SPORT
Es gibt Sportler, die nach den Glückshormonen süchtig sind, die der Sport produziert. Ist das ein Problem?
Keine Ahnung. Solange wichtige Beziehungskisten unter dem Sport nicht zu leiden haben, mögen Sportler soviel Endomorphin produzieren wie sie mögen.
Ich denke, in einem gewissen Maße ist es sogar gut. Jedoch wirklich süchtige Sportler sollten sich professionelle Hilfe holen und versuchen ihren vllt schon krankhaft ausgeübten Sport einzudämmen.
Auf jeden Fall ist diese Glückshormonsucht mit Sport "gesünder" als diese Glückshormone in Drogen zu suchen.
Es ist wie immer, in einem gewissen Maße ist das nicht schlimm.
Nein, im Gegenteil
Der Golfsport ist für mich wie eine Art Suchtfaktor. Maximal 2 Tage ohne Golf geht, dann werde ich nervös;)
Es ist ein Rausch im Ring zu stehen und dort seinen Job machen zu dürfen! Es ist absolut kein Problem, sondern spornt einen an! Natürlich fällt es einen schwer, auf dieses Gefühl verzichten zu müssen.
Fuer wen sollte das ein Problem sein? Glueckshormone, Endorphine, Dopamine - das sind doch Geschenke der Natur!
Wenn Sport eine Sucht ist bekenne ich mich hiermit als süchtig.
Gerade im Golf kann dieses Glückshormon oder -gefühl lange auf sich warten. Das gute ist aber, dass dieses Gefühl mit jedem Schlag wieder kommen kann. Und ich glaube, dass das auch das besondere am Golfen ist. Jeder kann dieses Gefühl mit einem super getroffenen Ball oder einem tollen Putt bekommen und will es dann wieder haben und muss eigentlich "nur" bis zum nächsten Schlag darauf warten.
'Sucht' ist immer ein Problem, selbst wenn es eine Sucht nach Glückshormonen ist. Vielleicht ist diese Sucht nicht schädlich wie die Sucht nach harten Drogen. Aber man sollte sich schon hinterfragen, was der Grund ist, warum man die Ausschüttung von Glückshormonen stetig sucht. Im Umkehrschluss heißt das ja, dass die jeweilige Person nicht (genügend) glücklich ist und entsprechend das Glück im Laufen (bzw generell Sport) sucht. Per se ist das sicherlich nichts Schlechtes, denn es gibt wesentlich schlimmere Methoden, seinem 'Un'glück Ausdruck zu verleihen.
kein problem
Nicht für mich. Ich glaube, es gibt schlimmere Süchte...
Nee. Nicht für mich.
Das ist eine der Fragen, die man klassischerweise nie beantworten kann. Bei Laufsucht beispielsweise steht hohe Motivation und Leistungszuwachs der krankhaften, unkontrollierbaren und körperschädigenden Suchtsituation gegenüber.
schlafen
Es ist nicht ehrlich gegenüber Sportler die keine Hormonen schlucken.
Alles, was übertrieben wird, wird zum Problem.
Jeder, der (auch mäßig) Sport treibt, fühlt sich langfristig glücklicher!
Nein, solange man seine Prioritäten richtig setzt. |
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