PSYCHOLOGIE
Welche Zauberformel gibt es, um gute persönliche Beziehungen zu unterhalten?
Ans Gleichgewicht denken.Miteinander offen reden, und zwar fortwährend.
Eine Zauberformel gibt es leider nicht. Beziehung enthält auch die Bemühung um den anderen. Und die Beziehung ist stabil, die Belastungen überdauert. Häufig sagen wir, in der Not zeigen sich die wahren Freunde, die die für uns da sind, die etwas für die Beziehung einsetzen. Eine Beziehung, die nur auf Spaß gebaut ist, ist z.B. dan anfällig, wenn einer stärkere Belastungen zu bewältigen hat. Dennoch spielt der Spaß, die Freude in einer guten Beziehung eine wichtige Rolle. Am besten ist beides da und noch viel mehr: ein paar gemeinsame Interessen, ein paar Übereinstimmungen. Jedoch ohne Dissonanzen wird es auch nicht gehen. Sie sind die Würze, an der Weiterentwicklung der einzelnen stattfindet.
Langfristig sollte ein Geben und Nehmen vorhanden sein. Günstig für die Entwicklung freundschaftlicher und darüber hinausgehender Beziehungen ist eine Ähnlichkeit in grundlegenden Werten.
Ehrliches Interesse an seinem Gegenüber.
Ich wiederhole mich gern: Klarheit, Wahrheit, Transparenz. Das verhilft privaten wie geschäftlichen Beziehungen zu einer guten Basis. Beziehungen sind etwas Lebendiges. Man muss sie pflegen, sonst gehen sie ein. Geben und Nehmem sollen ausgewogen sein. Aktivität hält lebendig. Das alles erfordert Beständigkeit und kostet natürlich auch Mühe und Kraft. Nicht umsonst heißt es wohl "Beziehungsarbeit". Wer bereit ist, die zu leisten, wird reich belohnt.
vertrauen und humor.
Da gilt immer noch: behandeln Sie andere so, wie Sie selbst behandelt werden moechten. (war das Kant?) :-)
Ich schätze: Offenheit, gegenseitiges Vertrauen, Austausch auf Augenhöhe, Toleranz, eine Balance zwischen Nähe und Distanz. Autonomie und Selbstbewusstsein sowie Selbstvertrauen.
Akzeptiere Dich und andere und zolle Deinen Mitmenschen Respekt.
Akzeptanz, Großmütigkeit und Flexibilität
Sofern wir unsere Regeln und Muster, die uns aus der Vergangenheit bis ins Jetzt und Hier "verfolgen", nicht geordnet haben und uns selbst nicht lieben und uns so annehmen, wie wir sind wird vermutlich jede Beziehung nach außen auch scheitern!
Das eigene Ego zurücknehmen und den Anderen als Subjekt anerkennen.
Es gibt keine Zauberformeln. Dann wäre das Leben auch sehr eintönig und gleichförmig.
Ein guter Schritt in die richtige Richtung sind ein Gleichgewicht von Geben und Nehmen, Offenheit, Ehrlichkeit und Verschwiegenheit in angemessenem Maß, Respekt und liebevoller Umgang.
Menschen so nehmen wie sie sind, doch dazu braucht es Selbstliebe.
Sich selbst und den Mitmenschen zu achten und zu respektieren.
Den anderen ANNEHMEN, wie ER IST. Akzeptanz.:-) Und natürlich sich selbst annehmen, wie man ist, das erspart wiederum den Eigendruck und den Hang nach Perfektion, die es in dieser Welt nicht gibt. Die Welt ist perfekt, wie sie ist. Das Chaos selbst ist die Ordnung.
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Offen und (diplomatisch) ehrlich mit einander umgehen.
Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Zeit miteinander verbringen.
Eigene Interessen haben (und ihnen nachgehen) und die des anderen akzeptieren.
Wenn ich die wüsste, wäre ich vermutlich ein sehr reicher Mann. Jenseits von Zauberformeln aber stellt sich die Frage natürlich, was gute Beziehungen brauchen. Ich möchte etwas sagen, das vielleicht sehr banal klingt: Sie brauchen Pflege. Wir verändern uns und die Beziehungen tun es. Eine Beziehung, sich selbst überlassen, trocknet aus. Ich denke, es ist auch hilfreich, die eigenen Bedürfnisse zu kennen und zu sehen, dass der andere auch welche hat. An Selbstlosigkeit in Beziehung glaube ich nicht. Ich glaube auch nicht an die Formel: Sei Dir selbst genug. Wir haben Bedürfnisse und denen sollten wir tunlichst einen guten Platz in unserem Leben und auch in unseren Beziehungen einräumen. Soziale Kompetenz besteht letztlich dann darin anzuerkennen, dass andere eben auch Bedürfnisse haben und auch sie zu Recht einen angemessenen Platz für ihre Bedürfnisse suchen. Ich denke, mit diesen Ideen kommt man schon ziemlich weit. |
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