Endet die Meinungsfreiheit dort, wo die Verlagsvorgabe anfängt?
Leider ja.
Nicht in Zeiten von Blogs und Internet.
Befürchte das ist in manchen Medien nicht ganz von der Hand zu weisen...
Ja, leider ist das sehr oft so.
nein
GANZ SICHER NICHT!
Nein, wir als Team lassen uns von niemandem ein Meinungsdiktat verpassen. Und ich persönlich als Cheredakteur werde nie meinen Mitarbeitern Vorschriften in Bezug auf Artikelinhalte machen. Das einzige NoGo, das bei uns gilt, ist der Ausschluß jeglichen politischen Extremismus. Dazu darf zwar kontrovers im zugehörigen Forum diskutiert werden, aber solche Dinge werden nie in präsentatorischer Form in unseren Textbeiträgen zu finden sein.
Niemals!
Als unabhängiger Journalist gönne ich mir den Luxus einer eigenen Meinung. Daher bin ich nicht an Verlagsvorgaben gebunden.
Falls ja, dann definitiv ja.
Meinungfreiheit endet nie!Wer sich seine Meinung nehmen lässt ob nu schriftlich oder mündlich ist selber Schuld!Jeder Weg führt nach Rom und somit kann man seine Meinung auch überall wenn man wirklich will verbreiten und anhänger finden!
Rhetorische Frage?
Das hätten wahrscheinlich einige ganz gerne..
Zumindest kann ich das für eine handvoll Redaktionen bestätigen. Manche Recherchen werden vorne raus geglättet, künstlich dramatisiert - manches erst gar nicht zugelassen. Sicherlich liegt das nicht nur an persönlichen Vorlieben. Auch an mancher Abhängigkeit vom Anzeigenkunden. Zum Beispiel in Heidelberg, bei einem kritischen Bericht über die BASF. Den mochte die Kollegin von der Rhein-Neckar-Zeitung nicht... |
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