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Interview mit:

Enkidu rankX [rankx] 
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KUNST
Was tun Sie? Wie definieren Sie sich?
Ich bin ein Künstler, der sich primär mit neuen Medien befasst. Dabei interessieren mich vor allem die verschiedenen Schnittstellen zwischen den Kunstformen z.B. Bildende Kunst, Musik, Tanz, Film. Von meiner Ausbildung her bin ich ja Regisseur. Da bin ich früh mit einer Vielzahl an Medien in Kontakt gekommen.
Wie lautet Ihre Botschaft?
Ich habe nicht die eine Botschaft. Ich arbeite ja auch gegenwartsbezogen. Je nachdem was mich gerade berührt, schockiert, anregt, ekelt... Natürlich gibt es wiederkehrende Themen. Vergänglichkeit, Sexualität, Medienhysterie, die Atomkraft und ihre Folgen. Gerade zu letzterem Thema arbeite ich schon seit Jahren. Ich bin da aber auch persönlich betroffen: die Hälfte meiner Familie wohnt schließlich im 30km Umkreis um die WAA von La Hague und das AKW von Flamanville.
Ihre Biografie in vier Zeilen:
Ich wurde 1972 im Saarland geboren. Meine Jugend habe ich dort und in der Normandie verbracht. Ich besitze beide Staatsangehörigkeiten. 1996 erwarb ich mein Diplom auf der Belgischen Filmhochschule IAD. Ich lebe und arbeite seit 1997 in Berlin als freier Künstler.
Veröffentlichen Sie Ihre Arbeit im Netz? Wo können wir sie sehen?
Ich veröffentliche vorrangig im Netz. Das ergibt sich zwangsläufig aus dem was ich tue. Als digitaler Künstler empfinde ich keine Entfremdung, wenn es um das Internet geht. Allerdings muss ich eingestehen, dass die rein virtuelle Präsentation eine haptische und im weitesten Sinne sensorische bzw. physische Wahrnehmung nicht ersetzen kann. Meine Arbeiten sind unter www.Enkidu-rankX.de zu sehen.
Wie entsteht eine Idee? Was ist für Sie Inspiration?
Ideen kommen einfach. Damit hatte ich noch nie Schwierigkeiten. Es ist wohl eher anders herum. Ich muss ziemlich viel heraus filtern. Ich bin sehr begeisterungsfähig... da muss ich aufpassen, dass ich mich nicht überlaste mit Projekten. Woher die Ideen kommen, keine Ahnung. Es fühlt sich immer an, als würde ich eine Matrix anzapfen, als würde ich mich bedienen an einem großen Buffet. Dann aber fühlen dich die Sachen auch immer sehr nach mir an. Als wäre ich selbst meine Matrix.
Welche Rolle spielt die Technologie in Ihrem kreativen Prozess?
Die Technologie spielt sowohl als Instrument wie auch als Thema eine herausragende Rolle. Zum einen bin ich fasziniert von der Vielfalt an Möglichkeiten, die sie betet, zum anderen bin ich sehr skeptisch... Der Mensch hat die Neigung alle Technologie zu missbrauchen.
Was ist Kunst?
Die Kunst mach das erfahrende erlebbar.
Unter welchen Umständen haben Sie die besten Ideen?
Meistens kommen mir die besten Sachen, wenn ich kurz vor dem einschlafen bin. Dann kommen mir zumindest die besten Ideen. Sonst interessieren mich Fundstücke. Das kann ein kleiner Gegenstand sein, den ich auf der Straße auflese - Sie wissen gar nicht, was die Leute so alles wegschmeißen - oder auch ein Computerfehler, der sich zufällig ereignet. Natürlich reagiere ich auch auf meine Umwelt. Und da ich mich vorrangig mit dem Thema der medialen Rezeption beschäftige sind tagesaktuelle Themen auch immer ein Anlass Kunst zu machen.
Was ist für Sie die Generalprobe, um zu wissen, dass eine Idee brilliant ist?
Brillant ist zu groß - ich würde von funktionieren sprechen... eine Idee funktioniert oder auch nicht. Da hilft zum einen der Blick der anderen. Andererseits weiß ich oft ziemlich genau ob die Sache für mich funktioniert. Das ist mein erstes Kriterium. Funktioniert es für mich. Wenn es das nicht tut, dann tut es das bestimmt nicht für andere. Ob es dann bei den anderen ankommt muss man sehen. Also die wirkliche Generalprobe ist der Blick der anderen. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass es anderen gefallen muss. Es muss sie berühren...
Drei kreative Ideen, die Sie selber gerne gehabt hätten:
"Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt" von Beuys, "wish you were here - shine on you crazy diamond" von Pink Floyd und "Flag" von Jasper Johns. Ohne Anspruch an Vollständigkeit oder korrekte Reihenfolge. Eher eine spontane Reaktion. Könnte morgen auch anders sein.
Wann und wie haben Sie angefangen, sich selber als Künstler anzusehen?
Ich war mit sieben zum ersten Mal im Louvre. Mein Vater hatte mich dort hingeschleppt (musste mich glaube ich nicht allzu sehr überreden). Ich glaube beim Anblick des "Radeau de la Méduse" von Géricault hat es irgendwie klick gemacht. Ganz in der Nähe hing wohl auch die Mona Lisa, aber die hat mich wesentlich weniger interessiert. Aber dieses morbide Bild, diese Floss der Toten, dieses Drama, so frisch und lebendig - und das Bild war schon so alt (in meiner kindlichen Phantasie), das hat mich tief bewegt. Wie kann es nach so langer Zeit noch so stark wirken! Das war der Sieg der Kunst über die Zeit! Später dann, je mehr ich vor allem über das Leben der Künstler herausgefunden habe, umso mehr wollte ich diesen Weg der Erfahrung und Freiheit gehen.
Warum haben so viele Künstler und Kreative unbeständige Persönlichkeiten?
Ich weiß gar nicht ob es da eine Zwangsläufige Verbindung gibt. Zum einen hängen viele Künstler noch heute einem romantischen Ideal nach: Leid, Hunger, Erfolglosigkeit und eben Boheme-Leben. Dieses Ideal ärgert mich. Ich kann durchaus kreativ und pünktlich, innovativ und verlässlich sein... Zum anderen gilt vielen Künstlern ihr Beruf, oder ihre Berufung als Alibi für Egomanie. Das geht natürlich in manchen Kunstformen besser als in anderen. Bei meiner Arbeit mit Tänzern und Choreographen habe ich feststellen müssen: es geht auch anders. Klar wird dort auch gefeiert, auch das eigene Ego. Aber wenn es Zeit zu proben ist, haben alle pünktlich da und fit zu sein. Schließlich hängt die Arbeit aller von allen ab. Da kann man sich so etwas nicht erlauben. Davon könnten sich manche Künstler mal eine Scheibe abschneiden. Aber auch da gibt es Diven...
Würden Sie sich postmodern bezeichnen?
Ich versuche post postmodern zu sein ;-)
Wie muss man ein Kunstwerk bewerten?
Warhol hat einmal gesagt: "Der wahre Wert der Kunst ihr Warenwert." Bis zu einem gewissen Punkt muss ich ihm da zustimmen. Erst einmal ist ein Kunstwerk eine Ware. Nicht unbedingt nur eine materielle. Es ist ein gut, sagen wir. Eines, welches Begehren wecken kann, uns etwas über unsere Welt mitteilt. Darüber hinaus entfalten (gute) Kunstwerke eine Wertigkeit über ihren Wert hinaus gehen. Viel Kunst (die meiste) wird wertlos wenn sie aus ihrem historischen bzw. soziokulturellen Kontext genommen wird oder heraus fällt. Dann gibt es da noch die Kunst, die dies alles übersteht. Diese hat dann vielleicht eine historische oder neohistorische Wertigkeit. Ich bewerte Kunstwerke vor allem danach, ob sie mich berühren, mich informieren. Tun sie das nicht, haben sie für mich auch keine Wertigkeit. Die Betonung liegt hier auf "für mich". Manche Kunst erschließt sich einem aber auch erst später. Ich musste fast vierzig werden um Beuys' Wertigkeit zu schätzen. Jetzt bin ich ein echter Fan!
Muss sich ein Künstler jeden Tag neu erfinden?
Ein Künstler sollte sich zumindest jeden Tag erneut finden. Er nimmt ja für sich in Anspruch, der Welt etwas zu sagen zu haben. Da sollte er sich wenigstens darüber klar sein, was er will und was er zu sagen hat. Bei der jetzigen ökonomischen Lage der Künstler in Deutschland kommt das mit dem Erfinden so oder so jeden Tag erneut auf ihn zu: erfinde ich mich heute als Callcentermitarbeiter neu, um meine Wurst auf Brot zu zaubern. Wie komme ich an Geld um meiner Leidenschaft nachzugehen. Wie kann ich mich auf dem Markt behaupten mit meiner Position, welche neuen Trends muss ich bedienen oder auch nicht. Necessity is the mother of invention.
Welche Künstler bewundern Sie? Auf welche Weise beeinflussen diese Ihr Werk?
Das würde hier den Rahmen sprengen... natürlich beeinflussen mich Künstler. Bill Viola, Joseph Beuys & Nam Jun Paik, Jan Vermeer, Mark Rothko & Yves Klein, Joseph Cornell, John & James Whitney, die Bauhaus Künstler etc. pp. sind Künstler, die ich sehr bewundere. Aber dass sie direkten Einfluss auf meine Arbeit hätten, kann ich so nicht direkt unterschreiben. Ich bin ja ein forschender Künstler. Und einer, der sehr viel mit Konzepten arbeitet. Da sind eher Ort, Anlässe und / oder die Rahmenbedingungen die Inspirationsquelle. Mich inspiriert oft auch der Lebensweg oder der künstlerische Werdegang eines Künstlers. Seine eigene Art mit dem Problem umzugehen, neue Wege zu finden, das finde ich elektrisierend. Aber ich habe Lieblingskünstler in alles Epochen und Stilen. Wie ein Seemann, der in jedem Hafen eine Braut hat.
Was halten Sie von öffentlichen Subventionen zur Unterstützung von Kunst?
Theoretisch leben wir ja in der Zeit der blühenden Landschaften, wenn es um Kunstförderung geht. In Wahrheit sind diese Instrumente vor allem Fußfesseln, denn es sind seltenst wirkliche Kunstförderungen. In Wahrheit sind diese Mittel meist an soziale, integrative oder anders geartete Bedingungen geknüpft. Die Politik führt zurzeit eine wahre Orgie an Outsourcing durch und bürdet den Künstlern diese Aufgaben auf, z.B. Integration von Jugendlichen Ausländern - nichts gegen Integration - aber die Künstler sind schlicht überfordert mit der Rolle als Sozialarbeiter und Kunsttherapeuten. Was die ungebundenen Förderprogramme angeht, so bin ich ziemlich desillusioniert. Das gibt es eine (Vergabe-) Mafia, da könnte dich die 'Ndrangheta noch 'ne Scheibe von abschneiden. Ich habe mal eine Künstlerin getroffen, die wollte in Frankfurt/Oder eine partizipatorische Arbeit über Alltagsrassismus machen und hat auch Gelder dafür bekommen. Das traf dort aber auf Widerstände beim (partizipierendem) Publikum. Sie wollte aber auch nicht die Förderung verlieren - da hat sie einfach was gefälligeres gemacht. Das nenne ich Flexibilität!
Ist authentische Kunst notwendige Kunst?
Kunst die nicht authentisch ist, ist unnötige Kunst. Aber was ist schon authentisch. Ich finde dieser Begriff wird heutzutage inflationär benutzt - schade eigentlich, denn es ist ein schöner Begriff - aber wir wissen dieser Tage gar nicht mehr was authentisch bedeutet. Das befürchte ich wenigstens. Authentisches will ja auch immer authentifiziert werden, also am "Wahren" gemessen. Da aber, meiner Meinung nach immer weniger Menschen Wahres erleben fehlt ihnen schlichtweg die Referenz. Ich würde sagen, Kunst sollte Bewegen oder/und bedeuten. Wird sind eine Gesellschaft, süchtig nach "the real thing" und bewegen uns doch immer mehr davon weg. "The real thing" kann nämlich auch mal weh tun, oder traurig oder frustriert machen. Davon lassen wir also besser die Finger, oder?
Tut es Ihnen innerlich weh, wenn Sie ein verkauftes Werk dem neuen Besitzer übergeben?
Ganz im Gegenteil, so führe ich es seiner waren Bestimmung zu. Es gibt aber auch einige Sachen, die würde ich nie hergeben, höchstens vererben ;-)
Man kauft das Werk. Oder kauft man eher den Künstler?
Gegenfrage: gibt es ein Werk ohne dessen Künstler? Natürlich, vor allem in heutiger Zeit, beides. Aber das eine ohne das andere geht nur eine Zeit lang gut. Showmacher sind doch schnell enttarnt, und was bleibt ist - hoffentlich - die Kunst. Mir ist das egal. Aber ich bin mir dessen schon bewusst, das meine Käufer auch immer einen Teil von mir erwerben. Man muss halt immer der Mehrheitsaktionär bleiben, sonst hat man ein Problem.
Die Kunst hat keine Vorgaben. Wie wissen Sie, was Sie als nächstes zu tun haben?
"Die Kunst hat keine Vorgaben", das kann ich so nicht bestätigen. Ich habe schon eine ziemlich klare Vorstellung von meinem Weg und den nächsten Etappen. Es ist wohl eher so, dass ich mir die Zeit einteilen muss, um alles zu schaffen. Der Plan wird oft auch von den Gegebenheit und Voraussetzungen diktiert, vor allem von wirtschaftlichen Vorgaben. Wenn es darum geht, das Bühnenbild für eine Show zu programmieren, oder es steht eine Ausstellung an, dann ist das halt die Priorität. Wenn man dann noch Familie und Kunst miteinander vereinbaren will, dann hat man besser ein gutes Zeitmanagement. Mir gelingt das auch nicht immer. Aber das liegt dann nicht an der Sache, nur an meiner mangelhaften Organisation. Wenn es um inhaltliche Vorgaben geht, da habe ich so viel Projekte im Kopf, die sich darum streiten in die Welt zu treten, da muss ich immer erst Wartenummern verteilen wie an der Wursttheke. Natürlich gibt es da auch mal Ärger. Dann reden wir halt drüber ;-)
Halten Sie es für gut, dass die meisten Kunstwerke, die zeitgenössische Museen ausstellen, von bereits verstorbenen Künstlern stammen?
Wäre ja kein Problem, wenn es ordentliche Kunsthallen oder Salons gäbe, auf denen man zeitgenössische Kunst zeigen und sehen kann. So aber, wie soll ich sagen, gräbt sich der Markt die eigene Ressource ab. Aber wie auch bei vielen anderen Märkten denken die Marktteilnehmer nicht im Sinne einer Nachhaltigkeit. Da sage ich nur: selber schuld!
Welche Rolle haben Personen wie Händler, Vertreter, Galeristen oder allgemeine Zwischenhändler in Ihrem bisherigen Werdegang gespielt?
Bislang keine rühmliche. Man muss doch sehen: diese Menschen auf dem Sekundär- und Tertiärmarkt der Kunst haben, meines Erachtens nach zu viel Macht. Mir ist es allemal lieber, ein Liebhaber mag eine Arbeit von mir und ich verkaufe sie ihm abzüglich der Vermittlungsgebühr als dass ich einen Galeristen damit fett mache. Es tut mir Leid das sagen zu müssen, aber ich denke, die Vermittlungsinstanzen in der Kunstszene haben sich verselbstständigt... Es ist wie mit den Eunuchen des chinesischen Kaisers: irgendwann wurden diese zuarbeitenden Bürokraten selbst die Herren im Lande. Dann hat es allerdings nicht mehr lange gedauert, bevor das 6000 jährige Reich den Britischen Empire zum Opfer fiel. Galeristen, Kunsthistoriker, Kritiker - allesamt wichtige Teilnehmer am Markt - sind doch mehr und mehr zu dessen Protagonisten geworden und verhindern dadurch den direkten Kontakt zwischen dem Künstler und seinem Publikum... eine wirklich traurige Entwicklung!
Welche Aufträge bekommen Sie normalerweise?
Als Künstler in der heutigen Zeit - die ja so sehr vom Markt definiert wird - muss ich mich oft auch mit anderen Künstlern zusammen tun. Ich habe eine Zeit lang verstärkt mit Musikern zusammengearbeitet, u.a. Jean-Paul Bourelly & Julean Simon, für die ich 'real time visuals' (also visuelle Umsetzungen der Musik in Echtzeit) produziert und performed habe. In letzter Zeit habe ich auch verstärkt mit Tänzern kooperiert, vor allem aus dem Hip-Hop Bereich (u.a. für das Pottporus Festival und die HipHop Academy Hamburg). Diese 'jungen Wilden' der Tanzszene waren mir und meinen Arbeiten gegenüber sehr offen, auch und vor allem was deren experimentellen Charakter angeht. Ich versuche allerdings mehr und mehr unabhängig von Aufträgen zu arbeiten. Aufträge sind toll und gefährlich zugleich. Der beste Auftrag ist der, den man sich selber gibt...
Welche von Ihren Arbeiten gefällt Ihnen am besten?
Eine der einfachsten und doch klarsten Arbeiten, die ich je gemacht habe trägt den Titel "Wer nichts leistet, der soll auch..." (http://www.youtube.com/watch?v=yHwDnTWNCvg). Das hat einfach geflutscht, sozusagen.
Sammelns Sie etwas bestimmtes?
Ich sammle permanent Material für meine eigene Kunst. Dateien, Plastik, Nippes, Dinge, die ich auf der Straße finde, ausländische Zeitungen, Fehldrucke von Computern, Abstürze usw..
Die Kunst anderer sammle ich eher zufällig. Das sind Geschenke oder Tauschobjekte mit persönlichem Wert. Ich sammle was mich berührt. Und ich sammle viel! Sogar meine Freunde kennen meine Leidenschaft und sammeln fleißig mit...
Welche Kunst-Portale besuchen Sie im Internet?
Eigentlich gar keine... Habe mühe meine eigenen Onlineaktivitäten zu koordinieren: Blog, Website, Facebook, Twitter... ... ... Heute ist der Künstler Manager, PR-Maschine, Programmierer u.n.v.m.
Was würden Sie einem angehenden Künstler raten?
Er soll sich das ganz genau überlegen, denn ein Leben als Künstler bedeutet oftmals Verzicht. Aber hätte jemand einen solchen Tipp gegeben, ich hätte ihn ignoriert. So geht das wohl vielen Künstlern. Ich bereue meinen Weg nicht, war aber bereit Abstriche zu machen. Wer berühmt werden will, oder gar reich, der lässt wohl eher die Finger davon.
 

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Web-Adresse dieses Interviews:http://www.whohub.com/rankx

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