PSYCHOLOGIE
Was bedeuten Träume?
Träume helfen, uns besser zu verstehen. Sie helfen bei der Verarbeitung von Erlebnissen, Problemen, Wünschen, Konflikten.
Träume sind Verarbeitungsprodukte des innerpsychischen Prozesses. Hier mischen sich Tagesreste und unverarbeitete alte Themen miteinander zu einem Traumtext, der den Inhalt einerseits darstellt und andererseits verbirgt, wie jedes Symptom das auch tut. Neurobiologisch wissen wir, daß die Hauptverarbeitungsaktivität in der Nacht stattfindet. Diese Verarbeitungsprodukte können wir manchmal als wichtige Botschaften verstehen, wenn wir den Schlüssel kennen, der die verborgene Botschaft eröffnet.
Träume bedeuten nicht die Zukunft, sondern die Vergangenheit. Sie sind die verschlüsselte Aufarbeitung des Geschehenen. In ihren Metaphern sollte man nach Situationen suchen, die man wirklich erlebt hat. Oft reagiert man im Traum auf diese Situationen anders. Das Gehirn analysiert alternative Handlungsmuster.
Wenn Sie meinen, was ihre Funktion ist, kann ich antworten. Ihre Funktion ist die Verarbeitung von Eindrücken, Erinnerungs- und Erlebnisinhalten aus dem Täglichen und Vergangenen. Gleichzeitig eröffnet sich dem Träumenden ein kreativer, ideenreicher und Lösungen fördernder Raum. Träumen hilft, die aufgenommenen Informationen zu sichten und zu wichten. Ein Teil geht in Wissen und Erinnerung über, alles Andere löst sich entlastend im Vergessen auf.
Welche Träume? Träume die man nachts hat oder Träume die in Erfüllung gehen sollen?
Wenn man nachts Träumt, träumt man dies was man erlebt und was verarbeitet wird. Jedoch ist dies ein Rätsel und eine Gehirnmanipulation.
Widerrum die Träume die in Erfüllung gehen sollen, können für einen Mensch sehr wichtig sein. Denn dieser versucht diesen Traum zu erfüllen. Hat er keinen Traum, so hat er auch kein Anzeichen dafür um sein Leben zu kämpfen.
klingt abgedroschen, aber es stimmt. träume sind der spiegel unserer seele.
Sie sind die eigentliche Wirklichkeit.
Träume können wir nutzen wie Geschichten. Wer erzählt mir diesen Traum? Worauf macht mich der Traum aufmerksam? Wunschträume können ebenso aufschlussreich sein wie Albträume.
Es gibt verschiedene Arten von Träumen.
Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, hat darauf hingewiesen.
Es gibt Träume die verarbeiten organische Themen, wenn sie zum Beispiel aufs Klo müssen träumen sie davon.
Dann gibt es Träume bei denen sie die Ereignisse des Tages oder was sie im Fernsehen gesehen haben verarbeiten. Das nenne ich seelisches Verdauen. Es gibt Untersuchungen die sagen, dass das Trämen sehr wichtig ist um gesund zu bleiben. Man hat die Testpersonen immer dann aufgeweckt, als sie zu träumen begannen, und das bekam ihnen nicht sehr gut.
Dann gibt es Träume wo die eigene Seele, manche sagen ach das Unbewußte, mit einem kommuniziert und einem oft wichtge und verschlüsslete Botschaften übermitteln will. Hier gibt es was zu lernen! (Wenn sie sich an Ihre Täume nicht erinnern können haben sie evtl eine Vitamin B6 Mangel. Versuchen sie mal ohne Wecker aufzuwacen, das hilft Träume zu erinnern., wenn man nicht so abrupt auf dem Schlaf gerissen wird.) Für mich sind solche Träume dann wie Räsel die mich nicht mehr loslassen bis ich ihre Bedeutung verstadnen habe, das was sie mir sagen wollen. Diese Art von Träumen enthalten oft wertvolle Hinweise für das eigene Leben, wichtige Entscheidungen etc.
Die vierte Kategorie von Träumen nenne ich die prophetischen. Manche Menschen träumen Warnungen oder Dinge über die Zukunft. Manchmal ist das Geträumte dann nicht nur für den Träumer wichtig, so wie uns das auch aus der Bibel von mehreren Fällen bereichtert wird. (Zum Beispiel Daniel)
Ich wünsche Ihnen süße Träume!   | | |
Sie sind Wegweiser.
Tips aus dem Unterbewußtsein
In Träumen verarbeiten Menschen alles, was sie täglich erleben. Das Unbewusstsein versucht hier Stress abzubauen und den Tagesablauf zu verarbeiten.
Traumdeutung kann hier weiterhelfen.
Sie sind der Schlüssel zu einem tieferen und umfassenderen Verständnis von uns selbst.
Die Herstellung einer virtuellen Realität aus dem Nichts, creatio ex nihilo. Diese Realität kann unser Wachbewußtsein spiegeln, muß aber nicht.
Schlaftraum kann unbewusste Prozesse wiederspiegeln, muss das aber nicht zwingend erfüllen. Tagträume lassen uns Wünsche, Sorgen, Ängste und Ziele visualisieren.
Freud und auch Carl G. Jung haben mit Träumen gearbeitet. Ich tendiere dazu ihre Meinung zu teilen, dass Träume unser Unterbewußtes darstellen.
Da ich jedoch nicht mit Träumen arbeite, möchte ich mich dazu nicht weiter äußern.
Träume ermöglichen unseren Gehirnen eine Art Erholungsphase. Durch sie verarbeiten wir unsere unfassbar vielen Sinneseindrücke im Leben. Sonst würden wir wahrscheinlich verrückt:-)
Vieles und nichts. Ich glaube an Traumdeutung, die Resultate kann allerdings nur jeder selbst auswerten.
Verarbeitung von Erlebtem, teilweise Abbau von Ängsten und Stress |
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