Haben Sie eine Website, wo wir etwas über Ihre Arbeit sehen, hören oder lesen können?
Bin auf mehreren Seiten im Netz präsent. http://www.vienna.cc/kunst Von da gehts zu Soundcloud, (gratis Musik), Twitter (Tips zu Fotografie, Musikproduktion, Videoproduktion und Social Media), Youtube(meine schrägen Videoproduktionen), Musik-Shops
Welche Hobbys haben Sie?
SPort,Musik,Freunde,Shoppen,Kino,...
Welche Hobbys haben Sie?
Ich treffe mich gern mit Freunde, höre gern Musik und gehe gerne shoppen und ins Kino.
Welche musikalische Ausbildung haben Sie genossen?
Ich habe keine musikalische Ausbildung genossen. Ich habe mir das Musikmachen selbst beigebracht, wobei man da aber sehr geduldig sein muss. Es hilft auf jeden Fall, wenn man jemanden hat, der einem ein Paar Handgriffe zeigt. Leider musste ich darauf verzichten. Vor kurzem habe ich ein HipHop-Producer Workshop besucht, jedoch war ich sehr enttäuscht, da weniger über Musik gesprochen wurde sonder ausschließlich über das Geld machen.
In welchen Medien haben Sie bisher gearbeitet?
Ich habe bisher bei Tageszeitungen Praktika gemacht und als Freie Mitarbeiterin bei Online-Musikmagazinen. Ebenso arbeite ich für FTNW, eine Gruppe von Freiwilligen, die Video- und Radiosendungen produziert. Im Anschluss an einen Workshop bei Hertz 87,9 habe ich eine Assitenz dort gemacht, bei der ich das Album der Woche feststellte und Vernastaltungstipps vorlas.
Ich hatte also bisher die Gelegenheit, alle Medien einmal kennenzulernen.
Welche kulturellen Quellen nutzen Sie bevorzugt?
Inspirationen aus der Natur und der Vergangenheit. Illustrative Vorbilder sind Jason Brooks und Bo Lundberg sowie Bert Monroy (TOP Photoshop Artist). Musik erzeugt auch Bilder, gute Bücher ebenfalls.
Welche Hobbys haben Sie?
viele. musik hören, chatten, fernsehen, dvd's gucken, gitarre spielen, mit freunden treffen, schminke kaufen XD, shoppen, glamoröses shoppen. müsst ihr nich verstehen. insider. und joah.
Was schlagen Sie als Lösung für die Piraterie vor?
ganz klar: Fairness. von beiden Seiten.
Generell, dieses Wort "Piraterie" muss doch etwas differenzierter betrachtet werden:
zum einen das berühmte Musik- und Filme kopieren. Ich glaube, das hier einfach der Punkt erreicht ist, dass die großen Konzerne, die die Arbeiten von Künstlern nur vermarkten, einfach heutzutage nicht mehr in dieser Form nötig sind, und sie sind auch zu starr und zu verblendet, zu erkennen, dass der Zenit überschritten ist.
Konkret am Beispiel der Musik. Vor 20 Jahren hat man sich diejenigen CDs gekauft, die man zu 100% toll fand, andere Musik hat man aus dem Radio auf Kassette gebannt oder von Freunden überspielt. Heute will uns die Content-Industrie Musik zum selben Preis digital verkaufen, wie sie auf CD gekostet hat. Da fehlt einfach der gute Wille zu sagen "hört mal Leute, wir haben weniger Kosten, weil Produktion der CDs, Labels, Booklets, und Transport und Verkauf und Lagerung etc wegfällt: wir passen den Preis dementsprechend an". Außerdem ist heute bekannt, welchen Prozentsatz der eigentliche Künstler erhält, und das erzeugt im Endkunden doch eine gewisse Unzufriedenheit, finde ich.
Für Musiker denke ich, wird es in der Zukunft eher darum gehen, online mit den Hörern selbst ins Geschäft zu kommen, als über den Umweg einer großen Plattenfirma.
Beim Thema Film und Fernsehen ist es ähnlich aber anders ;-) Da ärgert mich eher die Tatsache, dass DVDs von Serien, die schon 3 mal im TV wiederholt wurden, immer noch den Vollpreis kosten. Und das schlimmste daran: wenn ich eine Original-DVD einlege, bin ich gezwungen, mir Warnungen und Beschuldigungen etc. anzusehen, die ich nicht überspringen darf. Ich meine, wo sind wir denn hier? Muss ich nachweisen, dass ich legal handle? Wenn ich für viel Geld eine DVD kaufe, dann möchte ich gefälligst nicht diese langweiligen und absurden "Raubkopierer sind Verbrecher"-Spots ansehen müssen. Damit und mit den sonstigen Copyright-Hinweisen und 12 Publisher-Intros vergehen teilweise 3-4 Minuten bevor ich zum eigtl. Film oder Serie komme. das ist einfach absurd.
Und beim Thema Piraterie im Software-Bereich finde ich, wird insbesondere von beiden Seiten übertrieben: Leute, die denken, sie brauchen unbedingt Photoshop, um rote Augen von Fotos zu entfernen, übertreiben gewaltig, und Hersteller von Software, die denken, ihr wissenschaftlicher Taschenrechner ist 120 EUR Wert genauso.
Meine Botschaft, an die angeblichen Opfer der Piraterie: macht alles mal ein bisschen transparenter: rechnet potentiellen Kunden doch vor, wie ihr auf eure Preise kommt, keiner will, dass ihr alles kostenlos bereitstellt, auch hat keiner was dagegen, dass ihr eine Gewinn-Marge habt. Aber das Verhältnis sollte stimmen. Und vor allen Dingen: bitte behandelt eure echten Kunden so wie sie es verdienen: wie Könige! Und bitte nicht wie Gauner.
Die vierte Art von Piraterie, die mir gerade einfällt: die wieder zur Mode gekommene Freibeuterei am Horn von Afrika. Nun, die ist wirklich schlimm und falsch. Und dagegen sollte man wirklich vorgehen!
Wie lautet die URL zu Ihrem Blog? Über welche Themen schreiben Sie?
http://thankfulfashion.blogspot.com/
ich schreibe über alles, was mich bewegt. Priavtes, Shopping, Musik & Mode!
Wie haben Sie Ihr kreatives Territorium entdeckt? Wie würden Sie es beschreiben?
Das war schon eine zeit bevor ich gerappt habe. Auf mtv Lief damals "Candy shop" von 50cent & da wusste ich das ist deine musik richtung, den kam das erste mal unter meine ohren Sido & bushido, die ich heute allerdings nicht mehr höre.. Den kam savas und da wusste ich Das ist deine musik!
Welchen professionellen Background haben Sie? Was haben Sie vorher gemacht?
Nach Abschluss meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre (Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik) arbeitete ich bei DATEV zunächst in der Softwareentwicklung, danach als Organisationsbetreuerin im Vertrieb.
Nach einer einjährigen Weiterbildung im Multimedia-Bereich bei Siemens habe ich mich im Jahr 2002 selbstständig gemacht. Zunächst hatten wir den Schwerpunkt barrierefreies Webdesign, danach erfolgte die Spezialisierung auf suchmaschinenoptimierte Internetauftritte mit repräsentativem Erscheinungsbild.
Mit der zunehmenden Komplexität der Websites kam verstärkt die Webentwicklung hinzu, die wir auf Basis von Open Source-Systemen leisten. Mittlerweile haben wir in drei Branchen spezifische Webanwendungen entwickelt (Musikbranche, Personaldienstleistungen, PR-Agenturen).
Für zwei unserer Kundenwebsites erhielten wir bereits Auszeichnungen (Biene Award für einen kleinere Website, erster Preis in der Kategorie Webshop von der IHK Südwestfalen für den Online-Shop www.godita.de).
Worauf haben Sie sich in der interaktiven Welt spezialisiert?
Wir entwickeln repräsentative Internetauftritte mit nutzerorientierten Webapplikationen im Frontend und Backend mit dem Ziel, die Geschäftsprozesse unserer Kunden passgenau und gewinnbringend zu unterstützen.
Basis sind Open Source-Systeme wie zum Beispiel redaxo als bedienerfreundliches CMS sowie die Shopsysteme XT-Commerce und magento.
Hierfür haben wir ausgewählte Anwendungen entwickelt, zum Beispiel für die Branchen:
- individuelle Online-Shops, Musik-Shops
- Websites für PR-Agenturen
- Websites für Personaldienstleister
- sowie weitere Webapplikationen, die für "normale" Internetauftritte für den Businessbereich interessant sind.
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