FILM-FERNSEHEN
Gehen Sie eine Editiersitzung eher mit einer klaren Vorstellung über das an, was Sie vorhaben, oder ziehen Sie es vor, zu experimentieren?
Nee, nachher geht noch etwas schief. Mir liegen klare Vorstellungen.
Bei Kundenprojekten mit ganz klaren Vorstellungen. Denn die hat man ja schließlich vorab auch so verkauft.
Privat experimentiere ich gern herum.
Gute frage, normalerweise eigentlich mit klaren Vorstellungen die aber dann wieder expandieren und zum experiment werden.
Eine gute Mischung aus beidem ist optimal, man sollte schon wissen was man tut.
Es ist wichtig, bereits vorher über eine klare Vorstellung der Rolle zu verfügen. Genauso wichtig ist es aber, für andere Blickwinkel und Ansichten offen zu sein, sonst fährt man sich in falschen Wegen fest. Gerade am Anfang ist es unverzichtbar, für Experimente die nötige und ehrliche Bereitschaft zu haben. Vielleicht führt es von der ursprünglichen Intention fort; oft ist der genaue Weg aber der bessere.
In der Postproduktion ergibt sich meistens der Schnitt und die komplette Komposition, also Experementiere ich
Klare Vorstellung
Eiene klare Vorstellung ist immer gut, aber man sollte den Mut zum experimentieren haben.
Der grobe Rahmen ist immer gegeben doch wir freuen uns immer auf kleine Unterschiede und Ecken und Kanten.
ich habe eine klaren Vorstellung wie es aussehen soll
Das ist ganz unterschidlich.
Klare Vorstellung. Rohschnitt. Dann alles auseindernehmen und anderes probieren.
Das ist Szenenabhängig!
Audio hat physikalische Regeln.
Es geht um Pegel,Dynamik und Aussteuerung.
Aber das sind für mich nur Grundschritte nach dem kreativen Prozess.
Sound Design kommt nicht aus dem Archiv sondern aus dem Bauch.
Wenn Sie also so wollen,Sinus Kurven sollten auf jeden Fall auch Experiment sein.
Ohne dem würde es nicht solche Sounds geben wie das des Lichtschwertes oder das knattern des Predators.
Ich bin da sehr dankbar für das Jack Foley sich da für eingesetzt hat. |
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