POLITIK
Sollte es einen maximalen Betrag für persönliche Reichtümer geben, der nicht überschritten werden darf, um der individuellen Vermögensbildung Schranken zu setzen?
Ich bin in der FDP. Ist die Frage ernst gemeint?
Nein, man sollte aber Vorbilder bekannt machen, die ihr Vermögen für soziale und gesellschaftliche Zwecke einsetzen. (Z.B. Melinda und Bill Gates, Warren Buffet, George Soros). Das ist eine Tradition, die es bereits in früheren Jahrhunderten gab (z.B. Fugger-Siedlungen)
Quatsch.
Wenn jemand viel Geld verdient,dann sollte es Ihm gegönnt sein.! Derjenige muss es sich ja irgendwie verdienen,und da ist es egal in welche höhe es geht.
Und der "individuellen Vermögensbildung" tut das nichts.Denn was bei einem Plus gemacht wird,wird an anderer stelle Minus gemacht.
Nein.
Ja. 100 Millionen Dollar.
Nein, auf keinen Fall.
Es sollte immer einen Beitrag von Reichen Mitbürgen geben, die dem Allgemein- wohl zu kommen. Wer von einem Staat in dem er lebt eine gute Infrastruktur ,
gute Bildung, Sicherheit, Nah -und Fernverkehr, Gesundheit- und Altersführsorge, kulturelles Leben, gute Wohnmöglichkeiten erwartet sollte dafür auch einen angemessenen Beitrag von seinen Einkommen und Vermögen zahlen. Nur in einen sozialen Umfeld kann ein Staat für alle Bürger ein friedliches Leben garantieren.
Natürlich nicht.
Wer hat das Recht und die Weisheit, von der Macht mal ganz abgesehen, über andere zu urteilen?
Nein,
aber wir sollten die Steuersystem überdenken, ggf. internatioanlisieren und nach oben offen(er) gestalten. In den USA gab es mal (in den Endzwanziger / ANfangsdreißiger Jahres des letzten Jahrhunderts) einen Spitzensteursatz von ca. 90% !!!
Das wäre dann wieder Kommunismus, das will doch niemand. |
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