Welchen Rat würden Sie jemandem geben, der einen Blog ins Leben rufen will?
Das schnelle Geld im Internet- wers glaubt wird Glücklich!
Ich habe mir am Anfang vorgestellt das alles viel einfacher und schneller geht, musste aber nach und nach feststellen das auch Geld verdienen im Internet mit harter Arbeit verbunden ist. So einen Blog aufzustellen und auf dem laufenden zu halten bedeutet kontinuierliche Arbeit und Disziplin.
Viele denken, genauso wie ich dachte, schnell einen Blog aufgesetzt und nach kurzer Zeit sprudelt das Geld nur so. Nein, hier ist eine kontinuierliche und sehr disziplinierte Vorgehensweise gefragt. Erforschung & Recherche von neuen Themen, für seinen Blog neue Texte schreiben, Affiliate-Programme einfügen, Newsletter schreiben, Posten und vieles mehr. Es ist sehr umfangreich und vielseitig, stellt eine große Herausforderung dar und macht deshalb aber immer wieder Spaß.
Fazit: Wer keine Ausdauer und Durchhaltevermögen hat - Finger weg!
Wer schneller ans Ziel kommen möchte - sollte sich einen Coach nehmen!
Nutzt Ihnen der Feedback Ihrer Leser etwas?
Als ich anfing, über Laufen und Marathonerlebnisse zu schreiben, waren Freunde und Bekannte meine erste Leser, dazu einige Menschen aus dem Bereich Journalistik und PR. Alle waren so begeistert von dem Text, dass ich mir vornahm, einen Verlag zu suchen, der die heiteren Geschichten veröffentlicht. Nach einige Absagen oder Stillschweigen der angeschriebenen Verlage hat sich dann der Sportwelt Verlag entschieden, mein Buch zu veröffentlichen. Und nach einem Jahr war 2010 "Mission Marathon" auf dem Markt.
Wie verläuft Ihr kreativer Prozess? Was geschieht, bevor Sie sich hinsetzen und anfangen zu schreiben?
Entscheiden! Bevor ich anfange zu schreiben, muss ich mich für ein Thema entschieden haben. Der Rest kommt dann von ganz allein - ein Wort folgt sprichwörtlich auf das andere. Ich kann auch besser schreiben als sprechen, weil dies für mich ein eigener kreativer Prozess ist - die Gedanken entwickeln sich beim Schreiben, ein Text geht dann häufig seinen eigenen Weg und ich geh mit meinen Fingern auf der Tastatur hinterher.
Welches Genre bevorzugen Sie? Haben Sie einen Link, auf dem wir etwas über Ihr neuestes Werk erfahren können?
http://druckstelle.wordpress.com
Thematisch ist der druckstelle-blog ein weites Feld, denn es steht nicht der Inhalt eines Buch(-projektes) im Fokus, sondern die Autorinnen und Autoren, der Schaffenskontext. Ich glaube, dass etwa ein Wissenschaftler und ein Schriftsteller mehr gemeinsam haben, als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Haben nicht alle, die an einem Buch(-projekt) arbeiten das leere Blatt Papier zum Feind? Die einen schreiben im Stehen, andere im Sitzen, auf dem Papier, am Rechner... Wie geht jeder Einzelne mit Kritik um? Passt das klassisch gedruckte Buch überhaupt noch ins digitale Zeitalter? All das beschäftig mich im Blog.
Was raten Sie mir, was ich mit all diesen Texten machen soll, die ich seit Jahren schreibe, aber noch nie jemandem gezeigt habe?
Hier ist schwer zu raten: Der eine will das so, der andere grämt sich, weil er es gerne würde, sich aber nicht traut. Es liegt also immer im Auge des Betrachters und die Entscheidung, ob ich meine Texte jemanden zeige oder nicht, wird immer allein meine Entscheidung sein. Meiner Meinung nach ist der Austausch mit anderen Autorinnen und Autoren ein wichtiges Instrument zur eigenen Sinnfindung. Man trifft in den Autorenforen viele verschiedene Charaktere, mit ebenso verschiedenen Ansätzen was das Schreiben und Publizieren betrifft. Reinlesen, Austauschen und dazulernen, wäre mein Tipp.
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
ich weiß gar nicht.. es hat sich so ergeben. ich fing an zu schreiben,lieh mir schon im grundschulalter gedichtbücher aus und verliebte mich einfach in die schreiberei. daaamals war ich auch in so einem kleinen gedicht und geschicht-schreibe-club und alle haben meine texte bewundert und ich erinnere mich noch gut daran,wie sie sagten,ich wäre ein wahrer dichter und es schmeichelt mir immer noch sehr daran zu denken.
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Ich fing bei der Armee (NVA) mit Dichten an, dass später auch zum Schreiben von Texten meiner Gedankengänge und vor allen Dingen meiner Beobachtungen wurde. Natürlich "fraß" ich auch Bücher und machte mich so, ohne das ich es bemerkte, fit fürs Schreiben So kamen Gedichte über die Wendezeit (die ich leider nicht mehr besitze) zu einem Gedicht über einen Hund, der Eier frisst (eigenes Erleben) und weitere Texte in Prosa hinzu.
Welcher Teil Ihrer Arbeit gefällt Ihnen am wenigsten?
Ist unterschiedlich, aber am meisten die texte schreiben..
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Ich war sehr sehr eifersüchtig auf meine Mutter
weil sie wirklich sehr sehr schöne Texte geschrieben hat.
Eines Tages nahm ich selber ein Papier und Stift in die Hand.
Seit dem an konnte ich nie wieder aufföhren zuschreiben
Da war ich 7-8 Jahre alt.
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Mit dem Schreiben habe ich schon als Kind angefangen. Dabei ging es mir eigentlich immer um die eigenen Gedanken und Überlegungen. Die Texte haben meistens nur Freunde gelesen. Türkische Gedichte war das meiste was ich schrieb und auch anderen zum Lesen zeigte. Die eigenen Gedanken waren doch eher intim daher...
Fünf Uhr nachmittags an einem typischen Sonntag - was machen Sie gerade?
Üben oder Texte schreiben es kann auch sein das ich fauel auf meinem Bett rum liege
Würden Sie auf einen Teil Ihres Gehaltes verzichten, wenn Sie im Gegenzug mehr Freizeit hätten?
Nein würde ich nicht da ich mein eigener Boss bin kann ich sie mir nehmen wann ich sie brauche. Da ich eh nur dann neue Songs schreiben kann wenn ich eine Idee bekomme. Die Texte auswändig lernen ist auch nicht all zu schwer
Was erwartet man von Ihnen in Ihrer Arbeit? Wie setzen Sie diese Erwartungen um?
Ich habe die rolle die Texte zu schreiben, manch mal helfen sie mir aber auch oder bringen mich auf ideen oder ihre eigenen ein
Welches Genre bevorzugen Sie? Haben Sie einen Link, auf dem wir etwas über Ihr neuestes Werk erfahren können?
Auch das kann ich noch nicht genau sagen. Im Moment schreibe ich an einem Kinderbuch; im Anschluss werde ich einen Krimi schreiben. Dazwischen immer wieder Texte für meine verschiedenen HPs.
http://blog.medienecken.de verzweigt auch zu allen Homepages, die ich im Moment betreibe. Dazu gehören allerdings auch Texte über das Lernen oder über das Radfahren. Meine Interessen sind breit gestreut.
Im e-book "Voll das Rad ab" erzähle ich von meinen Abenteuern beim Radfahren in Köln: http://www.buecher.de/shop/ebooks-neu/voll-das-rad-ab-ebook/fischer-elmar/products_products/detail/prod_id/33840421/
Wie verläuft Ihr kreativer Prozess?
Unregelmäßig. Es kommt darauf an, ob, und wie ich inspiriert bin. Meistens sehe ich fern, oder greife iin einem Lied ein bestimmtes Wort, einen Satz auf der mich dazu bewegt zu schreiben. Manchmal komme ich aber auch selbst in eine Situation die ich versuche zu beschreiben, was mich dann zum Titel, der Hook, dem Text führt. Wie genau ich da vorgehe ist nahezu jedesmal anders. Manchmal schreibe ich dann passende Reime dazu, oder bastel zuerst den Refrain, oder schreibe direkt die erste Strophe. So kann es kommen, dass ich einen Text innerhalb eines Tages schreibe, oder einer Woche, oder bearbeite ihn ständig, oder halte zunächst nur das Konzept auf Papier fest. Was ich gemerkt habe ist, dass ich mich nicht dazu Zwingen kann, ich muss das passende Gefühl dafür haben. Genausowenig sollte ich mehreren Ideen auf einmal nachkommen, das sich dann nur Replikate ergeben. Ich brauche den nötigen Abstand zwischen den Texten, auch wenn manche nahezu das gleiche Thema behandeln, so sollten sie doch unterschiedlichn individuell sein.
Für wen schreiben Sie in Ihrem tiefsten Inneren?
Ich bin der Auffassung, dass es als Schriftstellerin wichtig ist, nicht das zu schreiben, was die Leute glauben lesen zu wollen, sondern dass man mit dem, was man schreibt deutlich macht, dass es unverzichtbar ist, zu lesen, wovon oder worüber geschrieben wird, und es deshalb nicht nur das ist, was die Leute tatsächlich lesen möchten, sondern dass die Texte genau das sind, was man in Wahrheit unbedingt lesen sollte!
Wie verändert das Internet Ihre Arbeitsweise?
Ich glaube, ich kann mich als Internet-Pionier bezeichnen. Bereits Ende 1996 bot die WAZ ein Abo über 10 Stunden für 10 DM an.
Das nahm ich dankend an.
Durch das net bin ich nicht mehr gezwungen, Bibliotheken in entfernten Orten aufzusuchen, wenn ich bestimmte Informationen benötige.
Das Internet hilft mir, mich mir anderen Autoren zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und Enttäuschungen zu vermeiden.
Es ist bedeutend einfacher, einen Text zu schreiben und zu sichern.
Früher verbrauchte ich Unmengen an Papier, Farbbändern und Tip-Ex, bis eine Story stand- heute schone ich die Umwelt.
Obwohl Speichern auf externen Servern so eine Sache ist, was Ressourcen angelangt und überhaupt..., lassen wir das Thema.
Welche Erfahrung haben Sie mit Verlagen gemacht?
Diverse.
Manche Verlage verwenden standardisierte Absagen, ohne die Anschreiben überhaupt zu lesen.
Den Brüller brachte ein rennomierter Verlag, der mir eine höfliche Absage unter Bezugnahme auf ein nicht eingesandtes Manuskript erteilte.
Das dem Verlag nicht vorliegende Werk wurde in den höchsten Tönen gelobt- es passe nur nicht ins Programm.
Ich wußte nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.
Ich beschloß, weder das eine noch das andere zu tun und einen weiteren Brief zu schreiben.
Dieser wurde dann ohne Textbausteine beantwortet.
Heureka!
Zeitschriftenverlage sind anders. Sie antworten schnell, nehmen Bezug auf den eingeschickten Text, kaufen oder kaufen nicht.
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Mit dem Schreiben habe ich eigentlich schon recht früh im Kindesalter begonnen. Meist handelte es sich dabei um kurze Geschichten in denen ich meiner Phantasie Ausdruck verleihte. Mein eigentlicher Werdegang als Autor begann jedoch im Internet in verschiedenen Foren zu Themen wie Esoterik, Okkultismus, Religion und Geisteswissenschaften.
Mein Schaffen als Schriftsteller beschränkt sich eher auf Fachtexte - insbesondere über die Voodooreligion - mit denen ich diese Foren bereichern und mein angelerntes Wissen über dieses Thema vermitteln konnte. Unterhaltungsliteratur ist dagegen nicht so mein Schwerpunkt als Autor.
Meine ersten Texte dieser Art stellte ich schließlich einer breiten Leserschaft über eine Website zur Verfügung. Dieses Gedankengut wurde dann später von einer anderen Autoren ungefragt kopiert und als „Seminar“ zum Verkauf angeboten. Dadurch keimte auch in mir der Gedanke, dass ich mit meinen Texten genauso gut selbst Geld verdienen kann und aus diesem Gedanken entstand schließlich aus persönlichen Aufzeichnungen mein erstes Fachbuch über die Voodooreligion.
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
also meinen ersten text habe ich mit 12 jahren geschrieben und das eher aus einer laune heraus ....und dann habe ich jahre lang nichts mehr gemacht und mit 18 jahren habe ich wieder angefangen texte zu schreiben auf englisch....ich habe einfach mal angefangen und gemerkt das mir das spaß macht und für mich auch wie so ne art therapie ist und mir hilft über gewisse dinge hinweg zu kommen ....und bist jetzt haben diese texte nur ein paar freunde von mir gelesen
Worauf haben Sie sich in der interaktiven Welt spezialisiert?
Wir haben eine Plattform erfunden, auf der sich Autoren und Auftraggeber anmelden können, um Textaufträge zu bearbeiten oder zu schalten. Die registrierten Autoren schreiben suchmaschinenoptimierten Content nach Kundenwunsch zu geprüfter Qualität.
Welcher Teil Ihrer Arbeit gefällt Ihnen am wenigsten?
ehrlich gesagt, dass Texte schreiben denn dieser Prozes kann meinchmal bis zu 6 Stunden dauern und das ist echt nerven aufreibend, natürlich könnte ich auch in 5 Minuten einen Text schreiben aber da wäre dann wohl nichts dahinter außer heißer Luft...
Was ist Ihr Beruf? Was steht auf Ihrer Visitenkarte unter Ihrem Namen?
Redakteurin, Texterin, Schreibcoach - ich biete verschiedene Dienstleistungen an, die schwer mit einem einzigen Begriff zu fassen sind.
Daher steht auf meiner Visitenkarte "Livia Grupp, Text & Schreiben: Unternehmenstexte, Redaktion, Schreibberatung" und natürlich meine Webseite www.textundschreiben.de.
Haben Sie einen Blog oder eine Website?
Meine Webseite für Unternehmenstexte und Schreibberatung lautet http://www.textundschreiben.de Hier baue ich gerade eine Blogfunktion ein, um regelmäßig Tipps rund um kreatives und berufliches Schreiben zu geben.
Darüber hinaus habe ich einen Wordpress-Blog, mit gemischten Themen rund um Kreativität, Inspiration, Entspannung unter http://liviagrupp.wordpress.com
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Bereits in der Grundschule habe ich Aufsätze geschrieben, bei denen ich meiner Fantasie freien Lauf lassen konnte. Das hatte mir wahnsinnig Spaß gemacht, sodass ich später begann, auch außerhalb der Schule zu schreiben.
Meine ersten Texte haben meine Lehrer gelesen.
Wie verläuft Ihr kreativer Prozess?
1. Analyse
2. Zielsetzung formulieren
3. Text schreiben
4. Stuertz produziert 10 Tracks, ich suche den besten aus
5. Gesang aufnehmen (one take only)
6. Milo räumt den Song auf und macht das Ding dick.
7. Captain Cadads erhält Informationen meiner ästethischen Vision und setzt diese um
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Ja, wann beginnt man mit dem Schreiben? Wohl in der Grundschule und als Leser des Ganzen kann ich meine Lehrerin nennen.
Und mit dem Schreiben, sprich dem Texten, habe ich 2006 - mit Beginn meiner Selbstständigkeit - begonnen. Gegründet habe ich mit einem Büroservice, mit dem Schwerpunkt, kleinere Betriebe im Büro zu unterstützen.
Doch wie so oft, kommt es anders, als man denkt.
Auf der Suche nach Herausforderungen stieß ich in einer Jobbörse auf die Anzeige: "Suche Texter für verschiedene Themen"...
Ach, das liest sich interessant, vielleicht sollte ich es einfach versuchen? Aufsätze habe ich immer schon gerne geschrieben und soll dies so viel anders sein?
Also einfach die Bewerbung losgeschickt und nach zwei Tagen kam die Antwort: "Sie haben den Auftrag" - Juhu!
Die Texte, dich ich verfasst habe, wurden in diverse Artikelverzeichnisse eingestellt, so dass die Leserschaft wohl in ganz Deutschland zu verzeichnen ist.
Ja, und nun schreibe ich schon seit 2006 Texte - und immer noch für diesen ersten Auftraggeber!
Und es macht immer noch Spaß, sich in die verschiedenen Themen einzuarbeiten und immer wieder Neues zu erfahren.
Wann wissen Sie, ob ein Thema fertig ist, oder vielleicht noch einige Änderungen vertragen könnte?
Ich lese einen Text direkt nach dem schreiben komplett durch und fange gleich an unschlüssige Stellen zu ergänzen bzw. überladene Textstellen auszudünnen. Danach visualisiere ich für mich das Thema des Songs nochmal in meinem Kopf und vergleiche meine Vorstellung mit dem geschriebenen. Wenn alle fundamentalen Punkte drin enthalten sind und der Textbau, sowohl grammatisch als auch in Sachen Aussprache, geschmeidig ist, ist der Text fertig.
Wie verläuft Ihr kreativer Prozess? Was geschieht, bevor Sie sich hinsetzen und anfangen zu schreiben?
Bevor ich mit dem Schreiben anfange überlege ich mir einen groben Textaufbau. Anschließend suche ich nach Informationen, die ich in meinem Text verwenden könnte und beginne das Verfassen des Textes.
Wie vertreten Sie Ihren politischen Standpunkt? Welche Ideologie inspiriert Sie?
Ideologien sind immer übersteigerte Ideale und dadurch durch Dogmen geprägt. Eine Politik der Freiheit hingegen sagt sich von jeglicher Ideologie los. Dabei versagen mittlerweile alle Kategorisierungsversuche wie konservativ, progressiv etc. Denn diese sind immer nur durch die Brille des jeweiligen zeitlichen Kontextes zu verstehen. Meine Politik ist am besten durch den Begriff realliberal zu bschreiben: Wir wollen die größtmögliche Freiheit für die größtmögliche Zahl von Menschen. Wir können aber nur dort liberal sein, wo die Menschen diese Freiheit auch annehmen und die damit einhergehende Verantwortung übernehmen.
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Ich habe mit 14 angefangen zu schreiben. Der Sinn des ganzen war es damals dass ich ein schlimmen Vorfall besser verarbeiten konnte, aber bis jetzt macht es mir spaß Texte zu schreiben und einfach Geschichten zu erfinden.
Die Texte die ich schrieb durfte anfangs keiner lesen, aber später waren es Freunde und Bekannte.
Nutzt Ihnen der Feedback Ihrer Leser etwas?
Natürlich schmeichelt es mir, wenn mir jemand sagt, dass meine Texte schön sind, es ist auch schon mehrmals vorgekommen, dass jemand aufgrund meiner Texte geweint hat. Aber ich schreiben diese Texte für mich und wäre ich nicht wirklich überzeugt von dem, was ich schreibe, würde ich auch nicht schreiben! Mir ist es egal, was andere darüber denken. Wenn jemand meine Texte nicht schön findet, dann kann er mich auch nicht leiden, den meine Texte sind bloß das Spiegelbild meiner Seele!
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Angefangen zu schreiben habe ich, als in meinem Leben eine schwierige Phase begonnen hatte!
Und gelesen hat diese Texte meine beste Freundin, sonst niemand, denn diese Texte waren etwas Besonderes und auch Persönliches.
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Da in unserer Familie ständig etwas los ist, habe ich immer so nebenbei gesagt: „Ich schreib‘ irgendwann mal noch ein Buch!“ In diesem Jahr wurde ich dann durch verschiedene Ereignisse regelrecht mit der Nase darauf gestoßen ein Kinderbuch über unseren "Hilfmir" zu schreiben! Der begegleitet uns nun auch schon seit 1999 und hat immer wieder für erstaunliche und positive Wirkungen gesorgt.
Gelesen hat meine Texte niemand, denn ich habe das Buch geschrieben, ohne mit jemand darüber zu reden. Ich habe es erst verraten, als alles schon fertig war.
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Angefangen zu schreiben habe ich, nachdem ich "Das Tagebuch der Anne Frank" gelesen habe, da war ich 11 Jahre alt. Es fing an mit meinem eigenen Tagebuch, dann folgten Filme, die ich toll fand, einfach mal abgetippt und schließlich Kurzgeschichten, weil mir die Themen einiger Bücher nicht gefielen. 2007 beschloss ich dann einen eigenen Fantasyroman zu versuchen und stellte fest, dass ich Material für fünf Bücher hatte. Also schreibe ich derzeit an meiner Pentalogie, die ich immer mal wieder umschrieb, und promote meinen Debutroman "Grenzenlos". Gelesen haben meine unfertigen Texte bislang Freunde und Literaturkenner. Aber auch meine Eltern sind mir da eine Richtlinie.
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Bereits in der Schulzeit hat es mir großen Spaß bereitet, Aufsätze zu schreiben, wenn das Thema einem großen Spielraum gelassen hat, seine Fantasie und Kreativität auszuleben. Ich kann mich gut an einen Aufsatz erinnern, den ich "Mitternacht in der Spielzeugkiste" genannt habe. Darin ging es um einen bestimmten Tag, der nur alle paar Jahre vorkommt, an dem in den Kinderzimmern um Mitternacht die Spielzeuge lebendig werden. Sie haben den kleinen Jungen dann mit in ihre Welt genommen.
Aber natürlich macht das Schreiben vor allem dann Spaß, wenn man auch Leser hat. Damals waren das bei den Aufsätzen nur die Lehrer und ich hatte nie den großen Drang, meinen Lehrer besonders zu gefallen. So ist die Lust am Schreiben dann irgendwann eingeschlafen. Im Grunde habe ich es dem Internet zu verdanken, dass ich wieder mit dem Schreiben begonnen habe. Dort konnte man seine Texte einem großen Publikum zugänglich machen und hat auch direkt ein Feedback bekommen. Ich schrieb einige Zeit für die damals sehr beliebte Fußballwebseite www.blutgraetsche.de Kolumnen über Fußballthemen. Damals war das Netz noch nicht von Blogs und Seiten überschwemmt wie heute. Eine tolle Zeit.
Einige Texte schrieb ich auch in Fußballforen. Als eine Fangeschichte 2009 dann in das Buch "Adler im Herzen", einer Sammlung von Fantexten, aufgenommen und veröffentlicht wurde, war es natürlich toll, auch mal in einem Buch vertreten zu sein.
Zu dieser Zeit hatte ich schon einige Anläufe unternommen, einen Roman zu schreiben. Der Gedanke, ein Buch zu veröffentlichen, hat mich dann nicht mehr losgelassen. Und Ende 2010 war es dann soweit, der "Adria-Express" ist erschienen.
Wie verläuft Ihr kreativer Prozess?
Das läuft für beide Bereiche in denen ich mich bewege unterschiedlich ab:
Beim Beats machen an sich reicht es eigentlich aus VIEL Musik zu hören, und vor allem unterschiedliche Musik aus aller Welt. Wobei dann auch der Gefühlszustand in dem ich mich befinde in die Musik mit einfließt.
Beim Texte schreiben ist das anders. Das klappt nur wenn etwas "passiert". Bisher war es so, dass ich die meisten Texte dann geschrieben habe, wenn es in meinem privaten Leben zu Veränderungen gekommen ist, dabei sind Beziehungen und Liebe eine große Quelle für Inspiration.
Schreiben Sie auf dem Bildschirm, drucken Sie häufig Ihre Schriften aus, korrigieren Sie auf Papier...? Wie läuft der Prozess bei Ihnen ab?
Ich bereite mich sehr gründlich vor, ehe ich anfange zu schreiben. Kleinere Veränderungen mache ich während des Schreibprozesses am Bildschirm. Bevor ich das Manuskript abgebe, gehe ich den Text noch einmal komplett durch. Den letzten Durchgang mache ich für gewöhnlich mit dem Lektor.
Im Vergleich zu einem Roman ist ein Hörspiel mehr Änderungen unterworfen. Die Zusammenarbeit mit der Redaktion ist auch eine andere. Beim Hörspiel muss alles auf den Punkt sein. Ein Roman läßt mehr Freiräume zum "spielen".
Wie haben Sie angefangen, zu schreiben? Wer hat Ihre Texte damals gelesen?
Ich hab vor ungefähr einem Jahr(2010) begonnen kleinere Texte, meist Gedichte oder Liedtexte zu schreiben. Nur die Texte die ich echt gut fand durften andere lesen, alle anderen behalte ich für mich alleine.
Was raten Sie mir, was ich mit all diesen Texten machen soll, die ich seit Jahren schreibe, aber noch nie jemandem gezeigt habe?
Auf jeden Fall aufbewahren!! Es schadet nie, alte Texte mal wieder zur Hand zu nehmen und wieder durchzulesen. Im besten Fall fällt einem auf, was man heute anders und besser machen würde oder es finden sich vielleicht sogar interessante und wieder verwertbare Passagen, Ideen, Charaktere oder anderes, was man in ein neues Werk einfließen lassen kann.
Nicht alles, was man im Laufe der Zeit schreibt, ist dafür bestimmt auch publiziert oder einem Dritten gezeigt zu werden. Ich wüsste gerne, wie viele Seiten und Manuskripte von Autoren, die es "geschafft haben", missachtet im Schrank liegen oder die niemals eine anderes Auge gesehen hat. Es sind sicherlich unzählige, was ich sehr beruhigend finde.
Auch ich habe unzählige Skript-Zombies, wie ich sie nenne. Entweder ich widme mich ihnen hin und wieder bei einem Glas Wein, wenn ich mal wieder was zu lachen brauche oder ich stöbere einfach, weil ich in dem einen oder anderen tatsächlich mal was Gutes versteckt habe, und wenn es nur eine gute Formulierung war, egal. Alles, was je geschrieben wurde, gehört zum Prozess dazu und hat auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung.
Wem langweilig ist und wer meint, irgendwo einen Text rumfliegen zu haben, der einen guten Ansatz hat, bei dem man aber die weitere Entwicklung nicht mehr mochte, der kann eben diesen wieder hervorholen und ihn umschreiben, die Erzählperspektive oder einen entscheidenden Verlauf ändern und schon bekommt der Text einen neuen Glanz. Kein Text ist starr oder besser, "Nichts ist in Stein gemeißelt", das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
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