Was haben Sie studiert? Auf was haben Sie sich spezialisiert?
Studiert habe ich Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau und Cardiff/Großbritannien (dort mit dem Schwerpunkt maritime law - Seehandelsrecht). Seit meiner Referendarzeit habe ich mich zunehmend auf das Bau- und Architektenrecht spezialisiert, welches heute den wesentlichen Schwerpunkt meiner Tätigkeit bildet.
Aus dem Schwerpunkt Baurecht hat sich mit der Zeit eine weitere Spezialisierung auf die Rechtsprobleme von Herstellern und Händlern von Bauprodukten (insbesondere Bodenbeläge) ergeben.
Was haben Sie gerade in Ihrem Portemonnaie?
Die Frage zeigt wieder, dass Sie und Ihre Community in den USA Ihren Sitz haben. Dort ist das Geld der neue Gott. Alles wird der Macht des Geldes unterworfen, selbst die Wissenschaft, selbst die Wahrheitssuche, ganz zu schweigen von der Politik, wo selbst der Präsident mittlerweile gekauft werden kann. Ohne Geld keine Politik, keine Bildung (Schule, Universität), keine Krankenversorgung. Als wenn die Frage nach der Kultur mit der Frage nach Geld beantwortbar wäre.
In meinem Geldbeutel befinden sich noch Photos von Frau und Sohn, die Jahreskarte der U-und Straßenbahn sowie Visitenkarten des Verlags, mit dem ich arbeite (edition-weissenburg Stuttgart)
In welchen Bereichen möchten Sie Ihre Ausbildung gerne ausweiten?
Mein Traum ist es, noch einmal die Studentenbank zu drücken und Bildungswissenschaften zu studieren. Am liebsten an der Fernuniversität Hagen.
Wie definieren Sie das Ziel Ihrer Arbeit mit einer Person und wie zeigen Sie den Fortschritt auf?
EOS - der Durchbruch für die Unternehmensführung
Auf der Suche nach einer wissenschaftlich fundierten Antwort gelang es einem Team von Wissenschaftlern unter Leitung von Prof. Dr. Julius Kuhl, persönliche Kompetenzen exakt zu erkennen und abzubilden. Dabei ist es gelungen, die Funktionen der Persönlichkeit, die unserem Handeln zugrunde liegen, in verifizierbare Einzelfunktionen zu differenzieren und objektiv messbar zu machen.
Das entwicklungsorientierte Selbstmanagementverfahren (EOS) ist das Ergebnis von mehr als 20 Jahren experimenteller und praxisbezogener Persönlichkeits- und Motivationsforschung. Mit Hilfe objektiver Messverfahren und neuer, z.B. bildgebender Verfahren zur Darstellung der Hirnaktivität, konnten die einzelnen handlungssteuernden Funktionen der Persönlichkeit erstmals wissenschaftlich exakt identifiziert werden. Professor Kuhl gilt weltweit als führende Kompetenz in diesem Forschungsbereich.
Die menschlichen Fähigkeiten zur Selbststeuerung, zur Selbst- und Fremdmotivation, zur Informationsverarbeitung, zum Umgang mit Stimmungen und Gefühlen sind die entscheidenden Persönlichkeitskompetenzen für den Erfolg im Berufs- und Privatleben. Die sogenannten "soft skills", die persönlichen Kompetenzen, kommen durch individuelle, psychophysiologische Prozesse und Funktionen zustande. Zentrale Funktionsbereiche jeder Persönlichkeit sind: Motivation, Stimmungsmanagement, Informationsaufnahme, Informationsverarbeitung und Selbststeuerung. Mit den entwicklungsorientierten Selbstmanagementverfahren entsteht ein sehr genaues und individuelles Profil der tatsächlichen Potenziale eines Menschen. Ungenutzte Entwicklungspotenziale werden präzise identifiziert.
Mit den EOS-Analysen lassen sich exakte Aussagen darüber treffen, welche Potenziale ein Mitarbeiter oder ein Bewerber hat z.B. für Planungsfunktionen und Problemlösungsstrategien, Führungsfähigkeit, Stressmanagement, Selbstmotivierung, Anstrengungsbereitschaft, Umgang mit Misserfolgen.
Dadurch können entsprechend zielgenaue Trainingsmaßnahmen bestimmt werden, die die Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Flexibilität jedes Einzelnen signifikant steigern. Für Unternehmen, Mitarbeiter, Bewerber und Personalberater eröffnen sich dadurch vollkommen neue Möglichkeiten. Für die Personalauswahl und die Personalentwicklung können individuelle Assessmentverfahren und Trainings entwickelt werden, die mit hoher Präzision den spezifischen Anforderungen eines Unternehmens entsprechen!
Wir messen vorher und Nachher! Dann können wir den Erfolg ablesen!
Können Sie kurz die Technik oder die Methode beschreiben, die Sie einsetzen?
Coachingerfolg wird messbar!
Mit der EOS (EntwicklungsOrientierte Systemdiagnostik) Methodik ist es Professor Kuhl an der Uni Osnabrück gelungen, die wissenschaftliche Grundlage für Potentialanalysen zu legen, die die Basis für erfolgreiche und auch überprüfbares Coachings bilden.
Zur Analyse der individuell sehr verschiedenen ‚selbstregulatorischen Kompetenzen’ setzen wir die von dem Motivationsforscher Prof. Julius Kuhl aus Osnabrück entwickelte Potentialanalyse ein. Sie bildet die Grundlage für ein gezieltes Coaching.
Individuelle und kollektive Leistungen entstehen nach Kuhl im „Handlungskreis von Zielbildung, Planung, Durchführung und Erfolgskontrolle“. Die Selbststeuerung entscheidet, wie ein Mensch innerhalb dieses Handlungskreises agiert. Sie koordiniert die zugrunde liegenden Bedürfnisse nach Macht, Leistung oder Beziehungen mit den Grundstimmungen und den kognitiven Stilen bei Bewältigung einer aktuellen Aufgabe.
Ich bin durch Prof. Kuhl lizensierter Coach und nutze diese Analysmethode zur vorbereitung meiner Coachingarbeit
In welchen Bereichen möchten Sie Ihre Ausbildung gerne ausweiten?
Auf regelmäßige Weiterbildungen lege ich sehr großen Wert und lasse neueste, wissenschaftliche Erkenntnisse immer gerne in meine
berufliche Tätigkeit einfließen.
Konventionelle Medizin und alternative Medizin: Welche ist real und welche ist Aberglauben?
Ich denke, beides hat seine Berechtigung und in vielen Fällen sollte beides genützt werden. Genauso wie ich mit alternativer Medizin keinen gebrochenen Arm zusammenflicken kann, genauso muss ich bei Kopfweh nicht zu chemischen Keulen greifen (und vielleicht einen Blick auf meine Lebensumstände werfen).
Alternativer Medizin den Mantel des Aberglaubens umzuhängen finde ich mehr als unpassend. Diese Methoden richten sich nach anderen Menschenbildern als die Naturwissenschaft, die mit deren Parametern nicht (oder wenig überzeugend) gemessen werden können.
Wer waren Ihre Meister bzw. Vorbilder?
Die Kreativen, Philosophen und Wissenschaftler die mich am meisten prägten
waren Bach, Kafka, Descartes, Spinoza, Leibniz, Gödel, Einstein, Bertrand Russell,
Kant, Marx, Schumpeter. Bildende Künstler wie Hannah Hoch,James Ensor,natürlich Picasso, Munch, Bonard, aber auch Zeitgenossen wie der Karika- "tourist" Manfred Deix, und viele andere die genauso wichtig waren für meine Entwicklung und nicht genannt sind -
Wie wurden Sie Coach? Haben Sie "angeborene" Qualitäten oder ist es eher ein Beruf, den man erlernen muss?
Grundsätzlich muss jeder diesen Beruf erlernen. Darüber hinaus gibt es Verhaltensdispositionen, die den Zugang erleichtern. Aus eigener Erfahrung hilft eine solide wissenschaftliche Grundbildung beim Erlernen und der professionellen Ausübung des Berufs, in meinem Falle das Psychologie-Studium. Dieser Beruf verlangt daher Grund- und Weiterbildung sowie intensive praktische Erfahrung und deren Supervision (professionelle Überprüfung) - vergleichbar mit der Tätigkeit als Arzt oder Rechtsanwalt.
Was ist für Ihre Wahl entscheidend? Die Partei, der Kandidat oder das Wahlprogramm?
Für mich ist das Wahlprogramm entscheidend. Wenn es dann noch eine Partei schafft, sich von führenden Personen nicht zu stark beeinflussen zu lassen, dann findet diese Partei meine Wertschätzung. Im Vordergrund sollte für mich immer der gesellschaftliche Fortschritt stehen, im Fokus sollte vor allem Bildung und Wissenschaft stehen. Kompliziert wird das ganze leider durch die Finanzierung. Die Frage "Wer kontrolliert die Kontrolleure?" zeigt die Tiefe der Problematik. Denn wer über seine eigenen Zuwendungen entscheidet, verliert schnell genug den Blick für die Angemessenheit. Hierfür gibt es leider noch keine Lösungsansätze, so dass letztendlich jede Wahl eingeschränkt wird. Die Wahlversprechen haben leider eine sehr kurze Halbwertzeit, wenn es um Zahlen geht (egal in welcher Währung).
Welche Fächer unterrichten Sie? Wer sind Ihre Schüler?
Wissenschaftliches Arbeiten, Integrierte und internationale Aus- und Weiterbildung
An welcher Geschäftsidee arbeiten Sie gerade? Wie sind Sie darauf gekommen?
playDUcation. Ein neuer innovativer Ansatz an der Schnittstelle zwischen Bildung und Spiel. Nachdem ich Schulen gegründet und aufgebaut habe (www.phorms.de), wollte ich bewusst außerhalb des Schulsystems agieren. Ich wollte herausfinden, ob es eine Möglichkeit gibt, Eltern darin zu unterstützen, dass sie unabhängig vom Wohnort für ihre Kinder eine Lernwelt schaffen können, die gleichzeitig Kreativität, logisches Denken und spannende erste Erfahrungen mit Naturwissenschaft ermöglicht. Jetzt liegt das Ergebnis vor und es ist keine Dienstleistung, sondern ein Produkt, mit dem wir uns direkt an Eltern und Kinder wenden.
Das ist eine Box, die Eltern mit Vorschulkindern und Grundschulanfängern ab Sommer im Monatsabonnement bestellen können. Das kann man sich vorstellen wie eine dreidimensionale Do-It-Yourself-Zeitschrift. Sie wird Material für sogenannte „Quests“ beinhalten. Das sind kleine Lernabenteuer, die Spiel und Wissen kombinieren, aber auch die Offline-Welt mit den Online-Möglichkeiten verbinden, um praktische Erfahrungen mit Lernvideos und sinnvollen Spielen oder Apps zu verknüpfen.
Können Sie kurz die Technik oder die Methode beschreiben, die Sie einsetzen?
Die Basis zum Stressreduktions-Coaching bildet bei mir die HeartMath Methode.
• HeartMath® (Herzintelligenz) ist eine von Medizinern entwickelte, wissenschaftlich bestätigte Stressreduktions-Methode. Sie ist einfach zu erlernen ist mit sofort spür-baren Ergebnissen. Das Ziel: Sich jederzeit entspannen zu können. Das HeartMath® Institut wurde vor 20 Jahren in Bolder Creek Californien, USA, gegründet, mit der Maßgabe optimale ganzheitliche Stresslösemethoden zu entwickeln.
Zudem kommen Situationsabhängige Module aus anderen Techniken Sedona®, NLP, The Work und anderen zum Einsatz.
Was haben Sie studiert und warum?
Internationale Wirtschaftswissenschaften. (Österreich und Frankreich)
Weil ich mit 18 reich werden wollte :-)
Mass Communications - Screenwriting & Directing (USA)
Weil der Rohstoff des 21. Jahrhunderts Bilder sind - in Marketing Communications und Wirtschaft.
Wo endet die Wissenschaft und beginnt die Ideologie?
Die Wissenschaft ist natürlich selber eine Ideologie. Wir wissen lediglich das es ein Bewusstsein gibt, darüber hinaus haben wir noch zu keinen sicheren Antworten gefunden. Wir können in der Geschichte allerdings erkennen, dass jedes Weltbild mit der Zeit von einem neuen ersetzt wird.
Ideen auf die Welt bringen - Ist das nur ein lustiger Ausdruck, oder gibt es tatsächlich eine Parallele?
"Auf die Welt bringen" - ein schönes Bild. Das heißt, man schafft etwas, das vorher noch nie dagewesen ist. Etwas, das das Potenzial hat, die Welt zu bereichern. Das ist bei "neuen Menschen", genau wie auch bei neuen Ideen der Fall. Eine abstrakte Vorstellung entwickelt sich, langsam aber stetig, bis sie schließlich immer konkreter wird und ihre Geburtsstunde feiert. Die Idee kann sich auch weiter entwickeln und durch neue Aspekte ergänzt werden; vielleicht ändert sie sich sogar noch einmal von Grund auf. Das gilt sowohl für die Kunst, als auch für die Philosophie, die Wissenschaft, die Musik - alles, was sich von einem konfusen, abstrakten Gedanken zu einer tatsächlichen, konkreten Umsetzung bringen lässt.
Was haben Sie bisher alles gemacht? Wie sind Sie an diesen Punkt gekommen, wo Sie heute stehen? Was haben Sie vorher gemacht?
Ich arbeite seit über 20 Jahren in der beruflichen Erwachsenenbildung. Begonnen habe ich mit der Konzeption von Weiterbildungsangeboten für gewerblich-technische Berufe. Anschließen war ich Leiterin der Personalentwicklung in einem Weiterbildungskonzern. Ich habe in dieser Zeit in wissenschaftlichen Modellversuchen viele Erfahrungen zur Methodik und Didaktik in der Erwachsenenbildung gesammelt
Durch Weiterbildungen in den Bereichen "Multimediakonzeption" und "Educational Media" habe ich mich auf das mediengestützte Lernen - oder auch E-Learning - spezialisiert.
Heute arbeite ich freiberuflich als E-Learning-Autorin und Beraterin.
Mehr zu meinem Angebot und Profil finden sie auf meiner Website:
http://www.neue-lernwelten.de/profil.html.
Welche Bedeutung haben Social Network und Public Relations in Ihrem Geschäft?
Social Networks geben uns die Möglichkeit, mit unseren Kunden in Kontakt zu treten und geben vor allem auch unseren Kunden, die Möglicheit, ihre Erfahrungen zu teilen. Wir nutzen zum Beispiel Facebook, um außer in den entsprechenden Kategorien unserer Webseite ( www.bj-diagnostik.de/vaterschaftstest ) schnell und aktuell interessante Neuigkeiten sowie wissenschaftliche, politische und rechtliche Hintergrundinformationen rund um das Thema DNA-Analyse und Vaterschaftstest mit unseren Kunden und Interessenten zu teilen.
Public Relations ist ebenso unverzichtbar, denn gerade das Thema Vaterschaftstest ist erkärungsbedürftig und viele Falschinformationen schwirren im Internet umher, über die es Kunden und Interessenten aufzuklären gilt. Die Einfachheit, mit der man im Internet Informationen streuen kann, hilft zwar, die Zahl der verfügbaren Informationen zu allen Themen deutlich zu verbessern, leider aber wird auch schnell viel schlecht recherchierte oder falsche Information (ob absichtlich oder unabsichtlich) in Umlauf gebracht. Dennoch gilt auch im Internetzeitalter: Was ein Mensch "schwarz auf weiß" gedruck sieht, oder eben auf dem Bildschirm sieht, das hat erst einmal den Anschein des Richtigen.
Auch als kleines Unternehmen kann man über Public Relations und Pressemitteilungen im Internet eine große Zahl von Menschen erreichen, um korrekt zu informieren.
Wo endet die Wissenschaft und beginnt die Ideologie?
Nun, die Wissenschaft an sich hat doch einige Merkmale der Ideologie oder nicht?
Sie strebt, dass mögliche an um das "Ideale" zu erschaffen. Der einzige Unterschied ist, dass die Wissenschaft der Weg zur Ideologie ist, anstelle von dem Resultat.
Ich meine, die Wissenschaft ist wahrhaftig nur der Weg zu einem utopischen Weltbild. Deswegen endet die Wissenschaft erst wenn das ideologische Weltbild erschaffen ist.
Wie wurden Sie Coach? Haben Sie "angeborene" Qualitäten oder ist es eher ein Beruf, den man erlernen muss?
Viele Jahre Erfahrung in der Arbeit mit und in der Führung von Menschen. Einen soliden wirtschaftswissenschaftlichen und psychologischen Hintergrund, sowie eine gute, wissenschaftlich fundierte Ausbildung im systemischen Coaching. Viele Jahre Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Menschen in Veränderungsprozessen, regelmäßige Supervision und die "angeborene" Fähigkeit zuzuhören und zu denken.
Worauf haben Sie sich im gesundheitlichen Bereich spezialisiert? Woraus besteht Ihre Arbeit?
Schon immer war mein Ziel Menschen soweit zu bringen, glücklicher und gesunder zu leben. Nach meinem Aufenthalt in den USA und eine Spezialisierung in "Holistic Nutrition", hatte mich in die Richtung "Kognitive Nahrung" fokussiert. Danach kam die Gründung meiner heutigen Firma die DNA's CellTechnology LABS™ in Berlin.
Historisch betrachtet gehören wir zu den europäischen Pionieren der Kognitiven Nahrungsergänzung.
Unserer Ziel ist, die Öffentlichkeit über die Forschungen bezüglich Nahrungsergänzungen und Gesundheitsvorsorge zu informieren und wir tragen auch zu den Aktivitäten von verschiedenen europäischen und internationalen Vereinigungen bei, um die Öffentlichkeit über den Bereich der Nahrungsergänzungen zu informieren und aufzuklären und um ihre Rechte und ihren freien Zugang zu den Nahrungsergänzugen zu verteidigen.
Unser Unternehmen verfügt über die notwendigen Ressourcen, um ihre Aktivitäten durchzuführen: die Produktzusammensetzungen werden von einem renommierten und mehrfach preisgekrönnten Pharma-Unternehmen realisiert, einem anerkannten Spezialisten für
Nahrungsergänzungsmittel
Diätetische Lebensmittel
Funktionelle Lebensmittel
BIO-Produkte gemäß Öko-VO
Kosmetika und
Ergänzungsfuttermittel
Die veröffentlichten Informationen werden von einem wissenschaftlichen Journalisten überprüft, die Websites werden von einem Informatikteam überwacht und die Auftragsabwicklung wird von speziell ausgebildeten, Verkäuferinnen durchgeführt.
Unsere Firmenpolitik: die Qualität , die Sicherheit und den Kunden-Service zu privilegieren!
Wie sah Ihre bisherige berufliche Laufbahn aus?
Seit 1999 ist Joachim Skambraks Trainer, Autor und Coach für Verkaufsperformance. Das bedeutet: Die strategische Kommunikation wird mit emotionalen Elementen verbunden. Dazu befähigt Joachim Skambraks seine Kunden, die vorbereiteten Inhalte als Mensch glaubwürdig zu präsentieren und zu verhandeln.
Die Grundlage legte er schon in seiner Karriere im Verlagswesen. Nach einer Lehre als Verlagskaufmann bei Bertelsmann studierte er BWL und Theaterwissenschaft.
Während seiner ersten beruflichen Station beim mvg-verlag lernte er nicht nur effektives Marketing, sondern hatte direkten Kontakt mit den damals führenden Trainern Deutschlands. Etwa Prof. Lothar J. Seiwert oder Vera F. Birkenbihl. Sie sind heute Legenden.
Danach war er Vertriebsleiter im Fotokunst Verlag Groh mit eigenem Außendienstgebiet und KeyAccount-Betreuung. (Weltbild bestellte damals sogar pallettenweise)
Erst aus dieser praktischen Erfahrung heraus machte er sich als Trainer selbstständig. Es folgten 8 Bücher. Das emotional Stärkste: Die Columbo-Strategie®. Der Bestseller: 30 Minuten für den Elevator Pitch in der 4. Auflage im Gabal Verlag - Seit September 2010 auch als Hörbuch.
Auch sein wichtigstes Hobby nutzt er geschäftlich. Als GolfFlüsterer zeigt er Führungskräften, wie sie durch das Medium Golf effektiver managen und entscheiden können. Sein neuestes Buch „Die 77 weltbesten Golf-Tipps vom GolfFlüsterer“ wurde im August während eines Golfturniers zugunsten der Franz Beckenbauer Stiftung in Anwesenheit der Lichtgestalt vorgestellt.
Informationen: www.intutraining.de www.golftraining.de
Wie war Ihr beruflicher Werdegang?
Turbulent! Und immer wieder geprägt von persönlichen Lebenssituationen, durch die die beruflichen Zwischenstops angepasst wurden.
Nach dem Abitur entschied ich mich für eine Ausbildung zur Studio- und Portrait-Fotografin und begann im Anschluss daran mein Studium der Kunstwissenschaften, Medienwissenschaften und Amerikanistik an der Hochschule für bildende Künste, bzw. Technischen Universität Braunschweig. Nach einigen Semestern kamen mir allerdings Zweifel, weil ich für mich als Diplom-Kunstwissenschaftlerin einfach keine konkrete Zukunft sah!
Ein persönlich bedingter Umzug nach Baden-Württemberg bot dann die willkommene Gelegenheit sich umzuorientieren.
Eh ich mich versah, verschlug es mich ganz woanders hin und ich landete in der Trainingsabteilung eines großen Unternehmens, das für T-Online, bzw. die Deutsche Telekom arbeitete und führte Produkt-, Kommunikations- und Vertriebsschulungen durch.
Über einige Jahre hinweg, lernte ich sehr viel über innere Schweinehunde!!
Allerdings brachte mich bald eine erneute private Veränderung dazu, meinen Wohnort, der mittlerweile Bayern war, wieder zu verlassen und in den hohen Norden zurückzukehren.
Hier wurde die Idee zu ThePinkFrog geboren...aus dem einfachen Grund heraus, dass es in all den Jahren stets nur eine Konstante gegeben hatte! Meine Faszination für Fotografie und die schier unendlichen Möglichkeiten, die heutige, professionelle Bildbearbeitung bieten kann.
Im August 2009 war der Plan gefestigt...im März 2010 gründete ich offiziell www.thepinkfrog.de!
Wie ist Ihr Lebenslauf? Wie sind Sie an die Spitze eines Geschäftes gelangt?
Ich habe schon sehr früh für Versicherungen interessiert. Dies ist auch in meinem Lebenslauf sichtbar. Bereits 1984 habe ich meine Versicherungslehre begonnen, die ich dann 1986 als Versicherungskaufmann abgeschlossen habe.
Von 1986 bis 1990 habe ich in Köln Wirtschaftswissenschaften am Fachbereich Versicherungswesen studiert und mit dem Diplom-Betriebswirt abgeschlossen.
Danach habe ich in einer Versicherung und einem auf Versicherungen spezialisierten Softwarehaus gearbeitet.
Seit 1999 bin ich selbstständig und habe 2001 die insure-IT gegründet. insure-IT ist seitdem eine beim Marken- und Patentamt eingetragene Wort- und Bildmarke.
Was ist Wissenschaft und was ist Pseudowissenschaft? Wer hat darüber zu entscheiden?
Pseudowissenschaft ist nichts Richtiges. Die Wissenschaft lebt davon, dass Wissenschaftler Untersuchungen und Experimente anstellen, Theorien aufstellen und diese dann überprüfen, um sie entweder zu festigen oder zu widerlegen. Diese Beweise, die in der Wissenschaft eine der wichtigsten Grundlagen sind, werden in Pseudowissenschaften größtenteils außer Acht gelassen. Letztlich hat jeder selbst zu entscheiden, was er als wahre Wissenschaft ansieht und was als Pseudowissenschaft. Sich selbst eine eigene Meinung zu bilden ist etwas sehr wichtiges.
Welches Geschäft betrieben Sie? In welcher Position sind Sie dort tätig? Sind Sie Eigentümer, Geschäftsleiter, etc.?
Ich bin Freiberufler und in einem professionellen Berater Netzwerk für Organisations- und Managementberatung tätig.
Themen: Ausrichtung der Organisation auf die Unternehmensziele, Manager Beratung (Coaching on the Job - Coaching on the meeting / on the Organisation), Team Entwicklung, Strategie Entwicklung und Umsetzungsunterstützung (Vertrieb, interne Change Management Projekte).
Mission: Ich möchte dazu beitragen, durch Beratung, Coaching, Training und Weiterbildung, dass Menschen in Organisationen Ihre Stärken und Kompetenzen - durch Anwendung wissenschaftlich & empirisch bewährter Erkenntnisse aus der Managementforschung, Systemtheorie und Kommunikationspsychologie - konstruktiv weiter entwickeln und so den Standort Deutschland nachhaltig wettbewerbsfähiger und zukunftsfähiger machen.
Akkreditiertes Mitglied im DBVC (Deutscher Bundesverband Coaching - www.dbvc.de)
Dazu Ausbildungstätigkeit in Kooperation mit der Grundig-Akademie in den Bereichen Business Coaching und Organisationsentwicklung. Leiter des Coaching-Pools der Grundig-Akademie.
In welchen Bereichen möchten Sie Ihre Ausbildung gerne ausweiten?
Ich bin grundsätzlich stark an Fortbildungen interessiert und lebenslanges Lernen ist für mich keine bloße Floskel. Als nächstes werde ich an einer Trainerausbildung zum Nordic-Walking-Trainer teilnehmen, da ich meinen Kunden neben der Ernährungsberatung auch Nordic-Walking-Kurse anbieten möchte. Außerdem bemühe ich mich ständig mein Wissen über gesunde Ernährung auf dem neuesten Stand der Ernährungswissenschaft zu halten.
Welchen professionellen Background haben Sie? Was haben Sie vorher gemacht?
Ausbildung zum Werbekaufmann, Magister Artium in Medienwissenschaft (Spezialisierung: Medienwirkungsforschung/Forschungsmethoden) / Erziehungswissenschaft (Spezialisierung: Erwachsenenbildung/Psychologie), eigenes Community-Projekt 2002/03
Welche Fächer unterrichten Sie? Wer sind Ihre Schüler?
- Berufsinformation
- Förderung mathematisch-naturwissenschaftlicher Bildung
Was haben Sie studiert und warum?
Ich studiere aktuell Informationswissenschaft im Master an der Hochschule in Darmstadt. Derzeit schreibe ich meine Masterarbeit zum Thema: Social Media Monitoring.
Warum ich Informationswissenschaft studiert habe? Nach meinem Realschulabschluss habe ich eine Ausbildung als Fachangestellte für Medien und Informationsdienste absolviert. Ein Studium in diesem Bereich hat sich daher angeboten und ich habe es auch nicht bereut.
Welchen Rat geben Sie jemandem, der in der Wissenschaft arbeiten will?
Sich nicht von Bildungsbarrieren abschrecken lassen, sondern die Schlupflöcher nutzen und sich aktiv und solidarisch mit vielen Menschen gegen Bildungsschranken wie Elitenförderung und Studiengebühren einsetzen. Wissenschaftliche Fragestellungen nicht einseitig, sondern interdisziplinär von vielen Blickwinkeln aus betrachten und beantworten.
Waren Sie in der Schule besonders eifrig?
Ja und Nein, einige Fächer haben Spaß gemacht und durch andere musste man halt durch. Ich habe Hauptschulabschluss, durch die Berufsausbildung (IHK) mittlere Reife und studiere ohne Abitur durch den offenen Hochschulzugang über eine Aufnahmeprüfung. Ich bin kein Mathe-Freak, nutze aber zahlreiche Vorkenntnisse in Soziologie und Recht. VWL liegt mir mehr als BWL. In der Rechtswissenschaft liegen unsere Schwerpunkte auf Arbeitnehmer- und Verbraucherschutzrechte.
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