PSYCHOLOGIE
Was tun mit diesem Freund oder dieser Freundin, der oder die jemanden psychoanalysiert, ohne darum gebeten worden zu sein?
Falls es stört: Direkt ansprechen und sagen, dass er/sie es bleiben lassen soll.
"Ich danke dir für dein Interesse an mir. Wenn ich deinen Rat suche, dann werde ich dich darum fragen."
Unerwünschte Verhaltensweisen verschwinden am schnellsten, wenn man sie ignoriert.
Die eigene Psyche ist nicht das, was man einem Laien ungefragt als Partyspielzeug überlassen sollte. Ich empfehle also, Ihr oder ihm ohne lange abzuwarten, klar, deutlich und unmissverständlich zu sagen, dass sie/er das unterlassen soll. Ein solches Verhalten ist anmaßend und man braucht es sich nicht gefallen lassen.
Entweder »annehmen« und drüber nachdenken. »Spiegeln« und ihr/ihm zeigen, dass sie/er etwas auf mich projeziert. Oder dankend ablehnen.
Ich erzähle in einem solchen Falle immer eine schöne Geschichte. Diese Geschichte erklärt, dass wir an anderen nur etwas bemerken können, zu dem wir selbst in Resonanz stehen. Die anderen Menschen spiegeln uns also einen Aspekt von uns selbst. Wenn ich nun das Spiegelbild analysiere, angreife, ablehne oder was auch immer - ich erzähle immer nur etwas von mir und meiner Welt.
Viele "Analytiker" verstehen dies plötzlich und möchten dann nicht mehr, dass alle so klar und deutlich einen Blick in die Innenwelt des "Analytikers" haben dürfen.
Ihm deutlich Einhalt gebieten, auch wenn die Absicht scheinbar gut gemeint ist.
Schicken Sie sie oder ihn zu einem Astrologiekurs. Da lernt er / sie dann, sich mit sich selbst und seiner Persönloichkeit auseinanderzusetzen. Vielleicht lässt er andere dann in Ruhe.
es gehören immer zwei dazu
Ich würde sagen einfach annehmen und darüber nachdenken ...... womöglich ist die Analsyse doch niht so falsch .....
Das kommt darauf an. Diese Frage kann ich so pauschal nicht beantworten.
Den Freund/die Freundin darauf hinweisen, dass eine Freundschaft keine gegenseite Analysebeziehung ist.
Therapie oder Analyse brauchen einen Auftrag. Und der wurde hier nicht erteilt.
Schwierig für mich hierzu eine Antwort zu geben:
Manchmal hilft es von außen eine Stellungnahme zu erhalten, da das Selbstbild immer ein anderes ist als das Fremdbild.
Manchmal ist es nervig, wenn Menschen sich in das eigene Leben einmischen ohne gefragt worden zu sein ... ich betrachte dies als fehlenden Respekt meinem Leben gegenüber (nach Thomas Gordon: auch ein Erwachsener hat nur aufgrund seines längeren Lebens und seiner größeren Erfahrung das Recht helfend zur Seite zu stehen, wenn das gewollt ist, aber nicht das Recht zu "diktieren").
Was nun mit diesem Freund/Freundin zu tun ist ? Hmm ... auch dies bleibt jedem selbst überlassen. Sobald der eigene Becher gefüllt ist und man sich selbst liebt und respektiert, weiß man, was mit diesem Freund zu tun ist. Ihn liebevoll darauf hinweisen, dass man durchaus in der Lage ist, sein eigenes Leben selbst zu leben.
Es schlüpft niemand in das Leben eines anderen - auch nicht für eine Sekunde.
Akzeptieren, oder die Sache ansprechen. Klar und unmissverständlich zu verstehen geben: Ich will NICHT!:-)
Sagen Sie ihm, dass sie jetzt nicht von ihm analysiert werden möchten.
Dass Sie gehen werden, wenn er nicht aufhört. |
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