Genießt die Fotografie in den Museen für zeitgenössische Kunst die Anerkennung, die ihr zusteht?
Eines der größten Probleme des digitalen Zeitalters ist, dass eine große Vielzahl der Menschen, die fotografieren oder sich auch fotografieren lassen die Bilder nicht mehr entwickeln und damit der Sinn für die Kunst der Fotografie in der Gesellschaft verloren geht. Insofern, passen sich die meisten Museen dem Zeitgeist an, leider.
Was versuchen Sie mit Ihrer künstlerischen Fotografie auszudrücken?
Menschen in besonderen Momenten zu interpretieren, ein Kinderlächeln ein zu fangen, sinnliche Erotik in Bildern zum Leben zu erwecken oder stilvolle Akt Aufnahmen zu erschaffen - die Portrait Fotografie ist meine große Leidenschaft!
Kreativität und der individuelle Blick für Details stecken in all meinen Bildern und machen sie mit den Personen dahinter zu etwas persönlichem - intimen - einzigartigem.
Was tun Sie? Wie definieren Sie sich?
Ich fotografiere Spiegeleier in der Bratpfanne und verarbeite sie am Computer zu Kunstbildern. Das mache ich unter dem Künstlernamen Cosia Immerscheen. Außerdem schreibe ich Texte, die sich aus dieser Arbeit ergeben. Ich interviewe zum Beispiel das Spiegelei so wie Sie mich jetzt...
Haben Sie eine Online-Galerie, wo wir Ihre Fotos sehen können?
Nun, leider fotografiere ich im Moment nur für meine Revierplattform Yousail, Bilder von mir gibt es beispielsweise zu Korsika hier:
http://www.yousail.de/segelreviere/mittelmeer/korsika/
Ansonsten würde ich gerne wieder Mittelformat (Filme, analog, schwarz-weiß) fotografieren. Aber da gehören die Abzüge einfach zum ganzen Workflow, eine Online-Galerie passt da nicht so ganz.
Welche Art Fotografie bevorzugen Sie?
Eine Fotografie, die hilft, die Welt wahrzunehmen und zu verstehen, manchmal auch neu zu sehen. Keine Fotografie, die die eigentliche Wahrnehmung ersetzt und deren Resultat eine gigantische Bilderflut ist. Aber der Prozess der Generierung von Bildern übt auf mich eine ungeheure Faszination aus und ist mein eigentliches fotografisches Thema. Deswegen liebe ich Orte wie das Brandenburger Tor, den Eiffelturm oder das Opernhaus in Sydney.
Was versuchen Sie mit Ihrer künstlerischen Fotografie auszudrücken?
Eher weniger. Ich versuche mit meinen Bildern die Wünsche meiner Kunden zu erfüllen. Das ist ja auch eine Kunst, nicht? ;-)
Natürlich versuche ich mich auch zwischendurch künstlerisch auszudrücken. Diese Art der Fotografie hilft mir beim Finden des eigenen Stils, welcher wiederum in meine Kundenbilder einfliesst.
Haben Sie eine Online-Galerie, wo wir Ihre Fotos sehen können?
Mein Portfolio findet man hier:
www.ts-fotografie.ch
Auch ein Blog ist eingerichtet, wo aktuelle Arbeiten vorgestellt werden und über News aus der Fotografie berichtet wird.
Weitere Bilder findet man auf 500px
http://500px.com/TS-Fotografie
Wie wählen Sie Ihre Themen aus?
Im "Vorbeigehen".
Ich gehe nicht vor die Tür und sage mir "Heute möchte ich Blumen fotografieren."
Mich inspirieren die kleinsten Einzelheiten.
Eine Spinne, die in ihrem Netz eine Fliege verspeist, eine Biene, die den Nektar aus einer Blüte sammelt oder eine Katze, die sich friedlich auf einer Mauer sonnt, all das kann ein "Auslöser" für mich sein, im wahrsten Sinn des Wortes.
Auf Ausflügen ist es schön, Momente einzufangen.
Ich entscheide mich auch gern für Details außergewöhnlicher Architektur oder für alte Fahrzeuge, die man selten sieht. Ich lege mich nicht fest.
Wenn mir etwas Festhaltenswertes vor die Linse kommt, muss ich nur schnell genug sein, es zu fangen. Die besten Bilder entstehen, wenn man dem Zufall Raum lässt.
Wie entwickelt sich der Instinkt, um zu wissen, wann man den Auslöser betätigt?
Wer mit offenen Augen durchs Leben geht, erinnert sich an Momente und Bilder. Das sind Momentaufnahmen, die genau wie die Fotografie das Vorher und Nachher ausblenden. Wer diese Bilder in seinem Kopf anschaut, weiß, wann er auslösen muss.
Reduzieren Technologie und digitale Bearbeitungsmöglichkeiten den Unterschied zwischen Profis und Hobby-Fotografen?
Ich glaube eine Trennung in Profis und Hobby-Fotografen aus Sicht der Bildqualität gibt es heute gar nicht mehr. Vermutlich hat es die aber ohnehin nie gegeben. Die Hobby-Fotografen, die wirklich hervorragende arbeiten geleistet haben, hatten früher lediglich nicht die Möglichkeit, ihre Bilder zu publizieren.
Der Wegfall der teuren und aufwendigen Dunkelkammer und bezahlbare leistungsfähige Computer haben zudem das Medium Fotografie für viele neue kreative Köpfe geöffnet. Das ist ein enormer Gewinn für Kunst und Kultur, aber auch eine enorm gewachsene Konkurrenz auf dem Markt der "Profis".
Welche Software und Plug-Ins benutzen Sie, um Ihre Fotografien zu bearbeiten und zu verwalten?
Die digitale Fotografie macht es mir möglich auch an Bord in vollem Umfang Bilder nachbearbeiten zu können. Vor allem nutze ich dazu Lightroom auf meinem inzwischen etwas betagten MacBook. Von Plug-Ins halte ich allerdings eher wenig. Ich möchte den Bildern meinen eigenen Stil geben und der von Foto zu Foto sehr unterschiedlich sein. Presets und Plug-Ins sehe ich da eher als hinderlich. Die HDR-Welle vor einigen Jahren beispielsweise ist dafür ein gutes Beispiel. Auf einmal sah man überall Bilder, die aussahen, als wären sie aus Plastik. Da jeder das gleiche Tool dafür benutzte, war es kaum noch möglich zu erkennen, wer welches Bild gemacht hatte. Gleiches erlebt man heute mit einigen Apps für das iPhone. Auf einmal nutzt jeder ein hochmodernes Werkzeug, um Bilder zu veröffentlichen, die aussehen, als wären sie mit einer Polaroid Kamera gemacht worden. Dabei haben die meisten dieser Nutzer vermutlich nie eine Polaroid Kamera in Händen gehalten.
Fotografieren Sie mit einem Vorsatz im Hinterkopf, oder lassen Sie sich von den auftretenden Umständen geleiten?
Beides. Durch meine Arbeit bei der Zeitschrift "segeln" bin ich erstmals mit der Notwendigkeit in Kontakt gekommen gezielt für ein Thema fotografieren zu müssen. Spontanität bleibt dabei wichtig, aber jedes Bild entsteht dann als Teil einer Story und die muss am Ende ein Gesamtbild ergeben. Da muss man sich dann vorher mit der Geschichte und ihren Kernelementen auseinandersetzen.
Aber ich nehme mir auch häufig einfach die Kamera in die Hand und sage mir: "Heute gehst du einfach die Bilder fotografieren, die dir das Leben in den Weg legt."
Glauben Sie, dass Ihre Hobbys dazu beitragen, Ihre professionellen Qualitäten zu steigern?
Ja, da das Fotografieren mein Hobby ist, kann ich immer bessere Produktbilder anfertigen. Allerdings fehlt auch hier die Zeit, die alten Produktbilder zu erneuern.
Was versuchen Sie mit Ihrer künstlerischen Fotografie auszudrücken?
Fotografie ist eine besondere Art, die Welt zu sehen.
Beim Betrachten von Situationen oder der Natur selbst entstehen Gefühle, Stimmungen und Eindrücke.
Diese für andere sichtbar zu machen und in Bildern festzuhalten ist Sinn und Herausforderung zugleich.
Haben Sie eine Online-Galerie, wo wir Ihre Fotos sehen können?
Ab August kann man auf meiner neuen Homepage
www.moreasstyle.de meine Fotografien anschauen
und sich ein Bild über meine Arbeit machen.
Auch bin ich mit vielen aktuellen Bildern auf
www.facebook.com/moreasstyle vertreten.
Welche Art Fotografie bevorzugen Sie?
Mein Essen zu Fotografieren
https://picasaweb.google.com/niefuend/Essen
Es sind schon mehr als 400 Bilder
Welche Dinge haben Sie zum Thema Rahmen und Komposition gelernt?
Jedes Bild hat einen Rahmen, komponiere darin. ;)
Die Themen sind beide wichtig in der Fotografie jedoch muss man diese bei einer Hochzeit anders einsetzen als bei eienm Coupleshooting oder bi einem Livekonzert.
Ein Rahmen können auch mehrere Bilder bieten die den Anfang und das Ende einer Reportage signalisieren.
Bei der Couple oder Hochzeitsreportage spricht man ja auch als Bildkomposition von inneren und äußeren Rahmen wo der Focus hingelenkt wird.
Seit wann fotografieren Sie? Wie begann Ihre Liebe zur Fotografie?
Mit der Fotografie beschäftige ich mich seit 10 Jahren. Seit 2007 auch beruflich.
Ich war schon immer ein sehr visueller Mensch der mit Bildern besser umgehen konnte als mit Zahlen. Irgendwann kauft ich mir eine Kamera und brachte mir die Grundlagen selber bei.
Genießt die Fotografie in den Museen für zeitgenössische Kunst die Anerkennung, die ihr zusteht?
Nein leider nicht. Die Kunst von Bildern ist deutlich annerkannter, als Fotografien.
Welche Art von Vorbereitung benötigen Sie, bevor Sie fotografieren?
Ich brauch ein gutes Zeitmanagment, die Ideen für die Bilder selbst kommen eigentlich beim fotografieren.
Wer waren Ihre Meister bzw. Vorbilder?
Meister hatte ich nie. Aber Vorbilder waren definitiv immer vorhanden, um den Ehrgeiz zu entfachen und die Flamme am Leben zu erhalten. Als ich Anfing, Bass zu spielen war mein größtes Vorbild definitiv Reita von the GazettE. Geht es um Fotografie, dann habe ich kein richtiges Vorbild. Auch meinen Schreibstil habe ich ohne bestimmtes Vorbild entwickelt. Für mein Leben habe ich sehr viel von Saegami Ryoma gelernt. Und ja... ein großes Vorbild ist definitiv Ruki von the GazettE. Ich habe immer schon dazu geneigt zu sagen: "Eines Tages werde ich ihn übertreffen und die Welt wird meinen Namen kennen!"
Aber im Endeffekt ist es doch so: unser Leben lang nehmen wir uns immer wieder, wechselnd die verschiedensten Menschen zum Vorbild. Seien es die eigenen Eltern oder andere Familienmitglieder, Musiker, Filmstars, Models oder "einfache" Menschen von der Straße.
Seit wann fotografieren Sie? Wie begann Ihre Liebe zur Fotografie?
Ich muß meine Eltern im Urlaub immer ziemlich genervt haben, weil ich auch mal fotografieren wollte. Zum 10. Geburtstag gab es dann endlich eine eigene Kamera. Eine Agfa mit Kassetten-Filmen (Typ 126) und einer schicken Jeans-Fototasche. Dass war Anfang der 70er. Meine Bilder fielen in der Verwandtschaft auf.
Weil ich in Kopenhagen die Wachablösung nicht sehen konnte, legte ich mich auf den Boden und fotografierte durch die Beine der Zuschauer - und das mit 11.
Ich glaube solche Erfahrungen haben mich geprägt.
Welche Aufträge bekommen Sie normalerweise?
Schauspieler lassen sich gern von mir fotografieren, meine Freunde und deren Freunde brauchen Porträts, ein paar Bilder gehen als Stockfotos durch und manchmal arbeite ich auch für Firmen, die bestimmte Fotos brauchen. Ansonsten mache ich alles für mich und wenn ich Glück habe, kauft jemand das Bild. Oder zwei. Oder drei.
Was versuchen Sie mit Ihrer künstlerischen Fotografie auszudrücken?
Meine Liebe zum Detail. Habe früher gerne gezeichnet und gemalt, heute bringe ich dies in der Fotografie, bzw. den nachbearbeiteten Bildern zum Ausdruck.
Welche Hobbys haben Sie?
Fotografieren, Kommentieren, Manipulieren(Bilder), Philosophieren, Psychologieren, Analysieren, Tagträumeriesieren und vieles weiteres.
Canon, Nikon, Fuji, Sigma, Olympus, Sony, Pentax... Welche Marke bevorzugen Sie, und warum?
Pentax, weil ich darauf alte Objektive benutzen kann und die Bilder so am nächsten an der analogen Fotografie sind.
Genießt die Fotografie in den Museen für zeitgenössische Kunst die Anerkennung, die ihr zusteht?
Durchaus, ich bin ein grosser Freund von Ausstellungen und es gibt mehr als genug davon.
Ob die Anerkennung da ist weiss ich nicht, in der grossen Bilderflut die einen täglich ereilt, ist eine Ausstellung ein wunderbarer Ort um sich in Ruhe und ganz bewusst schöne Fotografie anzusehen.
Meine Anerkennung ist den Ausstellenden Kollegen gewiss.
Wie entwickelt sich der Instinkt, um zu wissen, wann man den Auslöser betätigt?
In Bilder denken, auch mal das Motiv hinter dem vielleicht augenscheinlichen sehen. Auch mal inne halten und Motive und Situationen auf sich wirken lassen. ABer auch eine Menge Try-and-Error. Learning-by-doing ist bei der Fotografie die beste Methode um zu lernen.
Welche Art Fotografie bevorzugen Sie?
Architektur Fotografie sowie Landschafts-und Tieraufnahmen. Im Speziellen mithilfe der sogen. DRI/HDT Technik (zu sehen auf meiner Webseite: www.das-hamburg-foto.de)
Hamburg Fotos - Die Hamburger Fotogalerie
http://hamburgbilder.zenfolio.com/hamburg
Wie kam es, dass eine Person wie Sie kreativ wurde, und warum?
Ich denke nicht dass ich kreativ "wurde" sondern es immer schon war, bin und hoffentlich bleiben werde.
Jeder Mensch ist "kreativ" - nur auf eine andere/eigene Art und Weise. Kreativität zeichnet sich schließlich nicht nur darin aus schöne Bilder zu malen oder ausdrucksstarke Fotografien zu schaffen. Sie zeigt sich auch schon in den kleinen Dingen des Alltags, wie den Tisch auf eine eigene Art hüpsch decken, die eigene Wohnung harmonisch und individuell einrichten und anderem. Man beachtet die Kreativität eines Menschen einfach nur "besonders", weil dieser etwas "verstärkt" außerhalb des Rahmens des Alltags erschafft.
Jeder, der das fantasiesprudelnde Kind in einem selbst nicht stummstellt, ist und bleibt kreativ. Ideen werden schließlich in einem selbst geboren.
Haben Sie bereits an Ausstellungen teilgenommen?
Ja. Möchte sagen, die bedeutsamste bisher war die Jahresausstellung der Gesellschaft für Fotografie. Eines meiner Bilder hatte einen Sonderpreis gewonnen. Ansonsten bin ich in London bei einigen Gruppenausstellungen dabei gewesen und habe auch mit einer anderen Fotografin gemeinsam eine eigene Ausstellung aufgezogen. Und gerade das Geld für Material und Miete zurückverdient.
Seit wann fotografieren Sie? Wie begann Ihre Liebe zur Fotografie?
Es fing alles an, als ich 13 war - in etwa. Mein Vater hatte viel damit zu tun, der selber seit seinem Studium begeisterter Bilderknipser ist. Mehr noch aber ein Mädchen aus meiner Nachbarschule, das ich aus dem Ferienlager kannte. Sie war in einer AG Fotografie an ihrer Schule, und alles was sie machte, war irgendwie erstrebenswert.
Haben Sie bereits an Ausstellungen teilgenommen?
Ich habe schon ein paar Ausstellungen gemacht:
- Phon Roll (Berner Rockband; Ausstellung zusammen mit Maggie Fishell)
- 3 Aktausstellungen
- Uptown Big band (Jazzbigband, die ich 1 Jahr lang begleitet habe)
- Venezia (mit Patrizia Orefice)
- Tra menti smossi (Landschaftsbilder Süditalien mit Claudio Protopapa)
Da ich mein Geld vor allem mit Fotografieunterricht verdiene, habe ich auch schon einige Ausstellungen meiner Klassen organisiert und durchgeführt.
Was tun Sie? Wie definieren Sie sich?
Ich verbinde Fotografien mit Tonaufnahmen. Damit erzeuge ich wortwörtlich Klangbilder.
Wie entwickelt sich der Instinkt, um zu wissen, wann man den Auslöser betätigt?
Ich weiss nicht ob es Instinkt ist und es kommt immer auf die jeweilige Situation an. Wenn ich z.B ein Street fotografieren moecht und ich nicht sicher bin, wie schnell sich die Szene aendert, mache ich immer mehrere Bilder um auf der sicheren Seite zu sein.
Bei anderen Aufnahmen, im Makrobereich entwickelt sich mit der Zeit schon ein Instinkt wann der Beste Moment fuer die Aufnahme ist.
Sind Sie ein guter Verkäufer in eigener Sache als Fotograf? Was müssen Sie noch verbessern?
Es gibt immer etwas zu verbessern und auch wenn immer wieder mal Bilder gekauft werden. Speziell zum Thema Stockfotografie muss ich mir mehr einfallen lassen und kreativer und ganz wichtig, qualitaetsbewusster werden.
Seit wann fotografieren Sie? Wie begann Ihre Liebe zur Fotografie?
Ich fotografiere erst seit ein paar Monaten, das aber mit Hingabe. Die Liebe zur Fotografie führte bei mir über Photoshop und dem Wunsch auch eigene Bilder in Composings zu verarbeiten.
Seit wann fotografieren Sie? Wie begann Ihre Liebe zur Fotografie?
Ich arbeite seit ein paar Jahren hin und wieder mal mit Photoshop. Seit Ca. Mitte 2008 bearbeite ich wieder regelmäßig. Dadurch hat sich der Weg zur Fotografie gefunden. Und möchte ich meine eigenen Bilder für die Bearbeitung verwenden. Wie heißt es so schön: Fotografie ist malen mit Licht. Ich bin nun seit 2009 Besitzer ein Canon Spiegelreflexkamera u möchte diese nie mehr missen.
Was versuchen Sie mit Ihrer künstlerischen Fotografie auszudrücken?
An die Grenzen der digitalen Technik zu gehen, das zu Nutzen, was die Fotografie bietet ist eine Herausforderung, der ich mich stelle.
Meine Bilder sollen die Gefühle des Moments treffen und dem Betrachter offen legen. Es entstehen so Bilder, die nicht in der Masse untergehen sondern immer wieder neu betrachtet und interpretiert werden.
Haben Sie eine Online-Galerie, wo wir Ihre Fotos sehen können?
Meine Fotografien sind hier zu sehen:
http://www.posterlounge.de/kuenstler/hans-juergen-sommer.html
und natürlich auf meiner Homepage:
http://www.sommerbilder.com
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