Wird jeder Mitbürger zum Korrespondenten, wenn er eine Kamera ans Telefon anschließt?
Nein.
Nicht jeder wird das wollen, aber die die es wollen können es werden.
Das wäre ein Schritt in die wirkliche Pressefreiheit.
Die Spreu wird sich von alleine vom Weizen trennen.
Grundsätzlich schon. Ist nur die Frage, ob seine Aufzeichnungen von allgemeinem Interesse sind.
Nicht bevor die Kamera telefonieren oder das Telefon sehen kann.
Nein. Zum Meistertüftler 2010.
Nein.
Bürgerjorumalismus würde finktionierne, wenn die Bürger sich nicht in der Dummeheit und Apapthie suhlen würden. Der Journalismus krankt an den selben menschlichen Symptomen wie die Demokratie.
Das hängt davon ab, was sich vor der Kamera abspielt.
Grundsätzlich ja, aber die Beobachtungs- und Formulierungsgabe hat nicht jeder, und drum wird auch nicht jeder gleich zum Journalisten, nur weil er ein passendes Werkzeug hat.
Zum Mosaikstein des Hier und Heute auf jeden Fall.
Nein, natürlich nicht.
Nein. Aber die Meinung und der Austausch mit den Bürgern wird für Journalisten immer wichtiger. Da die Einstiegsbarrieren zum Kommunizieren gesunken sind, müssen Journalisten sich durch Qualität beweisen.
Nicht automatisch. eher weniger. Es sei denn er hat die Begabung sich rasch einen Überblick zu verschaffen, die Dinge auf den Punkt zu bringen und das ganze auch noch rhetorisch einwandfrei oder zumindest emotionell aber noch vertretbar rüberzubringen....
Sicherlich nicht, weil ein Korrespondent die gesendeten Bilder analysiert und einordnet. Der Rest ist Voyeurismus.
ja
ich bins auch so!
Sie meinen es auf jeden Fall. |
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