ENTREPRENEUR
Wie ist der Unternehmergeist in Ihnen geweckt worden? Gab es so etwas auch schon in Ihrer Familie oder in dem sozialen Umfeld, in dem Sie gro? geworden sind?
Das Thema generationsübergreifende Wohnprojekete hat mich schon in Berlin beschäftigt. Wir haben dort mit Gleichgesinnten dazu einen Verein gegründet, aus dem später eine eigenstämndige Beratungsfirma erwuchs, die ich begleiten durfte. Nach meinem Umzug nach Dresden und vielen Gesprächen hier, bot es sich an, auch hier den Gedanken weiter fortzuführen.
Ja, ich stamme aus einer reinen Unternehmerfamilie. Und ich wollte schon immer auch selber riskieren, was ich sonst beraten habe
Nach vielen Jahren in einem internationalen Grosskonzern und nach dem Erklimmen mehrerer Karrierestufen habe ich begonnen mich zu fragen, ob ich eigentlich noch das mache, was mir Freude und Zufriedenheit schenkt. Die Antwort war schnell klar. Zudem war ich auf der Suche nach einer Tätigkeit die mich fordert und trotzdem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht. Das brachte mich auf die Idee nach einem guten Internet-Business Geschäftsmodell zu suchen, die ich dann schlussendlich mit GRYPS gefunden habe.
Meine Mutter hatte in Bremerhaven einen kleinen Friseurladen. Damit bin ich mit den Höhen und Tiefen des Unternehmertums aufgewachsen. Und schon während des Studiums wollten wir uns mit ein paar Kommilitonen und einer Croque-Bude selbständig machen. Die ist es genau so wenig geworden, wie der Swatch-Store Anfang der 90er Jahre.
Heute bin ich sehr froh, dass es eine Event-Agentur geworden ist, die mir die Freiheit für wunderbare Projekte lässt.
Unternehmerin bin ich aus Zufall geworden - erst war es bestimmt keine bewusste Wahl. Aber sehr bald habe ich festgestellt, dass ich wohl eine sehr viel bessere Unternehmerin bin, als ich je eine Angestellte sein könnte. Ich liebe viele Dinge an der unternehmerischen Tätigkeit. Besonders aber, dass ich meine Arbeit immer wieder verändern kann. Ohne die viele Abwechslung könnte ich heute nicht mehr leben.
In meinem sozialen Umfeld habe ich als Selbstständige - vor allem so früh - lange die Ausnahme dargestellt. Das verändert sich aber irgendwann, weil man immer häufiger auf Menschen trifft, deren Motivation ähnlich gelagert ist. Heute umgibt mich ein großer Kreis aus Persönlichkeiten mit ähnlichen Karrieren. Der Austausch untereinander ist sehr wertschätzend und inspirierend.
Meine zwei Kinder haben den Unternehmergeist in mir geweckt.
Ja, in meiner Familie gab es bereits mehrere Selbstständige und ich habe dieses zweite Standbein als Kleingewerbe ebenfalls so sehr erfolgreich bereits in der Familie "vorgelebt" bekommen. Da ich mich auch früher schon immer für Design sowie auch für Magnete interessierte, schien mir dies nun eine sehr gelungene Kombination mit www.erlebe.energetix.tv
Ich wusste schon immer, dass ich Unternehmer werden wollte.
Selbständigkeit ist etwas um das man nicht herum kommt. Meine Eltern haben ein fantastisches restaurant in den niederlanden (huberthaenen.nl) mein Großvater züchtete Chrysanthemen in Gewächshäuser, meine Onkel väterlicherseits sind selbständig....
Bin halt'n Alpha.
????ich zweifle am sogenannten Unternehmer-gen!!
Ich wollte seit meiner Kindheit immer etwas schaffen – etwas aufbauen. Schon mein Vater war selbständig und ich beschäftigte mich ohnehin gern mit wirtschaftlichen Dingen. Daher lernte ich schnell, dass Selbständigkeit große Spielräume bietet, Ideen umzusetzen. Eine große Risikobereitschaft ist Voraussetzung. Und ich meine nicht, Geld anderer Leute zu riskieren. Das fiel mir nie leicht. Man muss Wagnisse eingehen und Entscheidungen treffen, um erfolgreich zu sein.
Eigentlich habe ich schon immer, soweit ich zurück denken kann, organisiert, gegründet und unterschiedliche Projekte auf die Beine gestellt. Ich liebe es über alles, tolle Projekte, hinter denen ich zu 100% stehe voranzutreiben. Es gibt mir die Möglichkeit immer wieder über mich selbst hinauszuwachsen.
Zu der Idee biz4d: Ich habe mich seit dem Studium intensiv mit dem Thema „internationale Entwicklungszusammenarbeit“ auseinandergesetzt. To cut a long story short: ich bin zu dem Schluss gekommen, dass A) die Privatwirtschaft in diesem Zusammenhang eine deutlich stärkere Rolle übernehmen kann, dass B) Partnerschaften auf Augenhöhe deutlich nachhaltiger sein können als „Hilfe“ und Spenden und C) es für uns in Deutschland und Europa sehr wichtig sein wird umzudenken und speziell mit Afrika mehr auf geschäftlicher Ebene zu kooperieren als bisher. China ist in Afrika – also „vor unserer Haustür“ – schon fleißig dabei, während wir in Europa noch häufig im traditionellen Denken vom „armen Afrika“ verhaftet bleiben.
Ich glaube, dass Mentoring ein guter Weg sein kann, Benefits auf beiden Seiten zu erzeugen – und damit für viele Einzelpersonen ein Grundstein für neue Kontakte und damit potenzielle zukünftige Zusammenarbeit sein kann!
Deswegen habe ich biz4d bewusst international aufgestellt, mit Europa – Afrika – Indien als Schwerpunkte bei der Akquise.   | | |
Ja, ich komme aus eine Unternehmerfamilie. Und es war immer mein Bestreben unabhängig zu sein.
Da ich mich mit meinem Vater, der auch einen Malerbetrieb hatte, nicht verstanden habe gründete ich mit 26. Lebensjahr meinen eigenen Malerbetrieb. Damals waren Frauen, vor allem als Malermeisterin und Firmengründerin im Handwerk noch sehr selten.
Ich bin mit allen Höhen und Tiefen immer Unternehmerin gewesen und bin es heute noch. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Als Kind war ich sicher schwierig, ich hab alles hinterfragt und wollte es besser machen. Inzwischen verdiene ich mein Geld damit. Meine Eltern haben mich dabei immer unterstützt. Das hätten sie nicht machen müssen. |
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