ERINNERUNGEN
Was war Ihr erster Job? Wie verlief Ihre erste berufliche Erfahrung?
Mein erster echter Job war an der waldorfschule Dresden... Viele Hürden waren da zu überwinden: eifersüchtige Kollegen, dumme nichts verstehende Eltern... Toll waren die schüler
anstrengend und unbefriedigend
Markthelfer
Ich war in einen Krankenhaus angestellt.
Es war eine sehr intensiv interessante Zeit
ich habe Erfahrungen fürs Leben machen dürfen
Ich glaube es war in den Sommerferien 1987: "Strassenbahnen innen putzen und mit riesigen Bürsten außen schrubben" es war ein heißer Sommer und ich glaube es hat mir Spaß gemacht (die Vergangenheit wird ja immer etwas verklärt *schmunzel*)
hmm ich habe in der 9. Klasse ein Praktikum bei Plus gemacht damals
Ein Carsting!
es war leicht, weil mein Vater auch berühmt war!
So Lala. Ich wurde an der einen Stelle, wo ich hauptsächlich war ziemlich mies behandelt.
ict-support. anscheinend waren alle mit meiner arbeit zufrieden.
Mein erster Job war eine Hospitanz in der Dramaturgie eines Kindertheaters. Ich habe einerseits Theaterstücke gelesen und kurze Inhaltsangaben geschrieben, andererseits auch mit der Druckerei die Gestaltung von Theaterprogrammhefte abgesprochen.
Ich fand es spannend, wenn der Drucker verschiedene Papiersorten zeigte und mir erläuterte, wie sich deren Nutzung auf den Druck der Farben auswirken würde. Und es war auch ein tolles Gefühl, die Programmhefte kurz vor der Premiere in die Hand zu bekommen und zu wissen, welchen Anteil ich selbst daran hatte.
Der erste richtige Ferienjob, mit 16, Vollzeit über mehrere Wochen hinweg, mit Stempelkarte und allem drum und dran, war einfach toll.
Ich war mitten in einem kölschen Büro, in der Verwaltung einer Gießerei, damit beschäftigt, Kostenstellen aus den vergangenen 10 - 15 Jahren aufzuarbeiten. Das war eine total stupide Rechnerei mit Zahlenkolonnen über Zahlenkolonnen - offenbar ein Idiotenjob, den all die Jahre niemand hatte machen wollen, der aber jetzt mal erledigt werden sollte.
Trotzdem hat es mir großen Spaß gemacht, weil die Leute im Büro alle so nett waren und die Arbeitsatmosphäre insgesamt sehr, sehr entspannt war.
Nach Ende meiner Tätigkeit hat mir die Firma dann viel mehr Geld überwiesen, als im Vertrag stand, so dass ich auf Geheiß meines Vaters dort anrufen mußte, um auf die Überzahlung aufmerksam zu machen.
Doch der Chef sagte nur: "Alles klar, Junge, ist schon in Ordnung so, ich habe das so angewiesen.".
Ich habe Zeitungen ausgetragen! Eine schöne, aber auch anstrengende und schlecht bezahlte Tätgkeit für junge Menschen.
Es war ein schönes Gefühl, eigenes, selbst verdientes Geld zu haben. |
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