Fotografieren Sie mit einem Vorsatz im Hinterkopf, oder lassen Sie sich von den auftretenden Umständen geleiten?
Wenn ich auf Fotosafri gehe, dann mache ich das mit klarem Kopf, ohne irgendwelche Themen und Festlegungen oder Vorstellungen von einem Motiv. Wenn mir etwas besonderes ins Auge sticht, dann halte ich das fest und mache, wenn nötig, mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven und Winkeln vom selben Motiv.
Ich wuerde sagen beides, es gibt hier und da bestimmte Themen die ich fotografisch umsetzen moechte.
Dann ergeben sich aber auch immer wieder mal spontan Gelegenheiten gute Aufnahmen zu gestalten.
Wenn man viel in der Natur fotografiert, ist es fast nicht möglich mit einem Vorsatz zu starten, darum lasse ich mich meist von meiner Umgebung inspirieren.
Eher das Zweite... aber auch ab und zu das Erstere.... kommt drauf an, ist schwierig zu sagen. Mal so, mal so
Manchmal nach Vorgabe oder Plan, manchmal einfach drauf los. Beides hat seine Vorteile. Man muss sowohl strukturiert vorgehen, aber auch sehr spontan und flexibel sein.
Wie schon gesagt, ist bei meiner Fotografie meistens wenig Vorsatz dabei. Man weiß halt nie, wie das Leben so spielt. Solange man den Fotoapparat schießbereit hat, ist das auch in Ordnung so.
Unterschiedlich, manchmal gehe ich gezielt los und habe eine bestimmte Vorstellung und in anderen Situationen greife ich völlig unvermittelt zur Kamera um einfach einen bestimmten Augenblick fest zu halten (dieser schwebt mir dann bereits als fertiges Bild vor).
was interesant ist wird im Bild festgehalten
Beides! Meistens plane und beginne ich ein Shooting mit einem bestimmten, manchmal auch vagen, Vorsatz aber lasse mich genauso von den umständen inspirieren und leiten. Meistens erhalte ich dadurch richtig gute Ergebnisse!
Sowohl das eine als auch das andere. Manchmal entstehen die Fotos situativ und sind dann auch die besseren Fotos von der Bildaussage.
Vorsatz klingt mir zu juritsisch, irgendwie nach juristischen Betrachtung der von mir geliebten Streetfotografie. Die meisten Fotos entstehen immer noch aus der Situation heraus.
In zunehmenden Maße gehe ich konzeptionell vor, wenn ich eine Geschichte erzähle.
Wie schon gesagt: die Uridee bleibt mir im Kopf und das generelle Thema, ich variiere dies jedoch der Situation entsprechend.
ich bin kein freund von zu eng gestrickten Konzepten, wie sie z.B. in der Werbefotografie umgestzt werden müssen, hier ist man eher Dienstleister statt Künstler.
The intentions are developing in the situation. Mostly there is an idea as a starting point and plan how to realise the idea. But then the situation is other than expected. Light, perspective, and so on change the plan.
Ich lasse mich immer treiben.
Meistens fotografiere ich nach einem Plan oder Layout. Es kommt aber natürlich auch immer mal wieder vor, dass mir beim Shooting neue Ideen kommen, die dann direkt mit einbezogen werden. |
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