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POLITIK: Hilft die Globalisierung,... Wir müssen auch die Demok
 
 
 
 
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POLITIK

Hilft die Globalisierung, die ärmsten Länder zu entwickeln, oder wird dadurch die Ausbeute weiterhin aufrechterhalten?
 
Whohub


Wir müssen auch die Demokratie einführen. Das ist wichtig. 


Die Globalisierung ist zuerst einmal eine wertfreie Tatsache. Heute kann jeder global hergestellte Produkte kaufen, global reisen, global kommunizieren und global Freundschaften pflegen.
Die Benachteiligung der ärmsten Länder entsteht durch Protektionismus und Abschottung der Märkte reicher Länder entgegen den Tendenzen der Globalisierung.
 


Das ist schwer zu sagen, wenn man sich nicht mit Einzelheiten beschäftigt hat. Tendenziell zunehmend habe ich den Eindruck, dass die Globalisierung den ärmsten Ländern jedenfalls nicht nachhaltig nützt. 


Die Globalisierung gibt es schon seit dem es Menschen gibt. Langfristig ist es eine Entwicklungshilfe für alle. 


Ärmere Länder profitieren eindeutig von der Globalisierung. 


Die Globalisierung hilft immer nur den Menschen in allen Ländern die schon davor das gute Geschäft gemacht haben. Die armen Länder konnen nie Schritt halten und werden immer ausgebeutet werden. Wenn ein armes Land etwas zu bieten hat was andere nicht haben kommen die großen Unternehmen und
werden es erschließen, die Vorkommen abbauen ohne das die einheimische Bevölkerung großen Nutzen davon hat. Man fördert Öl in fernen Ländern und bring es durch Rohrleitungen tausende KM weit zum Verbrauchen die es bezahlen können. Die selben Nationen sind aber nicht in der Lage ein ganzes Volk in Afrika vor dem Verdursten zu retten.
 


Das eine hat mit dem anderen nur am Rand zu tun.

Grund für den Zustand der ärmsten Länder ist die mangelnde Sicherheit und hohe Korruption, erzeugt durch selbstsüchtige Despoten. Würde man all dies eliminieren, wären die Voraussetzungen für Investitionen im Zuge der Globalisierung vorhanden. Ein solches Beispiel ist das Entwicklungsland China. Ein anderes Beispiel ist die Zeit der Kolonisation: 1913 flossen 65% aller Investitionen in Entwicklungsländer (heute: 28%) sowie 25% des weltweiten Aktienkapitals (heute: 5%). Im Zuge der Globalisierung der Kolonialzeit wurde Indien um Jahrhunderte nach vorne katapultiert.

Die freie Marktwirtschaft ist wie ein Fluß; sie sucht sich ihren Weg. Es ist Aufgabe der Politik, die Voraussetzungen zu schaffen, diese in konstruktive Bahnen zu lenken, damit blühende Landschaften entstehen. Ich bin überzeugt davon, dass es Afrika dann wesentlich besser gehen würde als mit dem derzeitigen System von Ausbeute, Entwicklungshilfe und dem Wegschauen bei Despotismus.

(Nur um es gesagt zu haben: dass der damalige Umgang mit den Kolonien fragwürdig war, steht außer Zweifel. Mir ging es hier nur darum aufzuzeigen, wie stabile Staatsstrukturen, Sicherheit und Korruptionsfreiheit kombiniert mit der Globalisierung positive Auswirkungen hat)
 


Beides. Haupttendenz: durch die Entwicklung sehr armer Länder wird deren Ausbeutung erst möglich (und umgeehrt). 


seit Jahren pumpen wir Milliarden und aber Milliarden von Euros nach Afrika - was hat sich geändert ? NICHTS !!
Man kann in Ländern mit niedrigem Länder IQ mit Geld(Entwicklungshilfe) nichts ändern, weil sich damit die Religion und das Denken der Menschen nicht verändern lässt !! Der Islam ist eine Rückwerts gerichtete Ideologie(Religion)

www.Finanzkrisenhilfe.de
 


Globalisierung gibt es seit zehntausenden von Jahren. Ich denke, Globalisierung unterstützt auf lange Sicht die Angleichung der Lebensstandards. Der Weg dahin ist allerdings mit Aufs und Abs gepflastert. 


Ich glaube nicht an Ausbeutung anderer Länder, sie geben das ab was sie selber nicht brauchen und erhalten Gegenleistungen für dies Gaben. 



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