaching on the Job - Coaching on the meeting / on the Organisation), Team Entwicklung, Strategie Entwicklung und Umsetzungsunterstützung (Vertrieb, interne Change Management Projekte).

Mission: Ich möchte dazu beitragen, durch Beratung, Coaching, Training und Weiterbildung, dass Menschen in Organisationen Ihre Stärken und Kompetenzen - durch Anwendung wissenschaftlich & empirisch bewährter Erkenntnisse aus der Managementforschung, Systemtheorie und Kommunikationspsychologie - konstruktiv weiter entwickeln und so den Standort Deutschland nachhaltig wettbewerbsfähiger und zukunftsfähiger machen.

Akkreditiertes Mitglied im DBVC (Deutscher Bundesverband Coaching - www.dbvc.de)

Dazu Ausbildungstätigkeit in Kooperation mit der Grundig-Akademie in den Bereichen Business Coaching und Organisationsentwicklung. Leiter des Coaching-Pools der Grundig-Akademie.




Welche sind die häufigsten Fehler, die Kunden begehen, wenn sie über Ihre Arbeit urteilen?

Viele sehen den Aufwand und die Zeit nicht, der/die nötig ist um erfolgreich Projekte zu realisieren. Das betrifft z.B. die Konzeptionsphase, Projektplanung oder research was häufig einfach nicht wahrgenommen wird. Individualprojekte sind eben keine Massenfertigung.

Oft wissen die Menschen auch einfach zu wenig über das Internet und seine Möglichkeiten wodurch mein Beruf immer mehr Beratung verlangt.

Auch das System der Nutzerlizenzen auf Designleistung ist vielen nicht schlüssig, was man aber Branchen-Fremden kaum als Fehler an lasten kann.




Wie sah Ihre bisherige berufliche Laufbahn aus?

Meine berufliche Laufbahn verbindet die Bereiche IT und Marketing:
Nach meiner Ausbildung als IT-Systemelektroniker bei Vattenfall Europe habe ich Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin studiert. Neben dem Studium konnte ich in verschiedenen Bereichen Praxiserfahrung sammeln, z. B. als Systemadministrator bei Vattenfall, als selbstständiger IT-Dienstleister (Andreas Köster IT-Services) und als Redaktionsleiter (www.imedo.de). Aktuell studiere ich Wirtschaftskommunikation im Master und berate Unternehmen im Bereich Marketing und PR (koesteran Kommunikationsagentur).

Außerdem habe ich mich in der Vergangenheit bei der studentischen Unternehmensberatung BCPro im Ressort Marketing engagiert und bin derzeit erster Vorstandsvorsitzender der Vereins zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e. V. Die Laufbahn entwickelt sich also eher in Richtung Kommunikation und Beratung.




Wie ist Ihr Lebenslauf? Wie sind Sie an die Spitze eines Geschäftes gelangt?

Johanna-Merete Creutzberg
Geboren am 11.1.1955 in Hamburg

Im Gewerbeschein steht neben ganzheitlicher Lebensberatung, Bewerbungsberatung, Coachings, Marketing, Werbung:

Kreative Quelle - aus ihr sprudelt es sehr ergiebig, rein und klar.

Aufgrund meines ungewöhnlichen beruflichen Werdeganges verfüge ich über eine Fülle von Erfahrungen.
Seit nun mehr als 5 Jahren selbstständig, war ich über 30 Jahre in Festanstellung und nebenberuflich im Business für kleine und große Unternehmen tätig, besitze zwei Lehrbriefe, zahlreiche Zusatzausbildungen, ein Zertifikat als geprüfte psychologische Beraterin, ein weiteres Diplom über die „Einführung in Theorie und Praxis – Lösungs- und ressourcenorientierte Psychotherapie“, nach
Dr. Dietmar Friedmann, arbeite als Sprecherin, Autorin, Marketingfachfrau, habe das AMNEC gegründet. …

Besonders reichhaltig sind die Erfahrungen aus der Zeit, in der ich als Mitarbeiterin und Prokuristin in einer Autovermietung und zwei Zeitarbeitsfirmen beschäftigt war.

Diese ermöglichten umfassende Kenntnisse über diverse Berufsbilder gewerblicher und kaufmännischer Art in unterschiedlichsten Genres.
All das nutzte ich z.B. während meiner Dozententätigkeit mit mir anvertrauten Schülern, Erwachsenen, Lang- und Kurzzeitarbeitslosen, Kollegen etc.

Für Rundfunk und TV sprach ich ein paar Jingles, war zu Gast im Studio.
Mein 1. Buch „Die Frauenflüsterin“ beinhaltet vieles aus meiner Beratertätigkeit mit betroffenen Frauen und Männern.

Manch Erlebtes, Beeindruckendes verarbeitete ich als „Frau des Wortes und der bewussten Sprache“ in Artikeln und Kurzgeschichten.

Nachdem ich im Jahre 2007 30 kg abgenommen habe, entstand aus eigenem Erleben die New Energy Diet.

Meine Fähigkeiten und Talente, Menschen zu erkennen, rasch zu erfassen, ihre Sprache zu sprechen, sie dort abzuholen wo sie sind auf ihrem Weg und mit ihnen so zu arbeiten, dass sie ihrer Selbst bewusst und sicher weiter gehen,
sich selbst motivieren können, erlauben es, intensive maßgeschneiderte Coachings und Beratungen anzubieten, allein und/oder in Zusammenarbeit mit ausgezeichneten Kollegen.

Consulting, Workshops, Schulungen, Ausbildungen in unterschiedlichsten Bereichen, beispielsweise Motivation, Akquisition, Kommunikation und Menschenführung gehören ebenfalls dazu.

Vor allem die Arbeit mit dem einzelnen Menschen der im Mittelpunkt steht, sich dadurch erkennt, sein Selbstbewusstsein balancieren lernt, an Profil, Klarheit und Stärke gewinnt, ist manchmal eine Herausforderung und immer eine Freude.




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