Reduzieren Technologie und digitale Bearbeitungsmöglichkeiten den Unterschied zwischen Profis und Hobby-Fotografen?
ja
Die moderne Technik vereinfacht den Lernprozess, weil man heutzutage mit weniger Kosten mehr Fotos erstellen kann, aber es gibt noch genug Profis, deren Fotos technisch betrachtet schlecht sind. Genauso gibt es viele schlechte Fotos, die künstlich verbessert werden. Ich schätze jedes Foto, welches seine Authentizität nicht einbüßen muss.
Ich denke nicht. Man kann gute Fotos auch mit einer "mittelwertigen" Kamera schießen und sie dann danach auch gut bearbeiten, ohne das man Vorkenntnisse hat.
Falsche Frage.
Das Bild entsteht, indem man eine Situation erkennt, die Perspektive wählt und dann das Bild macht. Ein Profi macht mit einer einfachen Knipse bessere Bilder, als ich mit ner 1D. Nö, das glaube ich nicht.
Nein, nicht wirklich. denn was nicht bei der Aufnahme aufs Bild kommt kann auch nicht nachträglich dazugemacht oder durch Retusche erreicht werden.
Auf gar keinen Fall! Die Technik ist doch letzt endlich nur Nebensache! Das aller Wichtigste ist doch den Blick für den richtigen Moment, fürs richtige Bild zu haben. So kann man auch mit sehr einfachen Kameras schon gute Ergebnisse erzielen.
Die Technik verleitet einen immer dazu, sich darauf zu verlassen. Doch das ist grundsätzlich falsch. Ein gutes Foto entsteht im Kopf des Photographen und nicht im Computer!
Ich denke nicht. Da in erster Linie das Auge des Fotografen entscheident ist, kann Technologie zwar Fotos aufwerten, aber nicht aus einer schlechten Aufnahme eine gute machen.
grübel,,, sagt ein koch zum fotografen: sie müßen eine teure ausrüstung haben bei so schönen bildern, darauf der fotograf: sie müßen aber teure töpfe haben bei so gutem essen
Ganz gewiß nicht! Das "richtige" Foto macht immer noch der Mensch hinter der Kamera.
Meiner Meinung nach haben es Hobby-Fotografen heute einfacher als früher. Das Bild macht aber immer noch der Fotograf und nicht die Ausrüstung.
Ich finde die Grenze wird milchiger. Manche Hobbyfotografen machen teils bessere Fotos als Profis. Aber meist ist es anders herum. Aber jeder hat die Möglichkeit, schon für wenig Geld Fotografie zu betreiben. Das ist gut…
Nicht unbedingt - sie erhöhen eher die schiere Anzahl der Fotos, die a) gemacht werden, und b) überall im Internet zu sehen sind.
Der Unterschied zwischen Profis und Hobby-Fotografen liegt für mich eher in dem Ernst und dem Zeitaufwand, der investiert wird. Auch da gibt es natürlich Unterschiede - Berufsfotografen, die auf Auftragsbasis arbeiten, haben oft viel weniger Zeit als Hobbyfotografen für Dinge wie Nachbearbeitung usw. Andererseits investieren z.B. professionelle Fotokünstler immens viel Zeit und Konzeptionsarbeit in die Vorbereitung von Fotos bzw. Fotoserien.
Ob digital oder analog oder eine Kombination von beiden, ist dabei eigentlich zweitrangig.
Nein!
Ich definiere einen Hobby-Fotografen als jemand, der für sich fotografiert. Ein Profi-Fotograf erfüllt in erster Linie Auftragsarbeiten und verdient in irgendeiner Weise Geld mit der Fotografie.
Ein Hobby-Fotograf der also seine Bilder verkauft (wobei er natürlich zwangsläufig ein Gewerbe anmelden muss um sich nicht wegen Schwarzarbeit strafbar zu machen), wird so gesehen zu einem Profi.
Ein Profi-Fotograf der Bilder für sich macht geht damit eher einem Hobby nach.
Über die Qualität der Bilder sagt die Bezeichnung Hobby- oder Profi-Fotograf überhaupt nichts aus. Ich habe Bilder gesehen von Hobby-Fotografen, die mich wirklich sehr beeindruckt haben. Ebenso habe ich Bilder von Profi-Fotografen gesehen wo ich mir dachte "Das kann ich bedeutend besser".
Es kommt auf die Person hinter der Kamera an! Ein guter Fotograf macht sogar mit einer kleinen Kompaktkamera noch Spitzenbilder. Ein schlechter Fotograf wird mit einer 10.000 ,- Ausrüstung kein gutes hinbekommen.
Natürlich kommt es auch teilweise auf die Ausrüstung an....ein finanzieller Unterschied. Ich habe nur einen kleinen Studioblitz und brauche einen zweiten um die Motive besser ausleuchten zu können. Aber ich kann mir so etwas leider zum jetzigen Zeitpunkt nicht leisten. Daher habe ich als Hobby-Fotograf einen entscheidenden Nachteil: Ich habe weder die Räumlichkeiten, noch habe ich das entsprechende Blitz-equipment wie ein Profi-Fotograf mit seinem Studio. Es gibt bei zwar Studio Sets mit zwei Blitzen und Hintergrund etc., aber die günstigsten schlagen mit ca. 900,- Euro zu Buche.
Weiterhin dürfen wir nicht den Preis für die Kamera, die Objektive und das sonstige Zubehör wie Computer und Datensicherung vergessen.   | | |
ja, eindeutig |
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