ERZIEHUNG
Wie würde die ideale Schule aussehen, wenn Sie so eine selber erschaffen könnten?
Viel Platz, kleine Klassen, fähiges Lehrpersonal, flexibilität und mitspracherecht der Schüler!
Sie hätte vor allem standardisierte Aufnahmeprüfung, die Aufnahme wäre völlig unabhängig von sozialer Herkunft. Das Arbeiterkind wird bei guter Leistung aufgenommen und wenn das Geld der Eltern nicht ausreicht, wird es eben kostenlos ausgebildet bzw. zahlt das Schulgeld erst als Erwachsener zurück. Im Gegenzug würde ein Akademikerkind trotz des Status und Reichtums der Eltern abgelehnt, wenn es den Test nicht besteht. Leistung als Maßstab, nicht Herkunft.
Eine offene Lernlandschaft, die zeitgemäße und kreative Methodik und Didaktik ermöglicht, die Möglichkeiten der modernen Informations- und Kommunikationstechniken enthält und nutzbar macht sowie fachlich kompetente, motivierte und kreative Lehrkräfte hat, die damit umgehen wollen und können.
die Schüler-Lehrer-Relation wäre optimaler, es gäbe einen Schulpsychologen und einen Sozialpädagogen, außerdem die Verknüpfung mit praktischen Arbeiten.
Eine Mischung aus Sudbury und Summerhill, mit viel Unschooling und Life-Long-Learning dabei.
Ideal? Hmmm. Kann ich in diesem Rahmen nicht erläutern. Was ist der ideale Staat, der ideale Mensch? Wer kann das in einem Interview beantworten?
es gibt viele Fachräume, die von interessiertem Fachpersonal betreut werden. Lernende nehmen diese Angebote freiwillig wahr und stellen die Fragen, die Lehrenden beantworten Fragen. Alles Lernen findet in unterstützender Atmosphäre statt. Es gibt nur eine Bewertung: Das hast du gut gemacht. Alle machen das, was sie gut können und bauen ihre Fähigkeiten und Wissenspools mit Freude und Passion aus. Wissen + Kenntnisse teilen und mitteilen. That's it.
Eine Schulform nach dänischem Modell |
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