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: Reduzieren Technologie un... nein, die Menschen glaube
 
 
 
 
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Reduzieren Technologie und digitale Bearbeitungsmöglichkeiten den Unterschied zwischen Profis und Hobby-Fotografen?
 
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nein, die Menschen glauben lediglich, sie würden das Genre und die Technik beherrschen. Es ist den Fotos anzusehen dass sie mittels Software bearbeitet wurden, die vom Anwender nicht beherrscht wird. 


Im Grunde scheint das ja ganz offensichtlich der Fall zu sein. Man sehe sich nur mal das hohe Niveau von einem Großteil der Arbeiten auf der Plattform www.fotocommunity.de an. Es dürfte bei vielen Arbeiten dort unmöglich sein sein, anhand der Ergebnisse zu entscheiden, ob der Autor Amateur ist, oder Profi.

Aber - in freien Arbeiten zu glänzen ist eine Sache. Unter den Bedingungen eines harten Praxiseinsatzes zu überzeugen, ist eine andere. Unter Zeit- und Kostendruck gelten andere Bedingungen. Dazu kommen die Anforderungen der Kunden an ein ganz bestimmtes Ergebnis. Etwas Ähnliches wie das im Briefing gewünschte, ist noch relativ einfach zu verwirklichen. Die letzten Meter bis zur exakten Erfüllung des Kundenwunsches, können zur unüberwindlichen Hürde werden. Aller spätestens dann, hat ein erfahrener Profi, deutlich bessere Karten.
 


Das denke ich nicht. Man kann mit einem Mobiltelefon ein Top-Bild machen - auf's Motiv und das fotografische Sehen kommt es an! Der Profi hat natürlich mehr Zeit und die Mittel für die technische Perfektion von Bildern. 


Nein, es ist die Kreativität und die Erfahrung. 


Ich finde nicht, weil das Fotos wird immernoch hinter der Kamera gemacht. Die Technik macht es zwar mehr Personen möglich zu fotografieren und auch mehr zu experimentieren aber der Blick des Fotografen ist immernoch genau so wichtig wie früher. 


Sicher.
Aber der entscheidende Unterschied für mich ist und bleibt das ich die Möglichkeit habe zu entscheiden, was ich fotografiere. Ich verdiene nicht zwingend mein Brot damit, was mir zumindest eine gefühlte Freiheit gibt 'unlukrative' Dinge zu machen.

Ich halte allerdings auch Kamera und Bearbeitungsmöglichkeiten nur für so gut, wie der Fotograf damit umzugehen weiss. Wenn der Fotograf kein Auge fürs Motiv hat und nicht mit seinen Programmen umzugehen weiss, können die Möglichkeiten noch so toll sein.
Und das findet man hüben wie drüben.

Für mich ist ein Profi in erster Linie jemand der seinen lebensunterhalt damit verdient.
 


In gewisser Weise schon. Es wird den Hobby-Fotografen durch die Möglichkeiten vieles einfach gemacht, wofür ich drei Jahre harte Lehre durchlaufen musste. Auch die technischen Standarts sind heute für Hobbbyisten mehr als erschwinglich geworden. Zudem ist das digitale Bild einfach nur günstig. Ich habe früher mehrere Filme in der Woche verschossen und entwickeln lassen. Das war ein imenser Kostenfaktor, der heute wegfällt. Was mir auffällt ist, dass eigentlich bei den hobby-fotografen nicht mehr das Bild sondern die Technik im Fordergrund steht. 


Fotografie braucht weitaus mehr als Technik oder eine Berufsausbildung 


Nun ja ich sage mal wer sich als Hobbyfotograf eine Nikon D3s leisten kann und oder eine Hensel Blitzanlage mit allem was dazugehört der hat einen tollen Hauptberuf mit wenig arbeitszeit und viel Gehalt. Ich will jetzt nicht sagen das schlechtere oder Billigere Marken ausschlaggebend für schlechte oder gute Bilder sind aber ich weiß das ein Studio mit Baustrahlerlampen und eine Kammera die bei iso 400 anfängt Bildrauschen zu produzieren keine Optimum an Bildqualität ist. Dennoch mach der Fotograf das Bild nicht die Kammera.. also auch ein Bild mit Rauschen oder mit Falschen Weißabgleich kann ein Sehr starkes Bild sein. 


Ich denke nicht...die Grenzen verschwimmen heutzutage...ABER einen Unterschied sieht man immer in Aufbau und Aussage eines Fotos. Den Blick für das Besondere, bekommt man erst mit der Zeit/Erfahrung. 


ja 


Die moderne Technik vereinfacht den Lernprozess, weil man heutzutage mit weniger Kosten mehr Fotos erstellen kann, aber es gibt noch genug Profis, deren Fotos technisch betrachtet schlecht sind. Genauso gibt es viele schlechte Fotos, die künstlich verbessert werden. Ich schätze jedes Foto, welches seine Authentizität nicht einbüßen muss. 


Ich denke nicht. Man kann gute Fotos auch mit einer "mittelwertigen" Kamera schießen und sie dann danach auch gut bearbeiten, ohne das man Vorkenntnisse hat. 


Falsche Frage. 


Das Bild entsteht, indem man eine Situation erkennt, die Perspektive wählt und dann das Bild macht. Ein Profi macht mit einer einfachen Knipse bessere Bilder, als ich mit ner 1D. Nö, das glaube ich nicht. 



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