FINANZEN
Welche Fehler begehen Privatleute meistens, wenn sie investieren wollen?
…sie sparen am falschen Ende. Haben unrealistische Preisvorstellungen und unterschätzen den Zeitfaktor.
Sie handeln oft so, als Sie alle Zeit der Welt hätten und ewig leben würden, und sie planen so, als ob die Märkte sich nicht verändern würden.
Märkte verändern sich täglich.
Es geht eben nicht in erster Linie darum ein "Schnäppchen" zu machen, sondern zu dem richtigen Zeitpunkt die strategisch richtige Entscheidung zu treffen, und Chancen dann zu nutzen, wenn sie sich bieten.
Und dann ist es kein Problem, wenn man zu diesem Zeitpunkt einen marktgerechten Preis bezahlt.
sie unterschätzen die Risiken
- alles auf "eine Karte" setzen, statt streuen
- Verhältnis von Investition, "Reserve" und Schulden stimmt nicht...
Sie wollen das schnelle Geld verdienen und bedenken nicht eventuelle Risiken.
Es wird zu kurzfristig gedacht, es werden Gelder investiert, die man eigentlich zum Leben benoetigt,somit erhoeht sich der eigene Erfolgsdruck und eine falsche Erwartungshaltung.
Der häufigste Fehler, den Kunden machen, ist: zu glauben, daß in der Bank ein BERATER sitzt, der sie berät. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. In der Bank sitzt i.d.R. ein VERKÄUFER, der Bankprodukte verkauft. Oft genug die, die gerade wegmüssen.
Der zweithäufigste Fehler ist der des Schielens nach einer optisch hohen Rendite: Wer deutlich mehr Zinsen zahlt als der Marktdurchschnitt, tut dies, weil mit der Rückzahlung des Kapitals ein deutlich höheres Risiko verbunden ist. Diesen Zusammenhang vergessen Anleger oft.
Der dritthäuftigste Fehler ist: Bei der Anlage die Inflation und deren Auswirkungen außen vorzulassen: Was nützt das Sparbuch mit 2% Zinsen jährlich, wenn die Geldentwertung bei 3% liegt...
Ich weiß nicht, ob es direkt ein Fehler ist, aber für viele Menschen ist immer noch der „Bankberater“ der erste Ansprechpartner. Viele Kunden sind sich möglicherweise nicht bewusst, dass der Bankangestellte kein Berater ist, sondern Verkäufer, der die Produkte der eigenen Bank an den Mann bzw. die Frau bringen muss. Von objektiver Beratung kann dabei leider oft keine Rede sein. Aber natürlich machen die Bankangestellten auch nur ihre Arbeit.
Ein weiterer Fehler, den Privatleute bei der Geldanlage häufig machen ist der, dass sie ihr Geld in Dinge anlegen, die sie nicht richtig verstehen und das Risiko nicht richtig einschätzen können.Da sollte man nach Möglichkeit gegensteuern.
Und eine Sache fällt uns als Edelmetallhändler besonders auf: Die wenigsten unserer Kunden sind unter 30 Jahre alt. Sollte dies eine repräsentative Feststellung sein, sollte man bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen Aufklärung betreiben. Genau dieses Ziel verfolgen wir mit unserem Blog, unserem Twitter-Account und unserem facebook-Auftritt. Wir wollen den jungen Leuten verständlich machen, dass Edelmetalle sich nach wie vor sehr gut zur Geldanlage eignen und wir wollen ihnen verdeutlichen, dass es im Internet nicht nur Spiele und Chats gibt, sondern auch wertvolle und wichtige Informationen und Nachrichten.   | | |
Mangelnde finanzielle Mittel führen oft zu mangelnder Streuung der Risiken.
Die Mediengewalt beeinflusst massgeblich die Entscheidungsfindung.
Der Staat, die Banken und Versicherungen manipulieren so die Anleger im Eigenintersse.
Der Staat um seine Staatsschulden mittels inflationäre Produkte auf den Bürger umlegen zu können und die Konzerne um den Profit maximieren zu können.
Verbraucherzentralen werden dabei oft zum Helfershelfer. Dort verkaufen selbst ernannte Finanzprofis oftmals ihre Inkompentenz als alleinige Wahrheit und treiben damit den Anleger erst Recht in die Arme der Geldvernichter ala Kapital-Lebenversicherung / RV, Sparbuch ect.
Sie denken zu kurzfristig. Zudem ist der menschliche Geist nicht (oder nur sehr schwer) in der Lage exponentiel zu denken (also z.B. Zinseszins emotional zu begreifen).
Sie vernachlässigen ihre Ausbildung und denken zu schnell ans Geld verdienen. |
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