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: Fettleibigkeit, Schlaflos... Wir sollten rausgehen und
 
 
 
 
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Fettleibigkeit, Schlaflosigkeit und Depressionen sind regelrechte Epidemien. Was sagt uns das über unser Lebenssystem? Was müssen wir auf sozialem Gebiet verändern?
 
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Wir sollten rausgehen und andere treffen, uns bewegen und Spaß daran haben. Man muss ja nicht gleich übertreiben. Zuhause rumsitzen macht weder Spaß noch hilft es uns schlank und beweglich zu bleiben. 


Unser Lebenssystem ist zu hektisch und zu künstlich. Bedürfnisse werden nicht mehr wahrgenommen und durch falsche Erfüllung befriedigt. Ein langsames, ausgeglichenes Leben mit gesunder Ernährung und Yoga, Meditation oder Tai Chi etc. ist glücklich und erfüllend. 


Mit sich selbst im Einklang sein! 


Wie kommt der Mensch wieder zu sich selbst. Ich bin ein stressbewusster mensch. Ich mußte schon als Kind in der schule sehr viel stress aushalten.
Trotzdem hat mich Stress, dann auch im erwachsenen alter schon krank gemacht.
Nun muss man auch hier fragen, wo kommt der Stress her? Mache in diesen Stress selbst machen es meine Kollegen nachbarn meine Familie Kinder usw. das muss man für sich selbst erst einmal abklären. erst danach kann man nach möglichen Lösungen suchen.
Fettleibigkeit; essen ohne ende? wie ein Hund z.B. das gibt es - der Mensch hat ein gehirn und ein Bewusstsein. Da man muss man beginnen.
schlaflosigkeit kann vom essen falschen Bett und stress entstehen.
Manisch Depressiv ist das schlimmste. panische angst vorm versagen im Beruf im Leben - fördert ungehindert Krankheit - kann auch an (in diesen Fällen) unbedingt abzustellenden gewohnheiten liegen.
 


Immer nur auf der Überholspur durch´s Leben zu rasen, kann auf Dauer nicht gesund sein. Besinnen Sie sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben wie Familie und Freunde. Lehnen Sie sich auch mal zurück. Gönnen Sie sich etwas und achten Sie dabei auf eine gesunde Lebensweise mit Bewegung, Entspannung und ausgewogener Ernährung. Tipp: Sonnenlicht (Vitamin D) macht glücklich! 


Wir spüren einfach nicht mehr unseren Körper. Wir essen auch wenn wir gar keinen Hunger haben. Wir überesse und essen schlecht. Wir sind so beschäftigt mit allem anderen und nehmen uns keine Zeit mehr für uns selbst. Jeder Tag ist voll gepackt mit allem möglichem und wir Stressen von einem Gedanken zum nächsten. Das sagt uns wir müssen zurückschrauben, Zeit zum entspannen lassen und die wahren Werte im Leben wieder schätzen lernen. Etwas mehr "Back to Nature". 


Wir haben durch die moderne Zivilisation uns von unserer ursprünglichen Lebensform
entschieden entfernt, es gilt, umzudenken, eine bewusste Lebensform anzunehmen, durch Änderungen in unseren alltäglichen Gewohnheiten wie Bewegungsmangel, übermäßiges Essen etc.
 


Unsere Gesellschaft ist auf Leistung getrimmt, anstatt auf Leben und Menschlichkeit. Unsere je individuelles System versucht sich zu diesem ständigen Stressfaktor zu äussern, dass etwas nicht stimmt.

Wenn ich viele junge Eltern beobachte, die schon im Kindergarten die Planung für die Zukunft ihres Kindes "in die Hand" nehmen, frage ich mich, wieviel darf dieser Mensch überhaupt leben und seinen/ihren eigenen Weg finden?
 


Unsere Lebenswelt ist zunehmend entsolidarisiert. Während wir Erfolge dem Einzelnen zuschreiben, solidarisieren wir die Misserfolge, für die dann das gesamte Gemeinwesen aufzukommen hat. Das entlässt vor allem Menschen in Managementpositionen aus ihrer individuellen Verantwortung. Das führt nicht zuletzt bei "Ottonormalverbraucher" zu Frustrationen, zu eben dieser Fettleibigkeit, Schlaflosigkeit und Depression. Wir brauchen wieder ein Mehr an Gemeinsamkeit, durchaus auch an Solidarität untereinander. Mehr echte Teamwork und weniger Ellenbogenmentalität.

Ich warne aber bewusst genauso davor, sich in der Solidargemeinschaft zu verstecken. Bei aller Solidarität sind Eigenverantwortung, Mut zum Tun und jedwedes Engagement wichtiger denn je. Jeder ist zunächst und zuallererst seines eigenen Glückes Schmied!
 


Ein stärkeres Miteinander muss wieder her und das nicht nur unter den armen Leuten.

Der ständige Leistungsdruck -in der Grundschule bereits beginnend-, das unsoziale Verhalten vieler (Ellenbogengesellschaft) und die virtuelle Welt sind ausschlaggebend für die sogenannten Epidemien. Wobei ich ganz klar dazu sagen muss, dass Fettleibigkeit nicht gleich Fettleibigkeit ist!
 


Viele möchten eine Pille einwerfen und alles ist gut. Viele geben die Verantwortung für ihr Leben ab an den Staat, den Arzt, den Pfarrer, an die Esoterik... Wir müssen wieder lernen selbst Verantwortung zu übernehmen, nur wir selbst können etwas in unserem Leben ändern und nur wir selbst halten uns dick - wach - depressiv... 


Bewegung an der frischen Luft hilft immer! Dieses Konzept wirkt bestimmt ganz großartig in vielen Managements un din der Politik. Die Verantwortlichen sollten darauf achten, dass jede Arbeitsgemeinschaft einen gesunden Mix aus rein sachlich orientierten Führungskräften und Kollegen, die ermutigen und fördern können. Im Privaten fühlt sich niemand mehr für gar nichts mehr verantwortlich, die Sinnfrage kann auch die beste Freizeitindustrie nicht beantworten. 


Solange Menschen nicht bereit sind, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, sondern alles auf (wahlweise) die anderen, den Arzt, die Gesellschaft, die Politiker schieben und dann auch noch glauben, es ginge ohne eigenes Zutun, nur mit einer Pille, werden wir diese Probleme nicht in den Griff bekommen. 


wir müssen gelassener werden und wieder zu uns finden 


Das hängt oftmals zusammen. Inzwischen gibt es aus der orthomolekularen Medizin starke Hinweise darauf, dass selbst Burnout durch Vitalstoffmangel ausgelöst werden kann. Zumindest hilft häufig die Vitalstoffgabe im Burnout dem Klienten, wieder auf die Beine zu kommen. Fettleibigkeit ist für den Organismus eine große Belastung. Menschen die fettleibig sind, ernähren sich von grundauf falsch. Sie können unter Mangel leiden, obwohl sie nicht danach aussehen. Haben Sie schon mal mit absolutem Völlegefühl gut geschlafen? Ich nicht. Depressionen können mit allen möglichen Dingen im Verhältnis stehen und es lohnt sich, genau hinzusehen und solche Dinge erst einmal zu bereinigen, bevor man auch hier zu Pillen greift. 


Wir leben in einem System, das sich mit Frank Aroma, meine Generation wird das noch kennen, statt mit einem richtigen und feinen, guten Espresso, es kann auch ein wunderbarer Tee sein, zufriedengibt und sich abspeisen lässt. 



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