Schriftsteller sind ja auch Künstler und Künstler sind für eins bekannt: Ihr übergroßes Ego. Wie war noch mal die Frage?
Da gibts so viele...
Ich glaube ich bin ein Fan von allen Schriftstellern meiner Lieblingsbücher: Rick Riordan, Eoin Colfer, J. R. R. Tolkien, Joanne K. Rowling und viele mehr. Doch eine Autorin hat mich mit ihrer Facettenreichheit und enormen Kinderphantasie, die man bei den meisten Erwachsenen nicht mehr antrifftm, besonders fasziniert: Cornelia Funke.
Das sind eindeutig Gitta Edelmann, H.L. Ween, Markus Heitz und Trudi Canavan.
Da gibt es so viele, die gleichrangig nebeneinander stehen, dass die Liste hier den Rahmen sprengen würde.
Das Idol meiner Jugend war natürlich Karl May. Dann kamen Isaac Asimov, Stanislav Lem und Komplizen dazu. Später war ich geradezu versessen auf Tom Clancy und Stephen King.
Aber auch im Deutsch sprachigen Raum gibt es Autoren, die vielleicht nicht so bekannt sind und zum Teil einen ziemlich frischen Stil pflegen, wie Jordan Bay zum Beispiel oder Babara Wegener.
Einige von ihnen können stilistisch locker mit meinen alten Idolen mithalten.
Ganz vorne sehe ich da Gitta Edelmann, die es schafft, auch ohne Ströme von Blut fesselnd zu schreiben und natürlich H.L.Ween mit seiner klaren Schreibe und den herrlich krausen Handlungsbögen.
Diese Renaissace, die gerade das geschriebene Wort erlebt, die begeistert mich ohnehin.
Dean Koontz, Andreas Eschbach und viele andere.
Die Frage dürfte einfach zu beantworten sein, alle großen Schriftsteller sind für mich Künstler. Natürlich gibt es unter ihnen welche die ich mit großer Bewunderung immer wieder Lese. Wie die großen Philosophen oder aber auch der bekannte persischer Mystiker Celaladdin Rumi. Goethe, Nietsche, Sir Athur Conan Doyle mit seinem unvergessenen Sherlock Holmes und viele andere.
Der Koran und die Bibel sind natürlich auch eines meiner Pflichtlektüren die ich immer wieder erforsche.
Robert B. Parker für die Dialoge.
Haruki Murakami für die metaphorische Sprachdichte und -vielfalt.
Siegfried Lenz für die Stimmung und den Humor.
Erich Kästner für alles.
Mark Twain für die pointierte Sprache.
Rilke für die aberwitzigen Formulier- und Dichtkünste.
Da ich selbst nicht Lese, kann ich leider auch kein Vorbild haben.
Wie schon geschrieben, Stephen King, Christopher Moore, Anne Rice und den Gothfather of German Horror - Wolfgang Hohlbein.
Stephen King
Alfred Komarek, Frank Schätzing, Elisabeth George, Henning Mankell, Stieg Larsson und von den Jüngeren, humorvollen Thorsten Peter.
Schriftsteller meiner Kindheit wie Lem, Verne um hier nur zwei zu nennen. Sie haben, so kann ich heute sagen, mein Schaffen geprägt, weil ich sie geil finde.
Ich mag Neil Gaiman gern, ihn finde ich wirklich inspirierend.
Ebenso JK Rowling und ansonsten Charlotte Bronte und Jane Austen. Auch Tolkien mag ich sehr.
Ich bewundere jeden Schriftsteller, der es vermocht hat, mich mit seinen Worten zu fesseln. Im Fantasy-Bereich besonders Michael Moorcock und Terry Pratchett. Hermann Hesse, Tim Robbins, Jordan Bay, Astrid Lindgren, bereits benannter Kenzaburo Oe, Roberto Sastre aka Robert Schneider, Jan Willem van de Wetering, H.L. Ween aka Wolfgang Hiller, mein Vater und meine Mutter mit ihren Tagebüchern und Predigten, Amely Carson, Gitta Edelmann, sowie Jean-Paul Sartre oder Gerlinde Friewald und Paolo Coelho, um nur einige zu benennen, die meine Augen an ihren Zeilen kleben ließen. |