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Wann war Ihnen bewusst, dass Ihre Tätigkeit ernst genommen wurde und Sie ein Profi auf Ihrem Gebiet werden konnten?
 
Whohub


Mit der Gründung unserer Firma vor ca 3 Jahren mit meiner jetzigen Ehefrau. 


Ab 13 


An Selbstbewusstsein hat es mir nie besonders gefehlt. Ich war während des Studiums Mitbegründer und später Herausgeber eines internationalen Kunst- und Literaturmagazin. Dass die Dinge die ich mache auch in der Wirtschaft in einen hohen Wert haben, habe ich bei meiner ersten Festanstellung gemerkt. Jetzt als Unternehmer sind die Kunden ein sehr klarer Maßstab dafür, ob ich meine Arbeit gut mache. Dazu gehört auch, immer ein offenes Ohr für Kritik zu haben. 


Daß ich ein Profi werden könnte, habe ich schon während des Studiums festgestellt. Aber es fehlt auch heute noch viel Überzeugungsarbeit. Arbeitsschutz - gerade am Bau - ist ein heikles und gerne totgeschwiegenes Thema 


Eher überraschend hielt ich vor Jahren eine Trauuerfeier für eine verstorbene Freundin. Anschließend fragten Freunde, ob ich auch Hochzeitsfeiern halten kann, da Kinder von Ihnen heiraten würden. Die Hochzeit kam zustande und der Pächter der Location war von der Zeremonie begeistert. Also hat mich weiterempfohlen. Damit kam eins zum anderen und heute ist es mein Hauptberuf. 


Ernst genommen fühle ich mich immer dann, wenn jemand Empfehlungen für mich und meine Agentur ausspricht. Das ist seit der Gründung 2003 sehr oft der Fall gewesen und in meinen Augen das schönste Feedback.
Als Profi auf dem Gebiet Online-Text und PR 2.0 fühle ich mich, seit sich die Anfragen zu Vorträgen, Inhouse-Seminaren und Seminaren häufen. Wenn andere Menschen von einem lernen wollen, ist das eine große Auszeichnung.
Als Modefachjournalistin fühle ich mich endgültig angekommen, seit auf meiner Visitenkarte "Editor in Chief" steht - eine Verantwortung, die ich gerne trage.
 


Darauf habe ich ehrlich gesagt nicht geachtet. 


Bereits nach meiner Ausbildung habe ich gemerkt das ich mit meinem Beruf mehr erreichen kann und habe mir weitere Ziele gesteckt. Selbstständig zu sein war damals mein großes Ziel. 


In verschiedenen Projekten, die mir von Kollegen bzw. der Geschäftsführung übertragen wurden. 


Wann? Am Anfang: ja, man sucht sich, was einem liegt. Jetzt: ja, man kämpft um was man hat. Allerdings habe ich nicht nur ein Gebiet. 


Als mir eine Tätigkeit als Sachverständiger im Auftrag eines Vormundschaftsgerichtes angetragen worden ist. 


Als mein jetziger Chef (Mediziner) sagte, eine 2.3 wäre doch einen Gute Note auf dem Diplomzeugnis (was nicht stimmt- beim alten Bio-Diplom ist eine Zwei eine Vier). 


2008, als die ersten Gelder online flossen.
Seitdem lebe ich ausschliesslich vom Online-Einkommen.
 


Als mein erster Kunde die Rechnung bezahlt hat. 


Als ich nach dem ersten Rausschmiß aus einer Spielfilm-Produktion "Der Hauptdarsteller: Regie Reinhard Hauff" nicht aufgab und nach 14 Tagen als Tonassistent in der Serie "Der Alte" für viereinhalb Jahre beschäftigt war. 



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