FILM-FERNSEHEN
Welchen Respekt schenken Sie dem Phänomen des Reality-Fernsehens? Welche Erfahrung haben Sie auf diesem Gebiet gesammelt?
Überhaupt keinen. Schlechte Konzepte, noch schlechtere Drehbücher und Schauspieler, die noch schlechter als Till Schweiger sind.
Meine Erfahrung ist die, dass die Suggestion, eingefahrene pathologische Familienstrukturen könnten innerhalb einer 45-Minuten-Folge gelöst werden, so wie die Super-Nanny und andere "Erziehungsexperten" es vormachen, zu einer Erwartungshaltung seitens Eltern von "schwierigen" Kindern führt, dass ich zu ihnen hingehe, ein wenig reformpädagogischen Voodoo abziehe und eine Stunde später fallen sich alle weinend in die Arme...sagt man ihnen dann, dass echte Pädagogik so nicht funktioniert, wird man entweder inkompetent geschimpft, oder die Leute erleiden einen gaaanz bösen Realitycheck.
Ich denke, es ist eine kostengünstige, leichte Unterhaltung, die durchaus ihre Daseinsberechtigung im Nachmittagsfernsehen hat, da viele nach einem langen Arbeitstag für ernsthafte Inhalte möglicherweise zu ausgelaugt sind. Irgendeinen nachhaltigen Wert haben diese für mich aber keinesfalls.
Dem Reality-Fersehen zolle ich gebührende Anerkennung. Ohne wäre ich so doof wie Dosenbrot.
Eigentlich nicht so viel Respekt... ich finde Reality-TV ist einfach nur nervig.
Dort werden die meiste zeit nur Probleme gezeigt und absurde szenarien. Das is einfach nur ewigst langweilig.
Wenn wir uns mal anschauen, wie viele Leute sich Big Brotehr anschauen und wie viele Leute ins Kino gehen, dann muss doch eindeutig die Tendenz zu Big Brotehr gehen. Das ist modern, also heißt es wir machen gleich 5 Serien mit dem selben Konzept und einem anderen Namen. Also ich finds Schwachsinn...
Reality-Formate sind ein Spagat zwischen künstlerischem Anspruch und preisgünstiger Produktion. Sicherlich befinden sich da viele Aspekte, über die man streiten kann. Der Erfolg und die Quoten beweisen aber, dass diese Formate beim Publikum ankommen und somit eine Berechtigung haben.
Ich persönlich habe in einigen Folgen der Serie "Niedrig und Kuhnt" mitgewirkt und es waren wichtige Erfahrungen, die ich nicht missen möchte - im positiven wie im negativen.
Groser Respekt. Keine Erfahrung.
Ich habe keine Erfahrung.
Ich gucke nur manchmal oder selten Reality-TV,weil ich es unnötig finde.
Respekt vor den Darstellern. Anfangs wird noch versucht sich von der besten Seite zu zeigen, bald sind sie an die Kameras gewöhnt. Erst dann spreche ich von Reality
Nehmen wir derzeit nur als Randerscheinung wahr.
Unterschidlich viel mal kommen solch genanten Reality-Shows sehr gestellt rüber. Doch dinge wie Galileo, Grip,Welt der Wunder etc. finde ich ne coole sache.
Selbst habe ich noch keine Ehrfahrungen auf diesem gebiet.
Auch wenn das alles "nur" gespielt ist, schenke ich allen Darstellen hohen Respekt. Sie müssen es ja den Leuten vorm TV-Gerät "verkaufen". Dies ist auch schon eine sehr anstrengende Arbeit. Dies habe ich herausgefunden, als ich bei Verdachtsfälle mitgespielt habe. Außerdem kennt man die Leute gar nicht. Man wird, wie man so sagt, zusammengewürfelt. So muss man auch erst mal seinen Partner begutachten.
Respekt? Gibt es guten Reality TV noch? Ich habe für 3 TV Serien Kamera und Regie geführt. Allerdings wirklich beinhart Doku ohne celebrities und ohne den ganzen sensationellen Mist.
Keinen, das kann doch heutzutage jeder Arsch machen. Reality ist doch dort gar nicht angesagt!
Steht da jetzt Respekt?
Das ist schnelle Kost ohne Inhalt.
Quasie das Glutamat der TV Landschaft.
Leider habe ich auch da Erfahrungen sammeln müssen.
Wo ist hier die Ecke?Ich muss mich fremdschämen.
Null Respekt. Das ist keine Flucht in erfundene Welten, sondern einfach nur die Spanner-Kultur, der dort gehuldigt wird. Ich stell mich auch bei einem Unfall nicht tatenlos daneben um mir die Verletzten anzusehen. |
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