Ganz am Anfang steht die Freiwilligkeit eines Coachings. Coaching kann man nicht "verordnen", denn der Coachee muss frei von Abwehr und Misstrauen sein, um sich dem Prozess wirklich zu öffnen.
Grundsätzlich muss ein Coachee bereit sein, über sich und seine Blockaden offen nachzudenken. Er muss in der Lage sein sich und sein handeln zu reflektieren und bereit sein die gewonnenen Erkenntnisse anzunehmen.
Daraus resultiert, dass der Coachee konstruktiv im Prozess eingebunden sein will, damit es für ihn zum gewünschten Ergebnis führt. |