ILLUSTRATION
Was tun Sie, wenn Ihr Kunde Ihnen sagt: "Es gefällt mir nicht"?
Ich versuche ihm anzudeuten dass es nicht auf seinen Geschmack ankommt. Wenn Argumente nicht ziehen dann versuche ich eine gute Arbeit mit Kundenbeitrag zu erstellen.
Ich versuche heraus zu finden, was ihm nicht gefällt und warum.
Manchmal lehnen Kunden einen Entwurf komplett ab, obwohl es nur um ein, oder zwei leicht zu ändernde Details geht. Man ändert das, und sie sind mit dem Rest vollkommen zufrieden.
Aber so einfach ist das nicht immer.
Die Kommunikation mit dem Kunden, gehört sogar zu den schwierigsten Herausforderungen, denen man in den kreativen Berufen begegnen kann. Meiner Meinung nach, hat das etwas mit unausgesprochenen Erwartungen zu tun. Beide Seiten, Kunden oder Kreative, setzen auf der jeweils anderen Seite eine Grundeinstellung voraus, die nur eher zufällig übereinstimmt.
Während sich der eine Kunde zurück lehnt und vom Illustrator einfach ein Ergebnis erwartet, das seinen Zweck erfüllt, und auf das er sich nur noch einzustimmen braucht, setzt der andere Kunde voraus, der Designer würde exakt das Bild umsetzen, das der Kunde in seinem eigenen Kopf trägt.
In dem Fall hängt der Erfolg aber nicht allein vom Illustrator ab. Hier kommt es ganz erheblich, auch auf die Fähigkeiten der Kundin oder des Kunden an, in wie weit sie in der Lage sind, ihre eigenen Vorstellungen zu kommunizieren.
Als Illustrator, Grafiker oder Fotograf werde ich bemüht sein, so früh wie möglich die Fragen zu stellen, die den Kunden helfen über diese Brücke zu gehen. Aber dieses Werkzeug wird um so stumpfer sein, je mehr Menschen vermittelnd zwischen den eigentlichen Entscheider und den ausführenden Künstler geschaltet sind.
Die mit Abstand besten und effektivsten Ergebnisse kommen dann zustande, wenn dem Illustrator ganz bewusst, die Kompetenz zugestanden wird, für die er auch engagiert wurde. Dann ist man gemeinsam ein Team aus Menschen die im Sinne der Sache, Argumente austauschen und zügig zu Ergebnissen kommen.   | | |
Wahrscheinlich was anderes zeichnen, wa ^^
Das kam bisher zum Glück so deutlich noch nie vor. Für gewöhnlich wird ja recht eindeutig vor Projektbeginn gesagt, was und wie der Kunde sich die Illustrationen wünscht. So sollte es zumindest sein.
Und wenn etwas nicht passt, wird's noch mal gemacht bis es ihm gefällt… Korrekturstufen werden aber ab einem bestimmten Punkt vergütet, gell? ;)
Dann mache ich es nochmal. Ich behalte die erste Version für mich, wenn sie mir besser gefallen hatte. Kundenaufträge und Kunst sind verschiedene Dinge. Ich fange mit Kunst an und gehe suksessive Richtung Kundenauftrag.
Je nachdem, was ausgemacht wurde. Wenn die Änderungen bezahlt werden, ändere ich es ihm so lange ab, bis es ihm gefällt.
Kurz aber tief durchatmen.. sammeln.. und mit dem Kunden abklären was genau ihm den nicht gefällt. Meist sind es im großen und ganzen doch nur Kleinigkeiten.. auch wenn es sich im ersten (emotionalem) Moment viel schlimmer anhört.
Zuerst hinterfragen, was ihm denn nicht gefällt. Dann erkläre ich dem Kunden, warum ich etwas so gemacht habe und was es sonst für Möglichkeiten gibt. Allerdings ist das bei mir so noch nicht vorgekommen. Man redet miteinander und dann gibt es eine Revision.
Nochmalneumachen.
kein Problem
ändern und nochmal probieren :)
ideen finden, um es zu verbessern-auf den kunden eingehen im rahmen der möglichkeiten
Dann muss er mir ganz einfach sagen, was ihm nicht gefällt. Dann habe ich ihn/sie wohl falsch eingeschätzt und brauche konkretere Anweisungen.
Fragen woran es liegt und nach Lösungen suchen.
Ist bis jetzt noch nicht passiert, da ich im Vorfeld versuche die Wünsche meines Auftraggeber herauszufinden.
It only works as specification.
Noch mal von vorne anfangen und komplett anders zu arbeiten ^^
Dann muss man versuchen, dem Kunden Alternativen vorzuschlagen und von vorne anfangen. Wenn es dann wieder nichtswird, muss der Kunde sich besser einen anderen Künstler suchen. Man sollte zwar versuchen, den Anforderungen seines Kunden gerecht zu werden, wenn aber der eigene Stil und die Vorlieben des Kundes kollidieren, macht das nicht sehr viel Sinn. |
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