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Bild sport | Wiki-Antworten
 
 
 
 
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Bild sport



Wie entwickelt sich der Instinkt, um zu wissen, wann man den Auslöser betätigt?

Der Instinkt entwickelt sich stark mit der Erfahrung. Ein gutes Beispiel ist die Sportfotografie. Kennt man den Sport und hat bereits Erfahrung weiss man in etwa, wenn es zu einer guten Szene kommen kann und man ist bereit. Auch auf Hochzeiten weiss man irgendwann, wo man wann sein muss.
Zudem betrachte ich die Umwelt mit einem anderen Blick. Ich denke oft darüber nach, ob das gesehene ein tolles Bild abgeben würde. Auch ein kurzer Blick durch den Sucher hilft manchmal, sich einen Ausschnitt bildlich vorstellen zu können.




Wie waren Ihre Anfänge? Wer hat Sie in den Sport eingeführt?

Zum Skifahren kam ich schon als Kind im Sauerland. Im Sportstudium habe ich dann Skifahren als Schwerpunkt belegt und meine Ausbildung zum Skilehrer begonnen. Ich habe mal ein Ganzes Wintersemester sausen lassen, weil ich 12 Wochen lang als Skilehrer gejobbt habe. Ich hatte dann das grosse Glück bei Walter Kuchle zu studieren, der bereits in den 80er Jahren die Carvingtechnik propagiert hat. Er war der große Skitheoretiker dieser Zeit und Pionier dieser Technik.



Wie hat Ihnen der Sport geholfen, auch persönlich zu wachsen?

Der Teamsport hat mir sehr geholfen. Er bildet und lässt die Sozialkompetenz wachsen. Auch als Persönlichkeit kann man sich sehr gut entwickeln. Man wird auch selbstbewussster.



Wie wurden Sie Coach? Haben Sie "angeborene" Qualitäten oder ist es eher ein Beruf, den man erlernen muss?

Ich war immer schon ein Coach, aber auch ich musste diesen Weg für mich durch Erfahrungen und Ausbildungen ebnen. Ich hatte selbst viele Coaches und Vorbilder den ich zuerst nacheiferte, bis ich ich selbst werden konnte und auch immer noch werde. Denn das Leben ist ein fortlaufender Prozess.
Gerade das Coachen bedarf eine Menge Einfühlungsvermögen und Übersicht. Man muss sich immer wieder öffnen aber auch abgrenzen. Als Diplom Sportlehrerin und Trainerin konnte ich sehr viel Erfahrungen mit dem Zusammenspiel von Körper und Geist erfahren.
Die psychologische Beratung kam erst später dazu und macht mich auf dem Gebiet "Von der inneren zur äßeren Haltung" zum Experten.




Ihre Bibel?

Die Sportbild ist meine Bibel denn ich liebe den Sport besonders Fußball schon als kind war das so!



Wie waren Ihre Anfänge? Wer hat Sie in den Sport eingeführt?

Ich begann als fünfjährige mit der Leichtathletik, blieb ihr fünfzehn Jahre treu, während ich mutige Abstecher wagte vom Kunstradfahren über Reiten bis hin zum Softball und blieb letztlich beim Laufen hängen. Ich hab mich irgendwie selbst in den Sport eingeführt – doch inzwischen habe ich natürlich verschiedene Ausbildungen genossen und Lizenzen erworben.



Wann wissen Sie, ob ein Thema fertig ist, oder vielleicht noch einige Änderungen vertragen könnte?

Das ist eine der höchsten Künste der Komposition: Verfeinere eine Kreation soweit, bis sie perfekt ist - bis Du sie liebst. Und dann höre auf, sie zu verändern.

Das Entscheidende ist, in welche Richtung die Änderungen deuten. Sie müssen wirklich das Konzept der Komposition unterstützen; es genügt nicht, wenn sie an sich gut sind. Sie müssen die Komposition, die immer einen eigenen Charakter hat, unterstützen. Alles sollte zusammenwirken, und einander bereichern - niemals bloß Veränderung um der Veränderung Willen sein. Entscheidend ist dazu oft, dass man sich dessen bewusst wird, was dieses Stück ausdrücken, welche Emotionen es transportieren, und wie es klingen sollte.

Außerdem kannst Du die wahre Qualität Deines Werkes erst vollständig beurteilen, wenn Du Dich aus der Rolle des Komponisten vollkommen herauszulöst, und der begeisterte Zuhörer wirst, der den Song zum ersten Mal hört, und entweder sagt: "Wow, ich wünschte, das wäre von mir!", oder lieber zum nächsten Song möchte. So kommt es halt auch, dass wir einige Ideen festhalten, aber nicht weiter daran arbeiten, weil sie uns als Musikliebhaber und Zuhörer nicht überzeugen.

Um diesen Abstand zu gewinnen, kann sowohl etwas Zeit, als auch ein zweites Paar Ohren helfen. Aber auch, wenn man sich selbst fragt: "Was wäre denn nun der Wow-Effekt?", gibt es eigentlich immer eine Antwort, wie etwa: "Es sollte klingen wie...". Oder, man bekommt tatsächlich ein akustisches Bild davon im Geiste, was denn nun der Hammer-Sound wäre.




Welche Änderungen haben Sie zuletzt in Ihrem Geschäft vorgenommen? Warum haben Sie sie gemacht?

Warum in Edelholz investieren?

Eine Sachanlage in Edelholz ist wertstabil und damit inflationsneutral. Das heißt, selbst in Zeiten eines turbulenten Geldmarktes können Sie sich auf den Wert ihrer Anlage verlassen, ähnlich wie bei Gold, einer Immobilie oder Unternehmensanteilen.

Im Gegensatz zu diesen Sachanlagen bietet Edelholz noch einen zweiten Vorteil: Es addieren sich zwei Wertsteigerungen. Zum einen wächst der Wert von Edelholz dank steigender Nachfrage (in den vergangenen 40 Jahren stieg der Edelholzwert beständig). Zum anderen ist Holz eben ein Naturprodukt, das - ohne großes Zutun - wächst und auch nachwächst, wodurch sich auch der Wert der Anlage erhöht, da die Menge Holz je Quadratmeter stetig zunimmt.

Edelholz bietet somit eine Investition, die unabhängig vom Finanzsystem ist und damit nicht nur optimal vor Wertverlust schützt, sondern durch natürliches Wachstum eine Wertevervielfachung garantiert.

Wie funktioniert ein Investment in Edelholz?

Jeder Investor, der eine renditeorientierte Anlage sucht, gleichzeitig ethisch verantwortungsvoll handeln und eine langfristige unternehmerische Investition in den Rohstoff Holz tätigen möchte, ist mit einem Investment in Edelholz gut beraten.

Entsprechend Ihrer Investitionsbereitschaft können Sie einen Edelholz Sparplan abschließen oder eine direkte Beteiligung durch Kauf oder Pacht von Aufforstungsflächen in Verbindung mit einem Bewirtschaftungsvertrag.

Ihre Investitionsmöglichkeiten:

Sparpläne sind ab 100 Euro monatlich möglich
Ab 3.000 Euro Pachtvertrag für Kleinflächen

In welchen Intervallen kann ich Erträge erwarten?

Je nach Investition und Anpflanzung gibt es vier Ausschüttungen (entsprechend den Ernten) in den Jahren: 7 - 9, 10 - 14, 15 - 19 und die Schlussernte nach 20 Jahren.

Was spricht für die Anlage in Edelholz speziell bei ESA?

ESA bietet Ihnen die Möglichkeit, in eine nachhaltig angelegte, renditestarke Anlage zu investieren und gleichzeitig ethische Verantwortung zu übernehmen. Hinzu kommt die Transparenz über die Verwendung der Gelder sowie die Möglichkeit für Anleger, sich jederzeit ein Bild vor Ort machen zu können: Fühlen Sie sich frei für einen Besuch „Ihrer“ Plantage.

Wie wirkt sich die Wiederaufforstung ökologisch aus?

Täglich verschwinden Wälder unvorstellbarer Größe. Das hat, wie wir heute wissen, erhebliche Auswirkungen auf unser sensibles Klima - weltweit. Nebenbei, doch deshalb nicht weniger wichtig, verschwindet Lebensraum unzähliger Tier- und Pflanzenarten. Starker Regen in den Äquatorregionen spült die dünne Humusschicht fort, und diese Erosion macht den Boden unfruchtbar.

Mit der Wiederaufforstung größerer Flächen wird das stark klimabeeinflussende Gas Kohlendioxid (CO2) als Kohlenstoff im Holz gebunden. Insofern leistet jeder angepflanzte Baum einen Beitrag zur Klimastabilisierung. Hinzu kommt, dass sich durch Wiederaufforstung weite Landstriche regenerieren können: Wasser und Humus bleiben gebunden und halten das Land für eine nachhaltige Bewirtschaftung fruchtbar.

Welche sozialen Projekte unterstützt mein Investment bei ESA?

ESA nimmt als nachhaltiges Unternehmen seine soziale Verantwortung ernst. Daher steckt ESA einen Teil seines eigenen erwirtschafteten Gewinns direkt in soziale Projekte vor Ort. So wird der Bau von Schulen gefördert, aber auch der von Krankenhäusern und sozialen Betreuungseinrichtungen.

Darüber hinaus werden die Arbeiter überwiegend aus der indigenen Bevölkerung rekrutiert. Diese leben auf den Plantagen und werden für ihre Arbeit landesüberdurchschnittlich bezahlt. Nach 20 Jahren, also nach der Schlussernte, wird die Fläche neu mit Mischwald bepflanzt und an die ansässige Bevölkerung zur freien Nutzung und Bewirtschaftung übergeben.

Möchten Sie mehr erfahren? Sprechen Sie uns an!

Welche Risiken gibt es für mich als Anleger und welche Maßnahmen minimieren diese Risiken so weit wie möglich?

Jede Anlageform hat seine ganz speziellen Risiken: Der Wert von Aktien und Fonds wird vom Auf und Ab der Börse bestimmt, Immobilienpreise steigen oder fallen u.a. je nach Gebiets- oder Stadtentwicklung und selbst einfache Finanzprodukte könnten zum Problem werden, wenn die dahinterstehenden Banken im großen Stil insolvent werden – wie die Finanzkrise seit 2007 eindrucksvoll demonstriert hat.

Auch ein Investment in die natürliche Ressource Edelholz ist nicht vor bestimmten Risiken gefeit. Allerdings ist auf der einen Seite unser forstwirtschaftliches Team vor Ort mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Plantagenbetreuung und unser umsichtiges Management mit professionellem Risikomanagement auf der anderen Seite ein Garant für Ihren Erfolg.

Transparenz ist für uns oberstes Gebot. Wir stellen Ihnen daher an dieser Stelle die Risiken und unsere Lösungen dafür vor. Zum Beispiel die Rendite: In Abhängigkeit von den Weltmarktpreisen gestaltet sich natürlich auch die Entwicklung der Rendite. Der Blick auf die bisherige Preisentwicklung lässt zwar keine verbindliche Vorhersage über die zukünftige Entwicklung zu. Die Prognose ist aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach dem Rohstoff Edelholz aber äußerst positiv.
Schädlinge, Krankheiten, Brand und Naturkatastrophen sind die größten Risiken für die Plantagen. Deshalb unterliegen diese einer laufenden Überwachung durch unsere Mitarbeiter, die durchgängig sogar in bzw. direkt an den Plantagen leben. Der unbemerkte Diebstahl und Abtransport einer signifikanten Menge von Bäumen an unterschiedlichen Standorten ist dadurch nahezu ausgeschlossen – und allein deren Verkauf wäre ohne Nachweis der FSC-Zertifizierung heute auf dem Weltmarkt kaum mehr möglich.

Einer Zerstörung durch Feuer wird durch Feuerschneisen, ausreichend großen Abständen zwischen den einzelnen Plantagen und Wasserstellen zum Löschen vorgebeugt. Durch eine trockene Bodenvegetation mit großen Abständen sowie regelmäßige Ausforstung wird bei einem potenziellen Brand ein Übergreifen der Flammen auf die Bäume auf ein Minimum reduziert. Harte Edelhölzer wie z. B. Teak sind darüber hinaus nur schwer entflammbar.

Schädlinge können den Pflanzen nur in jungen Jahren etwas anhaben. Edelhölzer bilden einen harten Kern, der schwer von Schädlingen angreifbar ist. Es gibt nur wenige Schädigungen, die zu Krankheiten führen können. Diese können dann jedoch mit natürlichen Mitteln behandelt werden. Wir arbeiten mit hochwertigem mineralischen Naturdünger und Wurzelpilzen, welche die Pflanzen resistent gegen Schädlinge machen und zum schnellen und gesunden Wachstum führen.

Naturkatastrophen wie Stürme stellen sicher das größte Risiko dar. Sicherheitsaufforstungen halten dieses Risiko für den Investor auf einem niedrigen Niveau: Die ESA sorgt aus dem Bestand heraus für Sicherheitsanpflanzungen an geografisch und politisch unterschiedlichen Regionen: In Paraguay und Bolivien. Das heißt, unvorhersehbaren ökologischen, aber auch wirtschaftlichen sowie (geo-)politischen Risiken wird vorgebeugt, indem Plantagen in voneinander unabhängigen Regionen errichtet werden.

Wir laden Sie ein, unsere Vorträge sowie die Plantagen vor Ort zu besuchen - überzeugen Sie sich von der Qualität unseres Konzeptes!

Kann ich meine Anlage vorzeitig verkaufen?

Jeder Anleger kann sein Investitionsengagement vorzeitig beenden. Allerdings ist zu bedenken, dass mit der Schlussernte nach 20 Jahren der mit Abstand höchste Ertrag erzielt wird.

Kann ich meine Anlage vererben?

Ja, Sie können Ihre Anlage auch vererben. Ziel ist die Vervielfachung des eingesetzten Kapitals. Davon können auch Ihre Erben profitieren. Übrigens: Da die Plantagen dauerhaft Ertrag abwerfen, sind sie auch sehr gut als Altersabsicherung geeignet. Sprechen Sie uns an, gern beraten wir Sie individuell.

Warum ist so sicher mit einem stetigen Ansteigen der Edelholzpreise zu rechnen?

Angebot und Nachfrage nach Holz gehen mit jedem Jahr der Industrialisierung weiter auseinander. Derzeit leisten sich 10 % der Weltbevölkerung westlichen Luxus. 70 % der Menschen streben bessere Lebenszustände an. So steigt die Nachfrage von 1,34 Milliarden Menschen aus China (20 %), 1,17 Milliarden aus Indien (17 %), 400 Millionen Menschen aus Südamerika und weiteren aus Russland dramatisch an.

Allein im Jahre 2008 konnte die Nachfrage nach fast 4 Milliarden Kubikmetern nicht vollständig bedient werden. Der zunehmende Raubbau wurde durch viele Regierungen gestoppt - und weltweit darf in vielen Ländern nur noch kontrolliert Holz aus Plantagen geerntet werden.

In den vergangenen Jahren wurden Renditen von bis zu 15 % pro Jahr erreicht. Wir ziehen jedoch lieber konservative Kalkulationen vor. Sicher ist: Mit stetig wachsender Weltbevölkerung und gleichzeitig rückläufigem Angebot ist mit steigender Nachfrage an Edelhölzern zu rechnen.

Wie sie sehen haben wir eine typische Win Win … und Win Situation geschaffen, mit den Mehrwerten in Sachen ethischen Verantwortung / ökologisch sinnvollen, / sozialer Verantwortung, / sozial verträgliche, / Nachhaltigkeit und so weiter!

Möchten Sie mehr erfahren? Gern beraten wir Sie individuell. Sprechen Sie uns an!




In welchen Medien haben Sie bisher gearbeitet?

Nochmals: Berichte für fast jedes Ressort. Außer Boulevard, Politik und Sport. Das Vakuum zwischen Prominenz und investigativer Berichterstattung, Unbekanntem und ungefiltertem Abdruck von Pressemitteilungen ist spannend. Medien machen Leute - und umgekehrt. Im christlichen Glauben gibt es zwar nur eine Wahrheit. Doch die hat viele Hintergründe, Meinungen, und Medien, die sie in Text und Ton beleuchten. Hier eine Auswahl der Medien, die meine Reportagen, Features und Porträts veröffentlichen:

Tageszeitungen:

DIE WELT Kompakt (Hamburg)
Süddeutsche Zeitung (München)
Rheinischer Merkur (Bonn)
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Evangelischer Pressedienst (Frankfurt)
Katholische Nachrichtenagentur (Freiburg)
Neue Zürcher Zeitung (Zürich)
etc.

Magazine.

SPIEGEL Online (Hamburg)
e-Fellows Jobs & Karriere (München)
Business Wissen (Karlsruhe)
UNICUM Beruf (Bochum)
Magazin des Goethe-Instituts (München)
Manager-Magazin (Hamburg)
Zeitzeichen (Berlin)
Süddeutsche Zeitung UNI&JOB (München)
Frankfurter Allgemeine Hochschulanzeiger (Frankfurt)
etc.

Bilder:

Nachrichten-Magazin Focus (München)
Karriere-Magazin / Handelsblatt (Düsseldorf)
Rheinischer Merkur (Bonn)
Der Tagesspiegel (Berlin)
Evangelischer Pressedienst (Frankfurt)
Katholische Nachrichtenagentur (Freiburg)
Paritätischer Wohlfahrtsverband (München)
etc.

Radio/TV:

Rundfunk Berlin-Brandenburg (Berlin)
Deutschlandradio Kultur (Berlin)
Radio Rockland (Speyer)
Radio Regenbogen (Karlsruhe)
M94,5 (München)
Radio Leinehertz (Hannover)
etc.




Wer war Ihr sportliches Idol, das Sie in Ihrer Kindheit verehrt haben? Und heute?

Als Kind habe ich Seve Ballesteros als Golfer bewundert. Seine Art und Weise schwierige Situationen auf dem Platz zu lösen hat mich fasziniert.
Daneben war Wynton Rufer als Sportler und Mensch ein großes Vorbild. Sein Sportsgeist und gelassene Art und Weise bewundere ich heute noch.
Heute ist dies sicherlich Martin Kaymer, der der Sportart Golf in Deutschland mit seinem jungen, dynamischen und sportlichen Auftreten gut tut und trotzdem am Boden geblieben ist. Trotz seiner Erfolge. Auch für junge Golfer ein Vorbild. Er redet immer davon, was er verbessern kann und will. Das ist etwas, was aus meiner Sicht einen großen Sportler ausmacht.




Welche anderen Sportarten oder Wettkämpfe verfolgen Sie regelmäßig? Welche Zeitschriften oder Websites benutzen Sie, um up to date zu bleiben?

Fußball Bundesliga
Kicker
DFB
BFV
SportBild




Ihr Verstand ist Ihr Arbeitswerkzeug. Wie pflegen Sie ihn?

ich denke viel beim musik hören über mich und meine umwelt nach und bilde mir eine eigene meinung zu aktuellen theme, zb. durch youtube oder karikaturen in der zeitung. ansonsten diskutiere ich ab und zu mit meinem vater und schreibe essays über meine gedanken. außerdem kuke ich kein fernsehen,was auch zu einem gesunden geist beiträgt :D und sport soll auch gut sein
(jeden tag mit fahrrad zur schule und 3 mal 1std. sport)




Wer war Ihr sportliches Idol, das Sie in Ihrer Kindheit verehrt haben? Und heute?

Während meiner Kindheit war ich immer wieder von Kampfsportfilmen begeistert. Seit ich Karate trainiere ist mein absolutes Vorbild Sensei Wlodimierz Kwiecinski (Polnischer Karatenationaltrainer).



Sehen Sie sich eher als Techniker oder als Künstler?

Ich seh mich als jemand der mit Bildern was transportieren möchte. Dazu benötige ich die Technik aber auch den künstlerischen Aspekt. Also eine Mischung aus beiden Teilen.



Wer war Ihr sportliches Idol, das Sie in Ihrer Kindheit verehrt haben? Und heute?

Früher hatte ich mich ausschliesslich meinem Werdegang zu widmen und keine Namen zu wissen. Heute habe ich viele Vorbilder aus sämtlichen Sportgenres.



Wäre es gut, wenn Lehrer entsprechend der schulischen Leistungen ihrer Schüler finanziell "belohnt" werden würden?

Das finde ich absoluten Blödsinn, denn die schulische Leistung eines Schülers oder einer Schülerin hängt nicht allein von den pädagogischen und didaktischen Fähigkeiten eines Lehrers, sondern von vielen anderen Kriterien ab:

1. Persönlichkeit (einigen Schülern macht es Spaß zu lernen, weil sie sich vielleicht gerade für das Thema interessieren, andere haben Schwierigkeiten und setzen sich, wenn überhaupt- nur mit Widerwillen an die Bücher).

2. Umfeld (Freunde, Familie): Die Persönlichkeit bzw. das Verhalten der Freunde und ob sich zu Hause um das Kind gekümmert wird (sowohl schulisch, als auch persönlich, schlägt sich sehr in den Noten wieder - familiäre Probleme führen oft zu nachlassenden Leistungen).

Außerdem: Würde es dieses System geben, wohin würde das führen: Dann würden doch viele Lehrer einfache oder vielleicht bereits besprochene Arbeiten schreiben, nur damit ihre Schülerinnen und Schüler bessere Noten und sie somit mir Geld bekommen. Dem Schüler wäre damit wenig geholfen. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass sich bei einigen Kollegen Frust über Schüler mit schlechten Leistungen bildet und diese eventuell aggressiv darauf reagieren (was das Gegenteil von dem wäre, was erreicht werden soll).

Ich finde es wäre auf ganzer Linie nicht durchsetzbar, denn man kann Noten in Sport nicht mit Noten in Mathe oder Religion vergleichen.




Wie lautet die URL zu Ihrem Blog? Über welche Themen schreiben Sie?

Blog: http://iceworx.org/
Vlog: http://tv.iceworx.org/

Nomen est Omen. Das Blog und das "Ding", was ich hier am Laufen habe, läuft unter dem Titel "iceworx.org - Zeug und unnütze Dinge".
Die Domain habe ich registriert, da wusste ich noch gar nicht, was ich damit anfangen wollte. Sie klang cool, also habe ich sie registriert.

Irgendwann habe ich den Drang verspürt, mich "der Welt da draußen" mitzuteilen. Also musste ein Blog her. Die ersten Versuche waren "mono-thematisch".
Ich habe versucht, das ganze als Technik-Blog, als Urlaubs- oder als Tauch-Blog aufzuziehen. Allerdings kam mir immer irgendetwas dazwischen, was entweder die Regelmäßigkeit durchbrochen hat oder thematisch nicht passte.
Kurz gesagt schreibe ich über alles, was mir in den Kopf kommt.

Inzwischen schreibe ich allerdings weniger, sondern vlogge viel mehr. Die einzelnen Vlogs sind natürlich immer mit einem Artikel flankiert. Der eigentliche Inhalt wird aber über das Video transportiert.

Das Vlog hat "Reality-Charakter", sprich, ich begleite mein/unser Leben mit der Cam und gewähre euch einen Einblick - quasi als Kontrapunkt zur sog. "Scripted Reality", der ausgedachten Realität der Fernsehsender.
Als Vorbild sind da "Shay Carl" und die "Shaytards" zu nennen oder "Charles Trippy" bzw. "CTFxC".

Allerdings bin ich einem Steckenpferd treu geblieben, nämlich Linux, freier Software und OpenSource. Dementsprechend erscheinen ab Oktober 2010 zwei neue Video-Formate unter iceworxTV (http://tv.iceworx.org/), die sich zum Einen mit OpenSource im Alltag und zum Anderen mit Creative Commons beschäftigen.

Für Input aus "der Community" existiert jetzt neben dem Blog auch eine Facebook-Seite:
http://www.facebook.com/pages/iceworxorg/344470405254




Wie entwickelt sich der Instinkt, um zu wissen, wann man den Auslöser betätigt?

Das ist wirklich das Gefühl, welches ich mir einbilde schon sehr lange zu haben und natürlich mit jedem Auftrag etwas sensibler wird. Gerade beim Sport muss man vorher wissen wie der Ball springen wird oder wie die Spieler reagieren könnten.



Wie sah Ihre bisherige berufliche Laufbahn aus?

Mein Berufsleben fand 1982 seinen erfolgreichen Start in meiner Ausbildung im Tourismus - die gute alte Schule. Im Anschluß wechselte ich in das Bar & Discotheken Gewerbe wo ich anfangs als D.J. herumgereist und später in Top-Lokalen als Geschäftsführer tätig war.

1994 wechselte ich zu INTERTOPS.com, dem ersten Online Sportwetten Anbieter wo ich auch meine ersten Erfahrungen im Bereich Online Marketing und Suchmaschinen Optimierung und Eintrag gesammelt/erarbeitet habe.

1999 habe ich mich mit PromoMasters® Suchmaschinen Optimierung & Eintrag selbständig gemacht. PromoMasters war somit das erste in Österreich auf SEO spezialisierte Unternehmen. www.PromoMasters.at betreut heute weltweit Kunden jeder Größe und Branche in den Sprachen Deutsch und Englisch.

2004 wurde dies durch KOHLFÜRST® Internet Marketiung & Coaching ergänzt. Hier wieder als Entrepreneur die Idee umgesetzt Entscheider, Manager und Investoren mit unserem Internet Marketing Know-how als Coach und Berater zu begleiten. www.kohlfuerst.at betreut heute weltweit Kunden jeder Größe und Branche in den Sprachen Deutsch und Englisch.

2009 wurde ich CMC zertifizierter Berater. Der CMC Certified Consultant ist in über 44 Ländern gültig.

Mehr zu meiner zukünftigen beruflichen Laufbahn können Sie auf www.kohlfuerst.at nachlesen.




Was erwartet man von Ihnen in Ihrer Arbeit? Wie setzen Sie diese Erwartungen um?

Die Unternehmensgruppe 5 Sterne Team besteht aus drei Spezialagenturen rund um die Themen Vorträge, Weiterbildung und Veranstaltungen:

5 Sterne Redner ist eine Referentenagentur für Top Speaker mit hohem Bekanntheitsgrad aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft und vermittelt Moderatoren für Messen und Events.

Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie Christa Kinshofer und Dieter Thoma, ebenso wie Motivationstrainer Nicola Fritze, Jörg Löhr und Christian Bischoff, Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Schauspieler wie Michael Lesch und Adele Landauer. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

Schwerpunkt ist die individuelle Kundenberatung. Das Team von 5 Sterne Redner sorgt dafür, dass der Referent genau zur jeweiligen Veranstaltung, Zielgruppe und zum Budget passt. www.5-sterne-redner.de


5 Sterne Trainer ist spezialisiert auf die Konzeption und Durchführung von Inhouse - Seminaren und Coaching mit den Schwerpunkten: Führung, Innovation, Kommunikation, Team, Zeitmanagement, Vertrieb / Verkauf und Projektmanagement.

Zu den 5 Sterne Trainern gehören Vertriebstrainer wie der Experte für Umsatzsteigerung Lothar Lay, Coachingspezialist Christian Stelzmüller, Projektmanagement Experte Mario Neumann, Spezialist für Zeiteffizienz Zach Davis, Knigge und Etikette Trainerin Donata Gräfin Fugger, Gedächtnistrainer Boris Nikolai Konrad und viele weitere wie z. B. Networking Pabst Tjalf Nienaber, Verhandlungsexperte Friedhelm Wachs und die „Umsatzmaschine“ Andres Buhr.

5 Sterne Trainer entwickelt Schulungskonzepte für alle Unternehmensbereiche und Branchen. Die individuelle Beratung durch das Team von 5 Sterne Trainer und Seminarleiter mit langjähriger Erfahrung sorgen dafür, dass der Seminar-, Workshopleiter oder Coach genau zum Seminarziel, zur Zielgruppe und zum jeweiligen Budget passt. www.5-sterne-trainer.de


5 Sterne Events ist Spezialist für exklusive, unvergessliche und individuell geplante Incentive, Teamtrainings und Veranstaltungen.

Zusammen mit den Referenten und Coaches von 5 Sterne Redner und 5 Sterne Trainer organisieren die Experten von 5 Sterne Events den Besuch von Sportveranstaltungen (z. B. Fußball, Wintersport und Motorsport), Maßnahmen zum Teambuilding (Indoor und Outdoor) und Vortragsreihen (z. B. als Kundenveranstaltung oder interne Weiterbildungsmaßnahme).

Alle Veranstaltungen werden individuell geplant und der Zielsetzung und dem Budget des Kunden angepasst. Für unvergessliche Momente bei den Veranstaltungen von 5 Sterne Events sorgen die Begegnungen mit Spitzensportlern, Schauspielern und Moderatoren der 5 Sterne Redner. www.5-sterne-events.de




Was müsste man tun, um die Piraterie einzudämmen?

Die Musikindustrie sollte wieder mehr Geld für neue Bands ausgeben und nicht für Leute die nach 6 Monaten von der Bildfläche verschwinden. Musikalischer sowie künstlerischer Anspruch muss im Vordergrund stehen. Mehr Medien die eine Vielfalt von Musikrichtungen transportiert, damit der Sinn für die Ton-Kultur wieder gestärkt wird.



Welche anderen Sportarten oder Wettkämpfe verfolgen Sie regelmäßig? Welche Zeitschriften oder Websites benutzen Sie, um up to date zu bleiben?

Nahezu alles, verstärkt aber besonders Tennis, Tischtennis, Eishockey, NFL-Play-Offs, Tour de France, Olympische Spiele sowie nahezu alle bedeutenden Turniere rund um den Sport.

Als Zeitschriften dienen der BILD-Sportteil sowie der kicker, im Internet sind folgende Seiten ausschlaggebend.

eurosport.yahoo.com
sport1.de
kicker.de
spox.com
sportal.de
transfermarkt.de




Haben Sie eine Ausbildung als Fotograf?

Meine Mutter war eine geachtete Portrait-Fotografin. Sie hat mir einiges beigebracht. So bin ich in den Beruf hinein gewachsen. Aber der größte Teil meines Wissens über Fotografie, ist selbst angeeignete Theorie und jahrzehntelange Praxis.

Eine Fotofachschule habe ich nicht besucht, Aber ich hatte Unterricht in Fotografie, während meines Studiums zum Kommunikations-Designer. Zu der Zeit begann ich mich ohnehin sehr intensiv mit Fotografie auseinander zu setzen. Damals erweiterte ich meine Ausrüstung und experimentierte sehr viel. Bei uns zu Hause hatte ich Zugriff auf reichlich professionelle Fachliteratur. Zusätzlich laß ich alles was ich zum Thema Fotografie sonst noch bekommen konnte.
Seit diesen Tagen ist die Kamera mein ständiger Begleiter und eines meiner elementarsten Werkzeuge.

Schon in meinem ersten Job, konnte ich mein fotografisches Wissen kreativ umsetzen. Ich schoss Bilder zu kurzen Bildromanen, entwickelte die Bilder selber und montierte sie für den Verlag in mein Layout.

Später war ich als Art Direktor in einer Werbeagentur eingesetzt. Dort arbeitete ich mich erfolgreich in die Studiofotografie ein. Unter Anderem, ging es dabei viel um Makrofotografie von Mikroprozessoren und anderen elektronischen Bauteilen. Ich fotografierte Stills, ganz allgemein von technischen Geräten, oder ich realisierte Werbeaufnahmen für Anzeigen und Prospekte, für die sehr oft, mit einer mobilen Blitzanlage, vor Ort beim Kunden gearbeitet werden musste.

Parallel fotografierte ich, Portraits und Landschaften, jahrelang nach dem Zonensystem von Anselm Adams. Dessen Bücher studierte ich alle. Ich setzte das System in meinem Rahmen praktisch um. Ich ermittelte den Kontrastumfang meines Filmmaterials, kalibrierte meine Ausrüstung, arbeitete nur noch mit dem Spotmeter und benutzte je einen Kamarabody pro Kontrastprozess.
Mit einem kleinen, selbst programmierten Basic-Programm, kontrollierte ich per Tonsignal, die fein auf den jeweiligen Prozess abgestimmten Kipprhythmen und Entwicklungszeiten, um das angestrebte Kontrastverhalten meines Filmmaterials zuverlässig erzielen zu können.

Seit ich 1988 mein ATELIER TOEPFER gegründet habe, steht "Atelier" nicht nur für Illustration und Grafikdesign, sondern auch für künstlerische Fotografie und Fotodesign. Ich arbeitete mit vielen Kameratypen und Formaten: Olympus, Rollei, Mamiya, Zenza Bronika, 24X36mm, 6X5, 6X6, 6X7.
Meine 9X12" Linhof Kardan Master GTL ermöglichte mir viele Jahre, durch die Möglichkeiten der Schleimpflugverstellung auf der optischen Bank, Sachaufnahmen von Produkten und perspektivische Repros für Beschriftungen auf Illustrationen zu erstellen. Irgendwann ließ sich letzteres dann mit dem Computer deutlich einfacher realisieren.

Heute fotografiere ich nur noch digital, darunter, sehr viel Ausgangsmaterial zu meinen Jobs als Illustrator. Immer wieder auch Produktaufnahmen für meine Kunden aus der Messstechnik-Branche, die dann für Presse, Prospekte und Messeposter benötigt werden. Meistens im Zusammenhang mit Grafikdesign-Projekten, fotografiere ich Menschen, Gruppen, Gegenstände - für Buchumschläge zum Beispiel. Ich portraitiere Personen für Bewerbungsbilder, oft auch, einfach aus persönlichem und künstlerischem Interesse.

Ich werde regelmäßig gebucht, um das Geschehen auf Messen, Events und Sportveranstaltungen zu dokumentieren.

Man ist Fotograf, wenn man als Fotograf qualifiziert, eingesetzt und anerkannt ist.




Welchen Rat würden Sie jemandem geben, der einen Blog ins Leben rufen will?

Zunächst mal würde ich ihm raten, "das Blog" zu sagen statt "der Blog", wenn er sich in der Szene nicht lächerlich machen möchte.

Und dann kommt es darauf an, was das Ziel ist. Will jemand Cat-Content für Freunde machen, dann go ahead. Sieht er oder sie aber das Blog als Teil eines wirtschaftlichen Handelns, dann gibt es eine ganze Reihe von Tipps:

1. Schreibe nichts, wenn du nichts zu sagen hast.

2. Entscheide dich für ein Thema, das deiner Positionierung entspricht (Der Klartext-Experte schreibt über Klartext, das Bildblog kritisiert Medien).

3. Lies ein aktuelles Buch über Medienrecht. Lerne, zwischen Tatsachenbehauptungen und Meinungsäußerungen zu unterscheiden und die Grenzen der Berichterstattung zu sehen. Tatsachenbehauptungen müssen wahr sein und dürfen keine Rechte verletzen. Meinungsäußerungen dürfen keine Schmähkritiken sein.

4. Lies journalistische Ratgeber zum Thema Recherche. Wann kann ich eine Sache als Sache rausposaunen? Kürzlich las ich in einem Blog, die Verhaftung Kachelmanns sei ein Zeichen, dass an den Vorwürfen gegen ihn etwas dran sei. Diese Interpretation ist falsch. Wir haben in Deutschland die Unschuldsvermutung bis zum Urteil bzw. Freispruch. Solche Dinge muss man als Blogger draufhaben.

5. Verkauf die Leute nicht für dumm, indem du ständig über Produkte schreibst, mit denen du Geld verdienst. Das will keiner lesen. Mach keine Fakeblogs, in denen du Kunstfiguren etablierst, die angeblich echt sind - das fliegt auf und ist peinlich.

6. Schreib einfach und verständlich über Dinge, die für deine Leserinnen und Leser relevant sind und eine Bedeutung für sie haben. Hab nicht im Sinn, damit etwas zu verkaufen. Trenne im Kopf Redaktion und Anzeigenabteilung und denke nur redaktionell. Dann baut sich von alleine ein treuer Leserstamm auf.

7. Sei provokant und bring immer wieder kontroverse Beiträge, damit sich die Menschen daran reiben können. Das sorgt für Widerspruch und für Aufregung und damit für Traffic.

8. Schreib strukturiert. Jeder Gedanke ein Absatz. Mach Leerzeilen zwischen Absätzen. Bei längeren Texten mach Zwischenzeilen. Bau Fotos ein und umfließ die Fotos mit qualifizierten Bildunterschriften (Was ist auf dem Foto zu sehen? Für einen Blinden erklären. Und dann evtl. eine klitzekleine Zusatzinfo).

9. Verwende viel Zeit und Energie auf deine Überschriften. Sie sind der Wurm für den Fisch. Überschriften müssen nicht erschöpfend präzise und korrekt sein ("Unser Münchner Büro hat bei einer europaweiten Ausschreibung die Firma XY als Kunden gewonnen"), sondern sie muss die Botschaft in normaler menschlicher Sprache transportieren ("Wir machen XY"). Die sachlich korrekten Details kannst du dann immer noch im Text bringen.

10. Setze viele externe Links und natürlich auch interne Links auf verwandte eigene, ältere Blogbeiträge. So vertiefen sich die Menschen in dein Blog, wenn du etwas schreibst, was sie interessiert.




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