Ja, manchmal gehört auch Mut dazu (tendenziell aber deutlich mehr auf Seite des Mandanten).
Mut ist sicherlich ab und an auch gefragt. Wichtiger erscheinen mir Durchsetzungskraft, Kommunikationsstärke, Stringenz, Lebenserfahrung und der Wille, das Beste für den Mandanten zu erreichen. Zudem sollte einem Anwalt nichts Menschliches fremd sein- denn man hört und erlebt in diesem Beruf alles.
Ja.
Mut zum eigenen Rückgrat, ja. Nicht den einfachen Weg gehen, ja. Und nicht aufgeben: ja. Aber davon habe ich eine ganze Menge.
Nicht unbedingt Mut, aber in jedem Fall Einsatzbereitschaft, Geduld, Gelassenheit, Objektivität, ein gute Auffassungsgabe und technisches Verständnis.
Als Anwältin denke ich ist in mehrfacher Hinsicht Mut erforderlich.
Zum einen, um in dem hart umkämpften Markt der Anwaltsdienstleistungen ein Mandat abzulehnen, wenn es nicht den eigenen Werten entspricht.
Und zum anderen, dem Mandanten ehrlich zu sagen, wenn sein Fall keine große Aussicht auf Erfolg hat.
Als Beamtin kann ich das noch nicht mit Sicherheit sagen! Auf jeden Fall immer der Mut, sich hinzustellen und klar seine Meinung zu vertreten.
Ja, denn – im übertragenen Sinne – „pinkeln wir den ganzen großen Unternehmen ans Bein“ und lassen uns auch nicht von deren Wirtschaftsmacht erschrecken.
Ja, ja und noch einmal JA
Ja
Um 100%ig bei der Sache zu sein kommt kein Beruf ohne Mut aus
Manchmal.
Eindeutig Ja. Sonst hat man den Beruf verfehlt. |