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COACH: Wie merkt man, ob eine He... Durch die Antworten des K
 
 
 
 
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COACH

Wie merkt man, ob eine Herausforderung für eine Person angemessen ist?
 
Whohub


Durch die Antworten des Klienten auf pragmatische, realitätsbezogene Fragen. 


Die Übungen werden natürlich mit der Zeit immer komplexer und schwieriger.
Trotzdem geht es nie darum, eine Übung perfekt zu beherrschen.
Vielmehr geht es darum, die neue Herausforderung anzunehmen und eine neue Übung in Angriff zu nehmen. Dadurch wird das Gehirn beansprucht.
Das erfolgreiche Beherrschen einer Übung ist ein Erfolgserlebnis und Erfolgserlebnisse sind wichtig, damit man weiterhin mit Freude bei der Sache ist.
Aber das erfolgreiche Meistern einer Übung bzw. Herausforderung ist nicht das primäre Ziel von Life Kinetik.
 


Die grösste Herausforderung ist das Leben als Spiel zu erkennen. Darüber hinaus gibt es keine. Das Ziel jeglichen Coachings ist dies schlussendlich zu erkennen. 


Wir wachsen alle mit unseren Herausforderungen, insofern würde ich eher schauen, wie die Einstellungen und das Verhalten der Person möglicherweise der Herausforderungen nicht gewachsen sind und diese bearbeiten, damit die Person auch diese Herausforderung erfolgreich meistern kann. 


Zum einen an ihrer Reaktion bei der ersten Begegnung: Neugier, Interesse, Offenheit, Abwarten, Zögern, Zweifel, Ablehnung ...?
Zum anderen an Ihrem Umgang damit: Mutig, forsch, pragmatisch, handlungsorientiert, zaghaft, ungeschickt, hilflos, gelähmt ...?
Schließlich am Ergebnis: Erfolgreich, mittelmäßig, erfolglos?
 


Indem man den aktuellen Stand reel einschätzt und darauf aufbauend die zu bewältigenden Aufgabe entwickeln. 


Eine neue Herausforderung muss in kleine Etappenziele geteilt werden, die in erreichbarer Nähe liegen. Kleine Erfolge motivieren wieder weiter zu machen. 


Am Puls. Kleiner Scherz! Das bekommt man ziemlich schnell mit. Der Puls ist auch ein wesentlicher Indikator, aber auch die Mimik des Kunden während des Trainings. Da muss man schauen, kann ich dem Kunden noch eine Wiederholung aufbrummen oder ein höheres Gewicht, wann ist es wirklich genug. Das ist eine Erfahrung die man haben sollte bei der Arbeit als Personal Trainer. Die sich aber auch ganz klar während es Trainings mit jeder Person herauskriallisiert! 


Feeling, Feeling, Feeling und Feeling. Und eine Menge Erfahrung. 


Nehmen Sie sich die Zeit und suchen Sie sich einen ruhigen Ort. Fragen Sie sich selbst: Was will ich in meinem Leben erreichen? Welche Ziele möchte ich verfolgen?
Um unsere Ziele und das große Bild nicht aus den Augen zu verlieren, bedienen wir uns einer alten Methode. Wir schreiben Ziele auf! Hier sind einige hilfreiche Ideen:
1. Schreiben Sie Ihre Ziele auf ein großes Blatt Papier nieder.
2. Fügen Sie zu Ihren Zielen mehr Details hinzu.
3. Setzen Sie sich ein realistisches Zeitlimit, um Ihre Ziele zu erreichen.
4. Entwickeln Sie einen Umsetzungsplan, der Sie zu Ihren Zielen führt.
5. Und nochmals! Schreiben Sie Ihren Plan auf und bringen Sie es zu Papier.
6. Binden Sie andere Menschen in Ihre Ziel und Pläne ein.
7. Beschäftigen Sie sich täglich mit Ihren Zielen und Plänen.
Diese Schritte sollten Ihnen helfen, den Fesseln des Alltages zu widerstehen und das große Bild nicht aus den Augen zu verlieren. Sie beginnen Ihre Zukunft zu gestalten. Dies hat einen sofortigen Effekt auf Ihre Einstellung, Freude und Energie.
 


Daran, ob sie es einfach mal versucht. Was dabei herauskommt wird man sehen. Für manche sind riesige Herausforderungen gut zu händeln, für andere bedeuten die kleinsten schon Probleme. Genau daran muß man dann arbeiten. 


Ich merke es daran, dass die/der Coachee mit Neugier und Eifer bei der Sache ist. Stellt sich Widerstand oder Müdigkeit ein, spreche ich es offen an, weil es wichtige Hinweise geben kann, die in den weiteren Prozess einbezogen werden wollen. 


Durch Rückfragen und Gespräche erkennt man eine Überforderung schnell. Lieber kleine leichte Schritte als zu hohe Herausforderungen. Denn es geht immer darum etwas zu tun, erste Schritte zu tun. Der langsamste der ein Ziel hat kommt schneller voran als jemand der kein Ziel hat. Die Kunst "der kleinen Schritte" ist ein muss. Aber auch hier ist es sehr subjektiv, viele Menschen sind unterfordert und blühen erst auf, wenn das Ziel die Attraktivität hat, die Ihnen ein Handeln entlockt. 


Eine Herausforderung ist dann angemessen, wenn sich die Person dafür anstrengen muss. Es muss aber auch klar sein, dass es ein wirklich erreichbares und erstrebenswertes Ziel ist.
Wenn ein Ziel zu leicht erreichbar ist, ist es keine Herausforderung.
 


Erfahrung...! 


Sie ist aus meiner Sicht immer dann angemessen, wenn sich keine Anzeichen
von Überforderung zeigen. Beschwerden wie Verspannungen, Schlafstörungen
oder Einschränkungen im Konzentrationsvermögen sind ebenso Indikatoren wie
Zynismus oder Aggressivität. Als Coach sollte man hierauf ein gutes Auge haben
und mitunter auch entlastend wirken.
 


Das sehe ich an den Reaktionen der Kursteilnehmer. Während der Kurse stehe ich hinter den Teilnehmern und kann so erstens die Mausbewegungen verfolgen und zweitens erkennen, ob jemand versehentlich ein Fenster geschlossen hat oder einfach nicht weiterwusste. 


In unserer PBC Analyse werden die bewussten und unbewussten Motive verglichen mit den Herausforderungen und Bedrohungen. Dabei wird sehr deutlich jemand in seinem Umfeld kaputt geht oder es vielleicht bewältigt. 


Oft geht es darum die eigenen Grenzen zu erkennen bzw. neu zu definieren. Viele bewegen sich nur in ihrem, durch den eigenen Lebensweg entstandenen „sicheren Gefühlskanal“ und verzögern dadurch mitunter wichtige Erfahrungen. Ich finde, es gilt so viele Erfahrungen wie möglich machen zu können, ohne z.B. Angst vor den eigenen Reaktionen haben zu müssen. Je besser sich jeder kennt, umso mehr Erfahrungen können gemacht werden. Etwaige Grenzen werden dadurch dynamischer und die eigene Gefühlswelt gewinnt an Intensität und das Leben an Qualität. Das geschieht im Einklang mit meinem Gefühl zum Klienten bzw. zur jeweiligen Situation. 



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