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Psychologie universitat | Wiki-Antworten
 
 
 
 
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Psychologie universitat



Sind Konflikte manchmal nötig, um die Liebe wieder aufleben zu Lassen?

Nicht um die Liebe wieder aufleben zu lassen - das wären nur Momente von neuer Leidenschaft und Intensität und das ist m.E. für eine Beziehung zu wenig. Aber Konflikte zeigen die Richtung auf ein Ziel hin, das erreichbar ist oder auch nicht.
Ich bin auch nicht dafür, dass man so schnell aufgibt und sich trennt. Probleme gibt es immer und sie sind dazu da, dass sie gelöst werden. Man soll sich Hilfe suchen, die es gibt - in der Psychologie, der Pädagogik, der Medizin.
Wenig halte ich von One night stands - sie sind nur für die Lust da und eigentlich erniedrigen sie die Partner. Dass man sich nur um der Lust, der Nacktheit, der Körperflüssigkeiten wegen begegnet ist mir zu wenig. Eine Endstufe sind die Swinger-Clubs. Ich lehne diese Lebensformen jedoch nur für mich allein und ganz persönlich ab. Jeder kann leben, wie er will - nur soll er/sie mich damit in Ruhe lassen und kein allgemeines Gesetz daraus machen.




Was haben Sie studiert und warum?

Ich habe Kommunikationspsychologie an der ostsächsischen Hochschule Zittau/Görlitz studiert. Als ich 2002 das Studium begann zählten für mich einerseits die Inhalte und andererseits die Exklusivität dieses Görlitzer Angebotes. Der Studiengang wurde erst 1997 mit einer etwaigen Jahrgangsstärke von 30 Studierenden ins Leben gerufen. Somit existierten kaum Statistiken über Betätigungsfelder und Tätigkeitsbereiche - Die aus den fehlenden Erfahrungsschätzen resultierende Vielfalt der Möglichkeiten, sich beruflich selbst zu definieren hat mich angesprochen.



Welche Veröffentlichungen, die in Zusammenhang mit Ihrem Beruf stehen, lesen Sie regelmäßig?

Derzeit habe ich folgende Zeitschriften Abonniert:
- Focus
- Wirtschaftswoche
- Handelsblatt
- Personalführung
- Business Punk
- Impulse
- Internet World
- Psychologie Heute
- Harvard Business Manager
- Die Welt
- FAZ
- Spiegel

Alles ganz gründlich zu lesen ist mir bis heute noch nicht gelungen. Ich gebe mir aber viel Mühe, möglichst "breit" zu lesen.




Wie wurden Sie Coach? Haben Sie "angeborene" Qualitäten oder ist es eher ein Beruf, den man erlernen muss?

Auch wenn ich bereits mit der Gabe auf diese Welt kam, mich vollkommen in jeden Menschen und jede Situation hineinzuversetzen und wie dieser zu denken und zu fühlen, entwickelten sich meine Fähigkeiten erst deutlich weiter, als ich vor einigen Jahren begann, mich intensiv mit dem Studium verschiedener Coaching-Methoden und der Verhaltenspsychologie zu beschäftigen.

Meine Erfahrungen im Polizeidienst und auf meinem späteren beruflichen Werdegang haben mir zudem ein großes Wissen über unterschiedlichste Konflikte und Arten der Selbstbehauptung vermittelt, weswegen ich in nahezu jeder Situation schnell weiß, was zu tun ist, um in dieser erfolgreich zu bestehen und die notwendigen Handlungsschritte auch erfolgreich vermitteln kann.




Was haben Sie studiert und warum?

Bevor ich überhaupt ins Berufsleben eingestiegen bin, habe ich Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Datenverarbeitung und Unternehmensorganisation studiert. Heute wird so ein Studiengang Wirtschaftsinformatik genannt. Ich habe es studiert, weil ich ein großes Interesse an der IT hatte und wie ein Unternehmen wirtschaftlich geführt werden kann.

Berufsbegleitend habe ich verschiedene Aus- und Fortbildungen im Bereich Psychologie durchlaufen und ein Intensivstudium der Psychologie und Psychotherapie abgeschlossen. Dies ist wichtige Voraussetzung für meinen heutigen Beruf als Therapeut und Coach.

Mehr zu meinen Ausbildungen auch auf http://www.berndheiler.de/zur_person/index.html




Was haben Sie studiert und warum?

Ich habe Pädagogik und Psychologie studiert. Es gibt nichts interessanteres als Menschen und ihr Leben.



Was haben Sie studiert und warum?

Sozialarbeit, weil dort verschiedene Disziplinen zusammenkommen, die eine sehr interessante und abwechslungsreiche Mischung ergeben.

(Wo sonst kriegen Sie Jura, Politologie, Soziologie, Methodentraining, Psychologie, Philosophie und Selbsterfahrung unter einen Hut und sammeln dabei auch noch eimerweise Praxiserfahrung?)




Auf welchem Gebiet sind Sie in der Psychologie tätig?

Verhaltenspsychologie, Beschwerdemanagement



Glauben Sie, dass Ihre Hobbys dazu beitragen, Ihre professionellen Qualitäten zu steigern?

Ja. Kommunikation ist neben Musizieren eines meiner Hobbys. Verhaltenspsychologie ist die Voraussetzung zur Kommunikation, und die lässt sich jederzeit beobachten. Politik zeigt, wie (selbst-)Marketing funktioniert oder eben auch nicht. Auch daraus lassen sich viele Rückschlüsse ziehen. Zum Ausgleich spiele ich liebend gerne Klavier und konzentriere alle Gefühle darauf.



Welche Methode wenden Sie an? Können Sie kurz erklären, auf welchen Prinzipien sie basiert?

nun ja, ich sage mal ich bin Expertin auf meinem Gebiet, doch zum großen Teil ist es schlicht Gesunder Menschenverstand, beruhend auf meinen vielen Erfahrungen in der Praxisarbeit. Ich sage mal: Wer aus (seiner) Geschichte nicht lernt, muss sie wiederholen." Dennoch gibt es z.B. die Methode der positiven Psychologie oder Suggestion und Affirmation...



Welche neuen Tendenzen im Bereich der Psychologie wecken in Ihnen das größte Interesse?

Die Verbindung der Neurobiologie/-chirurgie mit der Psychologie - faszinierend. Manfred Spitzer (Gehirn und Geist) und Gerald Hüther sind für mich zur Zeit sehr aussagend, indem sie die Forschung dem Nicht-Forschenden nahe bringen.



Wie überragend ist heutzutage Freud?

Meines Erachtens ist es tatsächlich so, dass Freud den Grundstein gelegt hat, nachdem heutzutage noch behandelt wird. Tiefenpsychologie ist zwar ein langwieriges Verfahren, hat jedoch nach meinen Dafürhalten immer noch seine Berechtigung.
Seine Nachfolger, sei es Strukturelle Psychologie nach Rudolf oder auch die Neurosenlehre von E. Jaeggi, waren auch für prägend.
Insofern ist Freud nicht mehr überragend, sondern stützend-basierend.




Welche Methode wenden Sie an? Können Sie kurz erklären, auf welchen Prinzipien sie basiert?

Meine Methoden basieren vorwiegend auf der humanistischen Psychologie. Ich verwende Methoden von Carl R. Rogers, Virginia Satir, Thomas Gordon und Angelika C. Wagner.
Diese Methoden basieren auf den Prinzipien:
jeder Mensch trägt seine Lösung in sich
jeder Mensch ist gut
jeder Mensch verdient unbedingte Wertschätzung und Respekt

Psychologische Beratung verstehe ich
als Begleitung auf Ihrem inneren Weg
als Ermutigung für Sie sich mit Neugierde auf die Erfahrungen einzulassen, die das Leben jeden Moment mit sich bringt

Meine Aufgaben liegen in der Unterstützung Prozesses meines Klienten. Es entsteht Zusammenarbeit.

Autogenes Training nach Prof. J.H. Schultz
Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson
Zen Shiatsu nach Masunaga




Wie wurden Sie Coach? Haben Sie "angeborene" Qualitäten oder ist es eher ein Beruf, den man erlernen muss?

Eine ganz wichtige Grundvoraussetzung ist es Menschen zu achten und zu respektieren - so wie sie sind. Es gibt kein RICHTIG und kein FALSCH. Als Coach musst du dich distanzieren können und dich selbst in den Hintergrund stellen. Der Klient steht immer absolut im Mittelpunkt.

Gutes Zuhören ist elementar. Ich bin empathisch und sehr analytisch und verfüge aus über 20 Jahren Tätigkeit im Personalwesen über eine sehr umfangreiche Erfahrung im Umgang mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, Kulturen, Altersgruppen und Gesellschaftsschichten.

Als guter Coach sollte man auch sich selbst einigermassen gut kennen. Ein gewaltiges Maß an Selbsterfahrung gehört dazu und der Fakt mitten im Leben zu stehen. Glaubwürdigkeit.

Eine psychologische Ausbildung ist zur leichteren Abgrenzung von Problemen zu pathologischen Ursachen sehr hilfreich. Und entsprechende Methoden müssen natürlich präsent sein. Denn jeder Mensch ist anders und spricht auf ein anderes Verfahren an. Meine bevorzugten Verfahren sind aus dem Bereich der Gesprächstherapie nach Rogers, ich arbeite gerne mit systemischen Ansätzen und aus dem Bereich der Humanistischen Psychologie sowie Gestalttherapie. Ausserdem liebe ich imaginative Verfahren - denn wenn der Klient dafür empfänglich ist, dann kann man mit Imaginationen und meditativen Techniken viel erreichen. Die geführte Bilderreise - das katathyme Bilderleben nach Hanscarl Leuner - ist zwar noch relativ unbekannt, aber eine Methode, die sehr starke Einprägungen sichtbar macht.




Was haben Sie studiert und warum?

Psychologie



Wie wurden Sie Coach? Haben Sie "angeborene" Qualitäten oder ist es eher ein Beruf, den man erlernen muss?

Ich mag den Begriff "Coach" nicht besonders: ich verstehe mich als Begleiter in herausfordernden Lebenssituationen und sehe, daß beides wichtig ist: eigene Erfahrungen und die Art, wie man selbst Lebenskrisen und Lebenswenden erlebt und meistert ebenso wie eine entsprechende Qualifizierung.
Ich glaube, in meiner Art zu Arbeiten, drücken sich meine beiden Ausbildungen ziemlich gleichgewichtig aus: ein biographischer und qualitativer Zugang, den ich in meiner theologischen Ausbildung und der Arbeit in der Krankenhausseelsorge schätzen gelernt habe, wird durch das quantitative und methodisch z.T. schärfere Vorgehen aus der Wirtschaftspsychologie wirkungsvoll ergänzt.
Dazu tritt dann die Erfahrung aus fast 20 Jahren Beratung im Feld von Organisations- und Führungskräfteentwicklung, die dem Ganzen Tiefe gibt.




Worin unterscheidet sich die kreative Persönlichkeit von den anderen?

Ein schöner Ansatz findet sich hier in Fritz Riemanns "Grundformen der Angst".
In der Ayurvedischen Psychologie findet sich die Kreativität in "Vata" wieder, auch hier gibt es positive und negative Aspekte (Lust an Neuem - wenig Beständigkeit, kreative Denkansätze - Regelbruch,...).
Kreativität kann und darf sich in vielen Facetten wiederspiegeln.
Meiner Meinung nach beseitzen alle Menschen kreative Anteile, viele haben sie noch nicht herausgekitzelt.
Und wenn ich von einer kreativen Persönlichkeit spreche, im Vergleich zu wem oder was ist sie kreativ und auf welche Bereiche bezogen? Immer? Oder gibt es Situationen wo derjenige total unkreativ ist?




Welche neuen Tendenzen im Bereich der Psychologie wecken in Ihnen das größte Interesse?

Das Aufbrechen verknöcherter Strukturen und das Miteinander unterschiedlicher Schulen. NLP, Hypnose, Systemik, Psychoanalyse und viele weitere Facetten lassen sich wunderbar miteinander verknüpfen.
Psychologie und -therapie individuell auf den Patienten/Klienten/Coachee abgestimmt.




Wie überragend ist heutzutage Freud?

Freud spaltet die Geister, ohne ihn wäre die moderne Psychologie nicht dort, wo wir uns heute befinden. Er hat eine Menge revolutioniert, auch eine Revolution darf nachgebessert werden.



Was haben Sie studiert und warum?

Sozialwissenschaften
fachuebergreifend Soziologie,Germanistik/Linguistik,MA-Abschluss
interdisziplinaer in Coop. mit Psychologie,Paedagogik,Romanistik,Politologie,Philosophie

Interesse an der Veraenderung der gesellschaftlichen Strukturen, die mir nicht gefielen und nicht gefallen
.....Wissen kann da ja nicht schaden...




Was haben Sie studiert und warum?

Psychologie
Die Psychologie hat mich schon immer fasziniert, heute bin ich eher enttäuscht, ich hatte eine größere Erwartungshaltung. Ich wünschte ich wäre Neurochirurgin geworden, dann hätte ich mehr Einfluss haben können.




In welchen Bereichen möchten Sie Ihre Ausbildung gerne ausweiten?

Als Jungunternehmer ist es sehr hilfreich, sich im Bereich Marketing, Verkauf und Mitarbeiterführung immer wieder auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen.

Später würde ich gerne noch eine Ausbildung oder ein Studium in Wirtschaftspsychologie absolvieren. Aber das ist Zukunftsmusik!




Wie wurden Sie Coach? Haben Sie "angeborene" Qualitäten oder ist es eher ein Beruf, den man erlernen muss?

In meiner Tätigkeit als Human Resources Manager bzw. in der Personalentwicklung ist diese Qualifikation eine sehr sinnvolle Ergänzung. Einer meiner früheren Arbeitgeber hat mir die Ausbildung finanziert, das war eine tolle Sache.

Eine fundierte Coachingausbildung ist unverzichtbar für die Tätigkeit als Coach. Schließlich arbeitet man mit Menschen und trägt dabei eine hohe Verantwortung. Eine gute Basis dafür war mein Psychologiestudium.

Wichtig ist auch - gerade beim systemischen Coaching-Ansatz, den ich praktiziere - eine positive Grundhaltung und Vertrauen in die Ressourcen der Menschen. Beim systemischen Coaching arbeiten Coach und Klient auf der Basis einer durch gegenseitige Akzeptanz und Vertrauen gekennzeichneten Beratungsbeziehung auf gleicher Augenhöhe zusammen. Durch gezielten Perspektivwechsel hilft systemisches Coaching, Probleme zu lösen und Ziele zu erreichen, ohne dass der Coach eine Lösung vorgibt.

Coaching-Themen können z. B. sein
- Setzen von herausfordernden, neuen Karriere- und Lebenszielen unter Berücksichtigung einer ausgewogenen work-life-balance
- Reflektieren der Erfahrungen aus dem Führungsalltag
- Steigerung des persönlichen Wirkungsgrads im Unternehmen
- Konflikte in der Zusammenarbeit
- Klären von persönlichen Werten und Zielen




Was haben Sie studiert und warum?

Psychologie mit dem Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie. Ich wollte damals in die Werbe-Branche. Die Personalthemen fand ich dann im Studium aber spannender.



Spielen Sie Prophet. Welches Phänomen wird Marketing in den kommenden Jahren revolutionieren?

Der Fortschritt im Bereich Mobile Internet und Psychologie und gleichzeitig der Rückzug des Menschen in gewissen Bereichen zu sich selber (zu den sogenannten "alten" Werten).



Können Sie kurz die Technik oder die Methode beschreiben, die Sie einsetzen?

Es gibt nicht "Die Methode". Coaching ist eine Grundhaltung.
Sie lautet: Dein Klient verfügt über alle Ressourcen, um seine Probleme zu lösen. Da diese in ihm verborgen sind, müssen sie zum Vorschein gebracht werden. Die Lösung, welche für Deinen Klienten richtig ist - die ist es. Welche Lösung der Coach bevorzugen würde ist unerheblich.

Als Coach begleite ich meinen Klienten dabei, seine Lösung zu finden. Hierzu bediene ich mich diverser Techniken aus meinem prall gefüllten Werkzeugkoffer als Coach. Die Werkzeuge stammen aus den Bereichen Gestalttherapie, Gesprächstherapie, NLP, der Soziologie, Psychologie u.v.m.
Persönlich benutze ich sehr gerne die Transaktionsanalyse um meinem Klienten ein Bild seiner hinter seinem Verhalten liegenden Mechanismen zu zeigen.

Ich setze sie stets angemessen zum Thema und zu meinen Klienten passend ein.




Wann war Ihnen bewusst, dass Ihre Tätigkeit ernst genommen wurde und Sie ein Profi auf Ihrem Gebiet werden konnten?

Dies wurde mir vor ca. vor 7 Jahren bewusst im Bereich Konfliktmanagement, als ich auf Empfehlung für ein Unternehmen tätig werden durfte.
Dabei musste ich mich mit Organisationspsychologie befassen. Einzelne Mitarbeiter und vor allem Führungskräfte baten um meine Unterstützung während der Veränderungsprozesse.
Zur gleichen Zeit half ich anderen privat bei ihrer beruflichen Neuorientierung und der Erstellungen ihrer zum Teil neuen Lebenspläne.

Nach Umwegen und viel Lernen, möchte ich nun als Coach arbeiten.

Coachingsitzungen sollten aus meiner Sicht und Erfahrungen entspannt erlebt werden. Dann können nämlich Veränderungen nachhaltig und konzentriert erfahren werden.

Dies ist der Grund weshalb ich mich für Telefoncoaching entschieden habe. Niemand muss zum Termin hetzen, steht möglicherweise vorher oder nachher im Stau.

Unter den eigenen gestalteten Rahmenbedingungen läßt es sich am besten arbeiten.




Arbeiten Sie gut unter (Zeit)druck?

Njein Druck kann positive Welten und ungeahntes Potential eröffnen aber auch genau das Gegenteil bedeuten. Druck sollte vorallem kein Dauerzustand sein, dann leidet die Arbeit aller Menschen, zu wissen wann Druck notwendig ist und wann nicht ist glaube ich die grosse Kunst der Psychologie und hat viel mit Feinsinnigkeit zu tun. Meine Erfahrung ist es Menschen auch mit Freundlichkeit dazu zu bringen nachhaltig an ein Ziel zu glauben und zu motivieren.Die Menschen erkennen ganz von selbst was notwendig ist um ein Ziel zu erreichen und wenn man sie von diesen Zielen vernünftig überzeugt hat wird jeder sein Bestes geben um es zu erreichen. Sie akzeptieren dann auch Druck der angesichts einer Situation notwendig erscheint, sofern er gerechtfertigt ist.



Was haben Sie studiert und warum?

ich hab' ein studiumgenerale hinter mir. meine spezifischen fächer waren erziehungswissenschaften. psychologie. kuturmanagement. theaterregie. theaterpädagogik. mich haben diese fächer einzeln interessiert und die kombination hat mich herausgefordert.



Wie wurden Sie Coach? Haben Sie "angeborene" Qualitäten oder ist es eher ein Beruf, den man erlernen muss?

Grundsätzlich muss jeder diesen Beruf erlernen. Darüber hinaus gibt es Verhaltensdispositionen, die den Zugang erleichtern. Aus eigener Erfahrung hilft eine solide wissenschaftliche Grundbildung beim Erlernen und der professionellen Ausübung des Berufs, in meinem Falle das Psychologie-Studium. Dieser Beruf verlangt daher Grund- und Weiterbildung sowie intensive praktische Erfahrung und deren Supervision (professionelle Überprüfung) - vergleichbar mit der Tätigkeit als Arzt oder Rechtsanwalt.



In welchen Bereichen möchten Sie Ihre Ausbildung gerne ausweiten?

In puncto Public Relations und Unternehmenskommunikation bilde ich mich mehrmals im Jahr fort, um am Puls der Branchentrends zu bleiben. Ich würde gern Zeit finden, um meine französischen Sprachkenntnisse zu verbessern. Und außerhalb meines eigenen Fachgebiets interessiere ich mich für Meteorologie und für Psychologie.



Wie sah Ihre bisherige berufliche Laufbahn aus?

oha:-) also ich würde sagen bunt gemischt: Abi und Beruf (Informatik), dann Körperlich (Visagistin), nebenbei Jobs in Gastro und Altenpflege, dann Marketing und PR> ab in die Selbst und ständige freudige Arbeit..Studium Psychologie und alles was drum herum stolziert (Kinesiologie, Gestalttherapie, Neurobiologie...) Praxis, Trainerin, Ausbilderin...Webmarketing:-)..freu was noch kommt...



In welchen Bereichen möchten Sie Ihre Ausbildung gerne ausweiten?

Eine zusätzliche Weiterbildung im Bereich Marketing wäre durchaus interessant, um mein Wissen über Verkaufspsychologie professionell zu vertiefen.



Was haben Sie studiert und warum?

Linguistik auf Grund des grundlegenden Interesses an Sprache. Selbststudium Psychologie, für die Vorbereitung zum Personalberater und Trainer sowie für ein besseres Verständnis der Interaktionen und Reibungspunkte im Alltag.



Können Sie kurz die Technik oder die Methode beschreiben, die Sie einsetzen?

Selbsterforschung, Fragetechniken nach Byron Katie, Meditationen, Systemische Aufstellungen, Quantum Entrainment, Hypnose, Quanten Psychologie und Enneagramm.



Auf welchen Gebieten bilden Sie sich fort, um auf dem Laufenden zu bleiben?

Jegliches Wissen ist von Vorteil
Mein primäres Interesse liegt bei der Psychologie im Allgemeinen




Was haben Sie studiert? Auf was haben Sie sich spezialisiert?

ich habe Psychologie studiert
es nach dem ersten Studienabschnitt abgebrochen




In welchen Bereichen möchten Sie Ihre Ausbildung gerne ausweiten?

Ich bin eine vielinteressierte Person und würde mich gerne in den Bereichen der Psychologie, Kommunikation, Schauspiel und Rhetorik weiter ausbilden.
Grundsätzlich gibt keine Einschränkungen




Was haben Sie studiert und warum?

Ich habe begonnen Psychologie zu studieren, um meine Mitmenschen und mich selber besser zu verstehen.
Auf Grund meiner Kinder habe ich das Studium nie abgeschlossen.




Wie wurden Sie Coach? Haben Sie "angeborene" Qualitäten oder ist es eher ein Beruf, den man erlernen muss?

Gute Frage! Meine "Lehr- und Wanderjahre" habe ich in über 20 Jahren als Kriminalbeamtin und Personalleiterin absolviert, sekundiert von Weiterbildungen in Psychologie, Philosophie, Kommunikation, Mentaltraining, Coaching-Techniken, hypno-systemischem Coaching und aktuell in Psycho-Pathologie.

Angeboren ist mir die eigene Hochsensibilität sowie vielleicht die Liebe zu den Menschen, zu Tieren und zur Schöpfung.

Ich kann mir nicht vorstellen, diesen Beruf ohne fundierte Aus- und Weiterbildung und ohne Berufserfahrung erfolgreich auszuüben.




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