123
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/whohub/public_html/_scripts/_vars_de.php:2) in /home/whohub/public_html/de/basics.php on line 51

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/whohub/public_html/_scripts/_vars_de.php:2) in /home/whohub/public_html/de/basics.php on line 111

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/whohub/public_html/_scripts/_vars_de.php:2) in /home/whohub/public_html/de/basics.php on line 112

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/whohub/public_html/_scripts/_vars_de.php:2) in /home/whohub/public_html/de/basics.php on line 119
Interview mit ibo Training [ibotraining] - INTERNET, BUSINESS
 
 
 
 
  99700 erstellte Interviews 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Interview mit:

ibo Training [ibotraining] 


INTERNET
Wo können wir Ihre Arbeit online sehen?
www.ibo-training.de
BUSINESS
Welches Geschäft betrieben Sie? In welcher Position sind Sie dort tätig? Sind Sie Eigentümer, Geschäftsleiter, etc.?
ibo Beratung und Training GmbH wurde 1982 von Prof. Dr. Götz Schmidt gegründet und ist heute einer der führenden Anbieter für ein ganzheitliches Trainingsprogramm zum Thema Organisation. Wir befassen uns mit allen Facetten der Organisation in Trainings und Beratungsprojekten, mit Software und Fachbüchern. Unsere Kompetenzfelder haben sich aus dem ganzheitlichen Organisationsbegriff entwickelt und differenziert. Sie treffen heute auf Experten im Organisations-, Prozess- und Projektmanagement sowie im Change Management und in der Business Analyse.
FINANZEN
Gibt es einen Link oder eine Website bzw. Social Network, wo wir etwas über Sie oder Ihre Firma erfahren können?
http://twitter.com/#!/ibo_training www.ibo.de prozessfenster-blog.de http://www.youtube.com/user/iboTraining
COACH
Welche Art von Coaching machen Sie? Wie sehen Ihre Kunden aus?
Wir coachen Führungskräfte mit dem Ziel, ihre Handlungsfähigkeit zu erhöhen. Daher verstehen wir Coaching als arbeitsbezogene Selbstreflexion. Diese bezieht sich sowohl auf das eigene Denken und Handeln, als auch auf die Wechselwirkungen zum Denken und Handeln relevanter Dritter. Die inhaltlichen Ziele des Coachings formulieren unsere Mandanten; dieser Arbeitsschritt ist zentraler Bestandteil der Auftragsklärung und Arbeitsgrundlage. Der Mandant durchläuft einen Lernprozess, bei dem er seine Problembeschreibung und -bewertung prüft. Dies ermöglicht es der Führungskraft, sowohl alternative Sichtweisen als auch Handlungsoptionen zu erzeugen. Die Anwendung bzw. Konsequenzen dieser Alternativen werden im nächsten Termin ausgewertet. Aufgrund dieser Analyse werden weitere Schritte entwickelt, welche wiederum umgesetzt und bewertet werden. Der Mandant entscheidet dann, wann er seinen Lern- und Reflexionsprozess für (vorläufig) abgeschlossen hält.
Gibt es einen Link, der Ihre Arbeit oder den Ort zeigt, wo Sie arbeiten?
www.ibo.de/training/coaching http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=764
Wie wurden Sie Coach? Haben Sie "angeborene" Qualitäten oder ist es eher ein Beruf, den man erlernen muss?
Grundsätzlich muss jeder diesen Beruf erlernen. Darüber hinaus gibt es Verhaltensdispositionen, die den Zugang erleichtern. Aus eigener Erfahrung hilft eine solide wissenschaftliche Grundbildung beim Erlernen und der professionellen Ausübung des Berufs, in meinem Falle das Psychologie-Studium. Dieser Beruf verlangt daher Grund- und Weiterbildung sowie intensive praktische Erfahrung und deren Supervision (professionelle Überprüfung) - vergleichbar mit der Tätigkeit als Arzt oder Rechtsanwalt.
Können Sie kurz die Technik oder die Methode beschreiben, die Sie einsetzen?
Coaching stellt einen Lern- und Reflexionsprozess des Mandanten dar. Dieser erfolgt in 5 Schritten: - Auftragsklärung - Sachverhalte erkunden - Hypothesen bilden - Optionen entwickeln - Abschluss/Interventionen. In jedem dieser fünf Schritte werden spezifische Techniken - je nach Fragestellung - angewandt: Systemische Fragen (z.B. lösungsorientierte, zirkuläre, hypothetische, Verschlimmerungs- und Verbesserungsfragen), Externalisierungs- und Verflüssigungstechniken, Methaphern, Rituale, Eskalations- und Deeskalationsübungen, Aufgaben zur Lebens- und Karriereplanung ...
Wie definieren Sie das Ziel Ihrer Arbeit mit einer Person und wie zeigen Sie den Fortschritt auf?
Das Ziel von Coaching ist die Erhöhung bzw. (Wieder-)Herstellung der Handlungsfähigkeit des Klienten. Das konkrete inhaltliche Ziel formuliert der Mandant für sich, der Coach unterstützt dabei. Die Zielkriterien sind die systemisch relevanten: - Positiv formuliert (was erreicht werden soll, NICHT was nicht mehr sein soll) - unter eigener Kontrolle (im Handlungs- und Gestaltungsbereich des Klienten) - so konkret wie möglich (man muss es "küssen" können).
Was muss die Person von sich aus dazu beitragen, der Sie helfen?
Der Klient muss sich selbst als "echten" Kunden sehen: Er hat ein Anliegen, dass er bearbeiten will. Der Mandant übernimmt die Verantwortung für sein Handeln.
Was motiviert jemanden, um effizienter zu arbeiten?
Zunächst unterscheiden wir Effektivität von Effizienz: Ersteres bedeutet, die richtigen Dinge zu tun. Letzteres, etwas richtig zu tun. Der Unterschied ist gerade im Coaching sehr relevant: Solange für den Klienten nicht klar ist, was "das Richtige" für ihn ist, kann er kaum etwas richtig tun. Die Motivation, "effizienter zu arbeiten", entsteht aus dem erkannten Nutzen der Tätigkeit bzw. der Sinnhaftigkeit für den Klienten.
Wie arbeiten Sie auf der emotionalen Ebene?
Professionell: Es gilt, die Arbeitsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Emotionen sind zentrale Themen im menschlichen Handeln; daher sind sie fast immer offen oder verdeckt auch Gegenstand des Coachings. Wichtig ist, dass der Coach nicht in eine Problem-Trance fällt, indem er etwa ebenso empfindet wie der Klient. Aufgabe des Coaches ist es, den Mandanten in die Lage zu versetzen, MIT seinen emotionalen Empfindungen zu arbeiten. Daher wechselt der Coach den Fokus vom Erleben zum Beobachten; somit kann der Klient seine Emotionen zum GEGENSTAND des Coachings machen.
Kann man positives Denken zur Gewohnheit machen?
Ja - aber wozu? Da es die bekannte "positive Kraft des negativen Denkens" gibt, gibt es möglicherweise auch eine "negative Kraft des positiven Denkens": Sogenanntes "positive Denken" kann zur Blauäuigkeit führen. Es gilt die alte Wahrheit, dass zwar im Himmel immer Jahrmarkt ist, auf Erden aber nur harte Arbeit zum Erfolg führt. - Das gilt ganz besonders im Coaching.
Wie lernt man es, zuzuhören?
Indem der Coach sich als Beobachter wahrnimmt. Zuhören verlangt, die eigenen Bewertungen zurückzustellen. Dies ist ein zentrales Element einer systemischen Coaching-Ausbildung. Hier gilt: Übung macht den Meister.
Wie definieren Sie das Konzept vom Kompromiss? Welche Bedeutung hat die Entwicklung einer Person?
Was hat "Kompromiss" mit "Entwicklung einer Person" zu tun? - Ein Kompromiss ist der gemeinsame Nenner, auf den sich zwei Parteien oder eine Person einlässt, um zu einem Ergebnis zu kommen. Dazu reduziert die Person/Partei ihre maximale Forderung/Erwartung soweit, bis eine Lösung möglich wird. Entscheidend dabei ist die Vermeidung eines sog. "faulen" Kompromisses. Was soll die Frage, "welche Bedeutung die Entwicklung einer Person hat", bedeuten? - Im Kontext von Coaching ist Entwicklung = Lernen = Veränderung. Coaching ist der Rahmen, in dem dieses professionell angeleitet wird. Also: DIE zentrale Frage schlechthin.
Beide Dinge sind nötig, aber wo ist die Balance zwischen Träumen und Realist zu sein?
Wieso sind beide Dinge nötig? - Ich würde dringend vor Tagträumereien und ähnlichem warnen! In einem professionellem Coaching geht es um die Entwicklung von neuen Sichtweisen auf Probleme und Fragestellungen. Hierbei geht es vor allem darum, neue Möglichkeiten zu schaffen. Dazu muss der Klient sich von bestehenden Glaubenssätzen/Weltbildern/geistigen Landkarten lösen. Ein Zukunftsbild hat die Funktion eines Leuchtturms - das kann noch sehr visionär sein, aber darf keine Phantasterei darstellen. Der Klient erlernt in einem systemischen Coaching den Unterschied zwischen seiner Landkarte (Bild der Wirklichkeit) und der Landschaft (der Realität). Das Verhältnis zwischen beiden und dessen Bearbeitung stellt einen zentralen Prozess im Coaching dar.
Ist es manchmal nötig, eine Person in Hinblick auf ihre Wünsche und Erwartungen neu zu orientieren?
Wieso manchmal? - Nur darum geht es doch im Coaching, oder?!
Disziplin und Kreativität - zwei Kräfte, die sich gegenüber stehen oder sich gegenseitig ergänzen?
Die Antwort ist bereits mit der Frage gegeben: Das Spannungsfeld zwischen beiden hilfreich.
Wie ist Ihre persönliche Beziehung zu einer Person, mit der Sie arbeiten?
Professionell: Die Rolle des Coaches ist genauso einzunehmen, wie in anderen beratenden und helfenden Berufen (Arzt, Rechtsanwalt, etc.). Die professionelle Distanz bei einer arbeitsfähigen Beziehung ist Grundlage des Coachings. Rollenklarheit ist das A und O: Der Coach ist nicht der Freund des Klienten, sondern sein Berater.
Was ist das entscheidende Hindernis, dem sich Ihre Kunden üblicherweise stellen müssen?
Die eigenen Sichtweisen auf das Problem als die einzigen, möglichen, oder sinnvollen anzusehen: Die notwendige Lernerfahrung besteht darin, genau in diesem Phänomen eines der Hauptprobleme zu sehen, weswegen sie ein Coaching in Anspruch nehmen - und nicht die inhaltlichen Fragen, mit denen sie gekommen sind. Deren Lösungen ergeben sich relativ leicht, wenn dieses Hindernis bewältigt wurde.
Wie merkt man, ob eine Herausforderung für eine Person angemessen ist?
Zum einen an ihrer Reaktion bei der ersten Begegnung: Neugier, Interesse, Offenheit, Abwarten, Zögern, Zweifel, Ablehnung ...? Zum anderen an Ihrem Umgang damit: Mutig, forsch, pragmatisch, handlungsorientiert, zaghaft, ungeschickt, hilflos, gelähmt ...? Schließlich am Ergebnis: Erfolgreich, mittelmäßig, erfolglos?
Wo findet ein Coach Rat, wenn er konfus oder durcheinander ist? Wer ist der Coach vom Coach?
Supervision ist die professionelle Überprüfung eigenen Arbeitens. Der Supervisor ist Coach vom Coach.
Zu viel Selbstbewusstsein - kann es das schlimmste aller Hindernisse werden?
Vielleicht. Zu wenig ist auch nicht besser. - Es geht um Selbsterkenntnis, um die Reflexion, Beobachtung und Veränderung eigenen Denkens und Handelns. Dabei spielt Selbstbewusstsein natürlich eine Rolle. "Die Dosis macht das Gift."
Wie sollte man sich einen Coach aussuchen? Muss es jemand sein, der den Weg gemacht hat, den ich gehen will? Sollte ich ihn bewundern?
Empfehlungen von kompetenten Personen einholen; auf professionellen Foren (z.B. Coachdatenbank.de) suchen; vor allem: ein eigenes Urteil bilden. Welche Ausbildung hat der Coach? Welche Erfahrungen? Wie ist sein Vorgehen? Welches Arbeits- und Rollenangebot macht er mir? Stimmt die "Chemie"? Möglichst wenig Parallen zur eigenen Person suchen; professionelle Distanz wahren - wer seinen Coach bewundert, sollte sich schnellstens einen anderen suchen!
Wenn ich mich selber verändern will - welchen Rat würden Sie mir geben?
Wer sind Sie denn? Im Zweifel suchen Sie sich einen guten Coach!
 





© ibo Training
Web-Adresse dieses Interviews:http://www.whohub.com/ibotraining

LADEN SIE IHRE FREUNDE EIN    Über Whohub  Nutzungsbedingungen  FAQ  Sitemap  Suchen  Wer ist online  JOBS  

























porno deutsch porno deutsche pornos