Die Planung erfolgt zunächst in Spiralkladden A5 kariert. Ich liebe das Herumkritzeln und das Gefühl, mit einem Füller zu schreiben.
Die Rohfassung schreibe ich natürlich auf dem Computer. Nachdem ich die erste Fassung ein paarmal überarbeitet habe, lasse ich das Manuskript für mindestens acht Wochen in der Schublade verschwinden. Dann beginne ich mit der eigentlichen Überarbeitung und benutze dazu den hervorragenden Tex-ÜV, den sich Andreas Eschbach ausgedacht hat. Dieser Durchgang erfolgt mit Papier und Bleistift, anders geht es nicht. Danach lese ich das Ganze laut und lasse es nochmal in der Schubalde verschwinden. Nach eine gewissen Zeit, wenn es mich dazu drängt, wiederhole ich diesen Vorgang noch ein, zweimal - bis ich eben zufrieden bin. |