Wwaren Ihre Anfänge in der Verkäuferbranche? Welche Produkte haben Sie im Laufe Ihrer Karriere verkauft?
Soweit ich mich erinnern kann, war Wassereis das erste Produkt, das ich verkauft habe.
Auf dem Weg von der Schule nach Hause mußte der Schulbus immer einen größeren Schlenker um die Innenstadt herum zum Busbahnhof fahren. Ich konnte deshalb vorher an einer bestimmten Haltestelle aussteigen, durch die Fußgängerzone laufen, am Kiosk Wassereis und andere Süßigkeiten kaufen, um dann am Busbahnhof wieder in den Bus einsteigen und die Waren mit Gewinn weiterverkaufen.
Welches Genre bevorzugen Sie? Haben Sie einen Link, auf dem wir etwas über Ihr neuestes Werk erfahren können?
Ich war ursprünglich auf Horror und Dark Fantasy spezialisiert, schreibe neuerdings aber auch Krimis wie die Trilogie um Kultkommissar Becker aus Berlin mit den Krimis "Todesengel", "Engel morden nicht" und "Post Mortem". Alles Weitere ist u.a. auf meiner Homepage www.autor-wolfgang-hiller.beepworld.de zu erfahren. Nebenbei bemerkt: Obwohl Lyrik sich kaum verkauft, bin ich auf meinen Gedichtband "Die Gedanken sind frei..." besonders stolz, zumal mich seitdem die beiden Literaturportale "Lyrik Welt" und "Die Gedanken sind frei" als Autor aufführen und man sogar die Gedichte "Sterben" und "Vorbei" auf Anhieb im Internet findet. Und noch was: Lyrik, Essays, Kochbücher - "Hausmannskost - einfach kochen, jeden Tag" - im letzten Jahr ein richtiger "Burner" - und Fotobände wie "Berliner Bilder Bogen" sind unter meinem bürgerlichen Namen Wolfgang Hiller auf dem Markt, alle anderen Werke der letzten Jahre unter dem Pseudonym H.L.Ween. Hinzu kommt bald ein weiteres Pseudonym: BABSIWEEN. Dazu aber später im Interview.
Welcher Schauspieler wären Sie gerne?
Wir sind alles Schauspieler.
Einzelne werden nur im Besonderen zum dummverkauf des Volkes (sie sind meist Kritik und charakterlos ) dazu benutzt,berühmt gemacht zu werden.
Mit Talent und Können hat das nichts zu tun. ( siehe Diddi Bohlen...er ist das Vorbild aller Hohlen )
Sammelns Sie etwas bestimmtes?
Ich bin kein Sammler, aber im Laufe der Zeit habe ich doch manchmal dies oder das erworben, so dass sich eine kleine Sammlung ergeben hat, beispielsweise von afrikanischen, etruskischen oder südamerikanischen Skulpturen. Gerade die amerikanischen Figuren sind sehr faszinierend und man sieht sie nicht häufig.
In London habe ich einmal eine solche Figur in einem Fenster eines Privathauses gesehen und war ganz bezaubert; diese Figur hatte ich noch nicht gesehen. Irgendwo - es war wohl in Stuttgart - habe ich mal in einem Restaurant gegessen, wo viele solche Skulpturen als Dekoration herumstanden; es sind Typen, man findet also immer wieder dieselben Figuren. Vielleicht muß man sich das so vorstellen wie bei den katholischen Heiligenfiguren, die ja auch einfach nur Massenware sind.
Die erste solche Figur habe ich in Bielefeld erworben; Karstadt machte Peru-Wochen, und eine sitzende Indianerin mit bloßen Brüsten hatte es mir angetan. Es war ein Dekorationsstück, eigentlich nicht zum Verkauf gedacht.
Nun hatte diese Frau auch noch ein Kind in ihrem Gürtel auf dem Rücken, was man im Schaufenster gar nicht sehen konnte. Das ist so ein Typus, ich habe später noch eine solche Figur gekauft, allerdings völlig anders. Diese Figur habe ich so nie wieder gesehen.
Man wollte sie mir nicht verkaufen, weil der Dekorateur den Kopf des Kindes abgeschlagen hatte und man deshalb vermutete, dass er ihn hatte verschwinden lassen, um im Zweifel sagen zu können, die Figur sei schon beschädigt gewesen, als er sie erhielt. Glücklicherweise hat man den Kopf doch gefunden und mir die Figur beschädigt verkauft. Es war kein Problem, den Kopf wieder anzusetzen, es war ein glatter Bruch.
Bin ich nun doch ein Sammler?
Welche Rolle haben Personen wie Händler, Vertreter, Galeristen oder allgemeine Zwischenhändler in Ihrem bisherigen Werdegang gespielt?
Eine eher ungute Rolle. Die Museumsleiterin, der ich sehr zu Dank verpflichtet bin, hatte ursprünglich vorgehabt, einen umfangreichen farbigen Katalog herauszugeben. Als es so weit war, hatte sie kein Geld und fragte mich, ob ich nicht einen Sponsor hätte. Ich war so naiv, dass ich einfach nur verneinte. Ich begriff nicht, dass ich selber den Katalog hätte finanzieren sollen. So stellte ich ohne Katalog aus.
Monate nach der Ausstellung fiel bei mir endlich der Groschen. Glücklicherweise durfte ich nachträglich einen Katalog herstellen lassen. Die Druckerei, die das für mich übernahm, hat mich übervorteilt. Die ganze Sache sollte hinterher dreimal soviel kosten wie vorher versprochen, aber leider hatte ich das nicht schriftlich.
Als ich dann auf der Kunstmesse in Köln mit dem Katalog in der Hand Galeristen besuchte, die mir angemessen zu sein schienen, stellte sich heraus, dass die den Katalog schon kannten. Das Museum hatte den Katalog über seinen Verteiler verschickt.
Bei Galerist Thomas aus München entwickelte sich der Dialog wie folgt:
- Darf ich Ihnen mein Katalog zeigen?
- Den kenne ich schon.
- Ach! Woher denn?
- Ich bin auf dem Verteiler.
- Und?
- Habe ich mir genau angeschaut.
- Und?
- Ist noch nicht soweit.
In diesem Moment betrat ein Interessent den Stand:
- Ah, ich sehe, Sie haben die Wawrin hier, die hat doch neulich im Kunstverein Stuttgart ausgestellt! Ja, sagen Sie mal, haben sie auch einen Salome?
Selbstverständlich hatte er einen Salome im Hinterstübchen. „Ist noch nicht so weit“ war kein Qualitätsurteil, sondern eine Aussage über die Marktpräsenz. Auch die Wawrin hat es nicht geschafft, obwohl sie weitergekommen ist als ich. Galeristen verkaufen Ware, und zufällig handelt es sich bei dieser Ware um Kunst.
Als junger Künstler gerät man an Galeristen, die zwar sehr engagiert und interessiert sind, insbesondere daran, ihre eigene Situation zu verbessern, aber leider nicht über das Publikum verfügen, das die anspruchsvolle Ware, die sie gerne hätten, kaufen könnte. So müssen sie also mit zweitklassiger Ware vorliebnehmen, womit sie dann wiederum für die Kunden, die erstklassige Ware haben wollen, uninteressant sind. Ein Teufelskreis, auch für den Künstler.
Die jungen Galerien haben kein Geld, also muß der Künstler sich an den Kosten beteiligen. So verlieren beide. Die potenten Galerien wollen kein Risiko eingehen und setzen deshalb lieber auf Ware, für die schon eine Nachfrage besteht.
Dieser Teufelskreis wird natürlich immer wieder mal unterbrochen; es gibt ja durchaus junge Künstler, die es schaffen. Die Kunstvereine und Museen sind manchmal Steigbügelhalter. Auch die Industrie spricht inzwischen ein gewichtiges Wort mit, genauer gesagt: Die Kunsthistoriker, die von den Banken oder Konzernen bezahlt werden, überschüssiges Geld sicher zu bunkern und gleichzeitig das Renommee zu verbessern, haben eine nicht unerhebliche Macht.
Schließlich bin ich an einen potenten jungen Kunsthändler geraten, der aber vom Geschäft nichts verstand (Typ reicher Erbe) und deshalb einen Geschäftsführer beschäftigte. Dieser war aber ein Betrüger und hat auch mich betrogen.
Nach 20 Jahren hat der mich nochmal angesprochen. Nun soll man ja doch jedem Menschen eine Chance geben, insbesondere wenn man an das Gute im Menschen glaubt. Aber leider hat dieser Mann mich wieder betrogen. Ich musste ihn verklagen, aber mein Geld bekam ich nicht, da er die eidesstattliche Versicherung abgegeben hat. Da er außerdem noch zwei Gemälde veruntreut hat, habe ich die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft auf ihn angesetzt. Für die war die Sache allerdings mit der Versicherung des Kunsthändlers, nicht im Besitz dieser Bilder zu sein, erledigt.
Das Positive an der Sache ist der Nachweis, dass meine Bilder nach wie vor verkäuflich sind, wenn sich einer darum kümmert. Kann das der Künstler sein? Nein. Ich habe 10 Jahre lang Computer verkauft, mit großem Erfolg, aber Bilder, auch noch meine Bilder? Ich bin der Künstler.
Da sich die Werke auch im Internet nicht verkaufen (eine Ausnahme bisher, nach über 10 Jahren), muß ich nach wie vor annehmen, dass Mittelspersonen ihre Rolle zu Recht spielen und dafür auch ihr Honorar benötigen. Es gibt eben nicht zufällig das Galeriewesen. Wenn man die Galeristen nicht brauchen würde, gäbe es sie nicht. Der Kunde kauft lieber beim Galeristen, weil er meint, dass der Galerist ihm eine Qualitätsgarantie geben kann. Dabei ist der Galerist noch unsicherer in seinem Urteil als der Kunde, aber das weiß der glücklicherweise nicht.
In welchen Bereichen möchten Sie Ihre Ausbildung gerne ausweiten?
Eine zusätzliche Weiterbildung im Bereich Marketing wäre durchaus interessant, um mein Wissen über Verkaufspsychologie professionell zu vertiefen.
Gibt es eine Website oder einen Blog, wo wir Ihre Arbeit sehen können?
www.niebergall-haus.de
Unser Traumhaus, für das zwei Jahre Planung draufgingen. Jetzt wird's verkauft, damit ich nochmal planen kann. Kleiner, aber mindestens ebenso schön. Und gleich nebenan.
Haben Sie eine Website oder einen Blog? Wie haben Sie die Seite erstellt? Erfüllt die Seite den Zweck, für den sie ursprünglich gedacht war?
www.meine-deine-reise.de widmet sich meiner Leidenschaft fürs Reisen. Als ausgebildete Journalistin habe ich mich mit meinem Mann auf Reisethemen spezialisiert.
Auf www.niebergall-haus.de stellen wir unsere Haus vor, das mit sehr viel Liebe gebaut wurde und jetzt verkauft werden soll. Ich habe beim Hausbau "Blut geleckt" und möchte unbedingt nochmal ran, allerdings etwas kleiner als diese 330qm...
Was bedeutet für Sie der Verkauf? Welche Technik wenden Sie an? Wie lautet die wichtigste Lektion, die Sie über den Verkauf gelernt haben?
Verkauf ist eine Leidenschaft und ein Brennen einmal aus einer persönlichen Überzeugung vom und zum Produkt. Und zum Anderen transportiert eine Botschaft und zugleich einen Nutzen für unsere eigenen Kunden.
Was habe ich als Kunde davon wenn ich bei www.spielzeugberti.de einkaufe?
Hochwertigkeit im Spielzeugbereich für das Spiel- und Kinderzimmer zuhause. Pädagogisch wertvolles Qualitätsspielzeug das die Kinder begeistert durch Qualität unserer Spielwaren, und die Kinder mit spielen, lernen nebenbei auch in ihren Fähigkeiten fördert.
Und immer einen persönlichen Ansprechpartner falls Fragen offen bleiben.
http://www.spielzeugberti.de/kontakt
Weiterhin arbeiten wir ständig daran unseren Kundenservice zu verbessern.
http://www.spielzeugberti.de/kontakt
Wie ist Ihr Lebenslauf? Wie sind Sie an die Spitze eines Geschäftes gelangt?
Ich bin im Jahre 1967 in Nürnberg geboren und habe eine Ausbildung als Bäcker durchlaufen und abgeschlossen.
Die Idee einen Onlineshop mit hochwertigem Kinderspielzeug zu gründen begann mit der Suche nach hochwertigem Spielzeug für meine Kinder im Kindergartenalter.
Ich bin selbst stolzer Papa von zwei Töchtern und durch die Besuche meiner beiden Mädels im Kindergarten schwärmten sie mir zuhause von dem tollen und bunten Spielzeug in ihrer Einrichtung vor.
Das Spielzeug begeisterte nicht nur meine Kinder, sondern auch die Kinder aus unseren Bekannten- und Freundeskreis. Als Privatpersonen und als Eltern wusste niemand wer solche Spielwaren anbot. Auch die Suche in verschiedenen Spielzeugläden im Umkreis und in Spielzeug-Fachgeschäften blieb erfolglos.
Aus dieser Tatsache heraus ist die Idee und Vision einstanden und gewachsen, hochwertiges Kindergartenspielzeug und Produkte für den Kindergartenbedarf auch an privat und gewerbliche Kunden zu verkaufen.
Das Ergebnis können Sie sich hier an schauen,
https://www.facebook.com/spiielzeugberti.de
Spielzeugberti.de - Bringt Kinderaugen zum Leuchten!
Was erwartet man von Ihnen in Ihrer Arbeit? Wie setzen Sie diese Erwartungen um?
Die Unternehmensgruppe 5 Sterne Team besteht aus drei Spezialagenturen rund um die Themen Vorträge, Weiterbildung und Veranstaltungen:
5 Sterne Redner ist eine Referentenagentur für Top Speaker mit hohem Bekanntheitsgrad aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft und vermittelt Moderatoren für Messen und Events.
Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie Christa Kinshofer und Dieter Thoma, ebenso wie Motivationstrainer Nicola Fritze, Jörg Löhr und Christian Bischoff, Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Schauspieler wie Michael Lesch und Adele Landauer. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.
Schwerpunkt ist die individuelle Kundenberatung. Das Team von 5 Sterne Redner sorgt dafür, dass der Referent genau zur jeweiligen Veranstaltung, Zielgruppe und zum Budget passt. www.5-sterne-redner.de
5 Sterne Trainer ist spezialisiert auf die Konzeption und Durchführung von Inhouse - Seminaren und Coaching mit den Schwerpunkten: Führung, Innovation, Kommunikation, Team, Zeitmanagement, Vertrieb / Verkauf und Projektmanagement.
Zu den 5 Sterne Trainern gehören Vertriebstrainer wie der Experte für Umsatzsteigerung Lothar Lay, Coachingspezialist Christian Stelzmüller, Projektmanagement Experte Mario Neumann, Spezialist für Zeiteffizienz Zach Davis, Knigge und Etikette Trainerin Donata Gräfin Fugger, Gedächtnistrainer Boris Nikolai Konrad und viele weitere wie z. B. Networking Pabst Tjalf Nienaber, Verhandlungsexperte Friedhelm Wachs und die „Umsatzmaschine“ Andres Buhr.
5 Sterne Trainer entwickelt Schulungskonzepte für alle Unternehmensbereiche und Branchen. Die individuelle Beratung durch das Team von 5 Sterne Trainer und Seminarleiter mit langjähriger Erfahrung sorgen dafür, dass der Seminar-, Workshopleiter oder Coach genau zum Seminarziel, zur Zielgruppe und zum jeweiligen Budget passt. www.5-sterne-trainer.de
5 Sterne Events ist Spezialist für exklusive, unvergessliche und individuell geplante Incentive, Teamtrainings und Veranstaltungen.
Zusammen mit den Referenten und Coaches von 5 Sterne Redner und 5 Sterne Trainer organisieren die Experten von 5 Sterne Events den Besuch von Sportveranstaltungen (z. B. Fußball, Wintersport und Motorsport), Maßnahmen zum Teambuilding (Indoor und Outdoor) und Vortragsreihen (z. B. als Kundenveranstaltung oder interne Weiterbildungsmaßnahme).
Alle Veranstaltungen werden individuell geplant und der Zielsetzung und dem Budget des Kunden angepasst. Für unvergessliche Momente bei den Veranstaltungen von 5 Sterne Events sorgen die Begegnungen mit Spitzensportlern, Schauspielern und Moderatoren der 5 Sterne Redner. www.5-sterne-events.de
Welchen Prozentsatz seines Einkommens muss ein 30 Jahre alter Arbeitnehmer für seine Zukunft investieren?
Genau das, was ihm der Staat mit dem Zwangssystem Pensionsversicherung weg nimmt.
Mit den Geld könnte er ein Plusenergiehaus bauen.
Wenn er in Pension ist, das Haus ist längst abbezahlt,
Das Haus erzeugt Strom für Haushalt, Mobilität, der Rest wird verkauft.
So wird er wohl nur mühsam die Betriebskosten und Miete einer Wohnung zahlen können.
Was ist Ihr Beruf? Was steht auf Ihrer Visitenkarte unter Ihrem Namen?
Ich bin Coach mit Leib und Seele. Der Typ kommt auf den Punkt, in kürzester Zeit findet er das, was andere noch lange nicht finden. Tiefgang, gepaart mit jeder Menge an Leichtigkeit und Humor sind seine Markenzeichen. So schreiben es gerne die Medien.
Ich bin begeisterter Speaker | Redner - Motivierend und Mutivierend durch den Tag.
Meine Kernkompetenzen liegen im Improvisieren der Themen: Sales | Verkauf - Kommunikation | Non Verbal | Konfliktfrei | Mediation - Mit Humor führt es sich leichter | Business | Gute Laune - Motivation | Mutivation - Team - Personal
Ich bin inspirierender Moderator für die Veranstaltungen die auf eine Beteiligung ihrer Teilnehmer wert legen. Humor, Inspiration begeistern und stecken an.
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Als Marketing Manager bringe ich Menschen | Firmen | Institute an den Mann, die Frau. Ich mache Sie bekannt und bekannter. Gemeinsam machen wir Sie erfolgreich(er) oder ihr Produkt. Industrie - Dienstleister - Öffentliche Personen, die es schon sind oder die es werden wollen. Strategisch, kreativ und finanzierbar - bei mir geht fast alles.Schauspieler | Comedian | Politiker | Sänger fühlen sich durch mich sehr gut betreut und vermittelt. Weitere Betreuungen innerhalb der Speaker | Coaching und Trainerszene gerne auf Anfrage
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Ich bin Veranstalter der Coaching Convention. Dem Weiterbildungstreffpunkt für Coaches und alle die sich dafür interessieren.Verwandte Berufsgruppen und generell Interessierte sind sehr willkommen. Mittlerweile veranstalte ich cirka 40 Events pro Jahr im Auftrag. Wir vermitteln natürlich auch die Referenten.
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Mit meinem Kollegen Thilo Baum bin ich einer der beiden Chancen Checker. Wir checken die Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen, damit Sie in der Zukunft wieder vermehrt Ihr Ding machen können. Beliebt ist unser Produkt vor allen Dingen bei den Schulen|Lehrer und den Eltern der Schüler.
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Mit meinem Partner Michael Loy betreibe ich die größte Datenbank von Coaches im deutschsprachigen Raum. D - A - CH - Derzeit über 500 Coaches sind hier gelistet.
Wie wissen Sie, was der Kunde denkt und fühlt? Benötigt man etwas mehr als Qualitätsforschung, um das in Erfahrung zu bringen?
Was der Kunde denkt und fühlt. Das muss ich wissen, bzw. in Erfahrung bringen. Es ist die Basis meiner Arbeit.
Bevor ich überhaupt anfange zu texten, weiß ich alles über meine Zielgruppe. Alter, Geschlecht, Vermögensstand, Ängste, Wünsche, Ziele, Bedürfnisse und vieles mehr.
Überlegen Sie mal.
Ich schreibe einen Verkaufstext über Aktien und mache mir keine Gedanken über meine Zielgruppe. Ich schreibe also munter drauf los wie es ist, wenn er mit Aktien viel Geld macht, sich ein Haus oder eine 30 Meter Yacht leisten kann usw.
Warum das ein Flop wird?
Weil die Zielgruppe dieser Anleger, die ich mit meinem Verkaufstext ansprechen soll, schon eine Yacht, ein Haus und, und, und hat.
Das juckt die nicht.
Denen geht es um ganz andere Dinge... Nur so als Beispiel mal angerissen.
Gehen wir zur nächsten Frage.
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