Geht langsam der Analyse- oder Recherche-Journalismus verloren?
Ja, der Kampagnen-Journalismus hat die Oberhand gewonnen. Kann man an einem großen deutschen Nachrichtenmagazin studieren.
Ja! Rätselraten und gewisse Abscheu vor bestimmten Themen schaden dem Journalismus allgemein. Ich selbst habe es schon miterlebt von einer bekannten Zeitung.
Aktuell scheint es tatsächlich so zu sein. Die Nachrichten werden vom Boulevard beherrscht und es erscheint wichtiger zu sein, wie lange Pete Doherty im Gefängnis sitzt, während die arabische Welt gegen ihre Despoten und Diktatoren aufsteht. - Ich denke aber, das wird sich ändern - irgendwie!
Nein.
Er wird nur dann und dort verloren gehen, wo niemand mehr bereit ist, in die nötigen Ressourcen für gründliche Recherchen und Analysen zu investieren. Bis jetzt ist noch nichts verloren, höchstens in gewisse Sparten- und Spezialmedien abgewandert...
Leider ja, denn gerade Freie bekommen hierfür kein anständiges Honorar mehr.
Nein! Aber die Verleger, die dafür ausreichendes Honorar anbieten.
Ja.
Wir sehen so viele Ungerechtigkeiten in Argentinien, die hier der Journalismus ist erfolgreich, da alle die Zeit, frische News aktuelle News hat!
Definitiv JA
Ja auf jeden Fall
Leider scheint es manchmal so. Vielleixht ließe es sich verhindern, wenn nicht die Schnelligkeit sondern die Genauigkeit einer Mewldung wieder von mehr Lesern geschätzt würde
Nur das kann verloren gehen, was man aufzugeben bereit ist. |
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